Zähl Pixel
Kingussie Kong

Ausgebüxter Affe in Schottland wieder eingefangen

Der Ausflug von „Kingussie Kong“ ist vorbei.

Der Ausflug von „Kingussie Kong“ ist vorbei. Foto: BH Wildlife Consultancy/PA Media/dpa

Mehrere Tage streifte das Tier durch die schottischen Highlands - und bekam bereits einen filmreifen Spitznamen verpasst. Nun gibt es Neuigkeiten von „Kingussie Kong“.

Von dpa 01.02.2024, 12:15 Uhr
3 Monate Premium-Zugriff auf tageblatt.de für nur 0,99 €! Jetzt sichern!

Kingussie. Nach tagelanger Suche ist ein ausgebüxter Affe in Schottland wieder da. Der Japanmakak war am Sonntag aus einem Tierpark verschwunden - seitdem hatten Suchtrupps nach ihm Ausschau gehalten. Am Donnerstag wurde der Affe nun einfangen, wie der Tierparkbetreiber Royal Zoological Society of Scotland (RZSS) bestätigte.

Nach einem Anruf bei ihrer Hotline hätten sich Tierpfleger und ein Drohnenteam auf den Weg gemacht zu einem Bürger, in dessen Garten der Affe von einem Vogelhäuschen gefuttert habe. Mithilfe eines Betäubungspfeils sei der Affe gefangen worden.

„Der Affe ist nun mit unseren Tierpflegern auf dem Rückweg zum Park“, teilte Keith Gilchrist vom Highland Wildlife Park mit. Ein Tierarzt werde sich um den Affen namens Honshu kümmern. Lokale Medien hatten das Tier „Kingussie Kong“ getauft, nach dem Ort Kingussie.

Mehrere Anwohner aus der Region hatten das Tier während seines Ausflugs gesichtet. Experten rieten zur Vorsicht: Der Affe stelle vermutlich keine Gefahr für Menschen und Haustiere dar, man solle sich ihm aber sicherheitshalber trotzdem nicht nähern.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

SPD pocht auf Frau als nächstes Staatsoberhaupt

Nach den Wahlen im September wollen Union und SPD klären, wen sie für die Nachfolge von Bundespräsident Steinmeier vorschlagen. Eine Frau oder keine Frau lautet eine jetzt schon diskutierte Frage.

Nach Skandal: Top-Restaurant Noma ist zurück

Das weltberühmte Noma öffnet wieder: In Kopenhagen erfindet es sich ab heute neu. Obwohl, nicht ganz. Ex-Starkoch Redzepi ist in neuer Rolle mit dabei - trotz massiver Vorwürfe früherer Mitarbeiter.