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Öffentliche Unterbringung

Mehr Menschen kommen in eigene Wohnung

Knapp 7.000 Menschen haben es im vergangenen Jahr aus einer städtischen Wohnunterkunft in die eigenen vier Wände geschafft. (Symbolbild)

Knapp 7.000 Menschen haben es im vergangenen Jahr aus einer städtischen Wohnunterkunft in die eigenen vier Wände geschafft. (Symbolbild) Foto: Leonie Asendorpf/dpa

Asyl- und Schutzsuchende stellen den Großteil der Menschen dar, die in Hamburg in öffentlicher Unterbringung leben. Mehr Leute als sonst haben es 2025 in die eigenen vier Wände geschafft.

Von dpa 28.07.2026, 10:30 Uhr
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Hamburg. In Hamburg haben es im vergangenen Jahr so viele Menschen aus einer öffentlichen Unterbringung in eine eigene Wohnung geschafft wie seit Jahren nicht mehr. Laut Sozialbehörde war das bei 6.729 Menschen der Fall. Zum Vergleich: 2024 schafften es 6.003 Menschen, ein Jahr zuvor lediglich 3.719. 

Zuerst hatte der NDR über die Zahlen berichtet. Zugleich nahm demnach die Zahl der Menschen in öffentlicher Unterbringung auf 40.200 ab - das waren 4.000 weniger als ein Jahr zuvor.

„Genau das ist unser Ziel“, sagte der Sprecher der Sozialbehörde, Wolfgang Arnhold, der Nachrichtenagentur dpa. „Die öffentlich-rechtliche Unterbringung schützt Menschen in einer akuten Notlage. Gleichzeitig arbeiten wir daran, ihnen wieder eine Perspektive im regulären Wohnungsmarkt zu eröffnen.“

Laut dem monatlichen Lagebild zu Flüchtlingen handelte es sich beim Gros der Menschen in öffentlich-rechtlicher Unterbringung im Juni um Asylsuchende sowie Schutzsuchende aus der Ukraine. Insgesamt waren das mehr als 35.200 Menschen, Erstaufnahmeeinrichtungen werden in diese Zahl nicht einbezogen. Lediglich 3.607 Menschen wurden der Gruppe der Wohnungslosen zugeordnet.

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