Die AfD darf das Kehdinger Bürgerhaus nutzen. Lüneburger Richter kassieren das Stader Urteil und sorgen für Klarheit. Was steckt hinter dem Eilbeschluss?
Das Verwaltungsgericht Stade hat einen AfD-Eilantrag abgelehnt, aber einige Fragen offengelassen. Doch der Antrag könnte für die Partei zum Bumerang werden.
Die AfD wollte ins Kehdinger Bürgerhaus. Da die Gemeinde Drochtersen ablehnte, beschäftigte sich das Verwaltungsgericht Stade mit dem Fall - und die Richter haben entschieden.
Das juristische Tauziehen um den Surfpark geht weiter. Die Initiatoren legen gegen den Baustopp des Verwaltungsgerichts Beschwerde ein. Ihre Meinung: Der Beschluss ist fehlerhaft.
Das Verwaltungsgericht Stade hat am Dienstag den Baustopp für den Surfpark in Stade bestätigt. Die Begründung zum Beschluss ist eine schallende Ohrfeige für Stadt und Landkreis Stade.
Mehrere Jahre haben sich die Richter in Stade mit der Klage gegen den Glockenklang der St.-Jakobi-Kirche in Bad Bederkesa beschäftigt. Jetzt gibt es eine Entscheidung.
Das Verwaltungsgericht Stade hat seine Entscheidung über den Baustopp für den Surfpark in Stade getroffen. Dienstagvormittag teilt die Stadt mit: Das Verbot bleibt bestehen.
Was für den einen ein willkommener Klang ist, stößt anderen auf: Eine Klage wegen des Glockengeläuts landete vor Gericht in Stade. Für die Landeskirche Hannover ein bislang einmaliger Vorgang.
Seit fast sechs Jahren beschäftigt die im Fasanenweg geplante Kita Gemeinde und Landkreis. Nachbarn hatten die Baugenehmigung angefochten. Die Klage ist abgewiesen - aus mehreren Gründen.
Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat den Bebauungsplan der Stadt Stade zum Surfpark für nichtig erklärt. Auch der Baustopp bleibt bestehen. Das sind die Gründe.
Wieder eine Niederlage für den Landkreis Stade. Das Verwaltungsgericht kassiert die Ausnahmegenehmigung für die Jagd auf den Wolf im Alten Land. So reagiert Landrat Kai Seefried.
Das Verwaltungsgericht Stade feiert 75-jähriges Bestehen. Das ist eng verbunden mit der Unterzeichnung des Grundgesetzes und stellt eine wichtige Stütze der Demokratie dar. Einzelne Menschen oder Gruppen können hier gegen den Staat vorgehen. Ein Einblick.
Die Wählergemeinschaft und die CDU bilden im Stader Rat eine Gruppe. Doch bei einer Frage scheiden sich die Geister: Soll die Stadtverwaltung Einspruch gegen den Surfpark-Baustopp erheben? Das sind die Positionen.
Das Verwaltungsgericht Stade hat den Bau des Surfparks vorerst gestoppt. Die Reaktionen darauf sind bei Freunden und bei Gegnern des Projekts stark. Die Hansestadt Stade überlegt, Beschwerde einzulegen.
Das Verwaltungsgericht hat den Bau des Surfparks in Stade gestoppt. Es schätzt den Bebauungsplan der Stadt, gegen den der BUND klagt, als rechtswidrig ein. Letztlich entscheidet zwar das Oberverwaltungsgericht - doch das kann lange dauern.
Der Surfpark in Stade liegt auf Eis: Das Verwaltungsgericht hat einen vorläufigen Baustopp für das Projekt verhängt. Der Bebauungsplan sei „rechtswidrig“.
Im Dezember legten die Bagger los, doch jetzt steht im Süden Stades, wo der Surfpark geplant ist, nur noch Wasser in der Baugrube. Alle warten auf das Verwaltungsgericht: Projektentwickler, Investoren und der BUND, der verhindern will, dass Fakten geschaffen werden.
Beim Streit um die Schulbegleitung seines Pflegesohnes hat Stefan Knütel gegen den Landkreis Stade einen Etappensieg erzielt: Der Kreis muss die Kosten übernehmen. Kritisch sieht das Oberverwaltungsgericht auch eine von der Verwaltung geforderte Qualifizierung.