Champions League

Musialas Bayern-Bekenntnis: „Gute Gespräche“ und „Kumpels“

Jamal Musiala noch beim Training in München.

Jamal Musiala noch beim Training in München. Foto: Sven Hoppe/dpa

Natürlich wurde Jamal Musiala auch vor dem Champions-League-Spiel der Bayern in Rotterdam auf seine Zukunft angesprochen. Was er auf Social Media liest, belustigt ihn.

Von dpa 21.01.2025, 21:00 Uhr

Rotterdam. Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala verfolgt mit großem Staunen, wie in den sozialen Medien über seine offene Zukunft beim FC Bayern München über 2026 hinaus diskutiert wird. „Ich finde es lustig, was ich gelesen habe“, sagte der 21-Jährige vor dem Champions-League-Spiel des deutschen Rekordmeisters am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) bei Feyenoord Rotterdam.

„Jeder, der nah zu mir ist, weiß, wie sehr ich den Club schätze“, sagte der Offensivstar am Dienstagabend nach der verspäteten Ankunft der Münchner in Rotterdam bei der Pressekonferenz im Stadion De Kuip. Es klang wie ein Bekenntnis zum FC Bayern. 

Gespräche mit Bayern laufen „gut“

„Die Gespräche laufen gut“, sagte er zudem. Dem Vernehmen nach befinden sich die Verhandlungen auf der Zielgeraden. Mann müsse abwarten, was die nächsten Tage oder Wochen passiere. „Ich konzentriere mich auf meinen Fußball.“

Er würde sich auch freuen, mit einigen seiner „besten Kumpels“ im Team wie Alphonso Davies und Leroy Sané auch noch weitere Jahre zusammenzuspielen, sagte er konkret angesprochen auf das Duo, deren Verträge auslaufen. Beide seien „super Spieler und wichtig für die Mannschaft“.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Klopps Kosmos mit Kimmich als Königspersonalie

Während letzte Details am Bundestrainer-Vertrag von Jürgen Klopp ausgearbeitet werden, lohnt ein Blick auf das, was den designierten DFB-Chefcoach danach erwartet: gravierende Personalentscheidungen.

Was nun, Lionel Messi?

Die Fußball-Welt rätselt. Was macht Lionel Messi? Spielt er weiter für Argentinien? Oder hört er auf? Mitentscheidend könnte sein, was Trainer Lionel Scaloni macht, der Messis goldene Ära ermöglichte.