Plötzlich fliegt in Myanmar ein Munitionslager in die Luft. Am Tag nach der Tragödie ist klar: Bis zu 55 Menschen sind tot, darunter Kinder. Was sagen Augenzeugen?
In dem südostasiatisch Land knallt es plötzlich heftig: Ein Sprengstofflager einer örtlichen Rebellengruppe fliegt in die Luft. Es soll dutzende Opfer geben, nach weiteren wird unter Trümmern gesucht.
Tausende Häftlinge kamen kürzlich in Myanmar frei – nicht aber Aung San Suu Kyi. Eine von ihrem Sohn unterstützte Kampagne fordert Klarheit über ihren Zustand und fragt: Lebt sie überhaupt noch?
Tausende Häftlinge dürfen Myanmars Gefängnisse verlassen - darunter überraschend auch der frühere Präsident Win Myint. Gibt es auch Hoffnung für Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi?
Ein Jahr nach der Erdbeben-Katastrophe brauchen Millionen Menschen in Myanmar weiter Hilfe. Wiederaufbau und Versorgung bleiben schwierig – jetzt noch verschärft durch die Folgen des Iran-Kriegs.
Seit einem Militärputsch 2021 sitzt Aung San Suu Kyi in Myanmar in Haft. Jetzt hat die Militärjunta erstmals wieder Wahlen organisiert. Der Sohn der früheren Freiheitsikone übt scharfe Kritik.
Eingeschüchterte Wähler und eine Siegerpartei, die schon feststeht: Die erste Wahl in Myanmar seit dem Militärputsch gilt bereits im Vorfeld als Farce. Was bezwecken die Generäle mit dem Votum?
Von Opium zum Glücksspiel: Im Goldenen Dreieck wächst heute ein chinesisches Kasino-Imperium – nur wenige Westler haben es je betreten. Zu Besuch in einem surrealen Schattenreich direkt am Mekong.
Die Langhalsfrauen der Kayan Lahwi leben in Thailand als Minderheit. Die Ringe um ihren Hals faszinieren und locken Besucher aus aller Welt. Ist das gelebte Tradition - oder „ein menschlicher Zoo“?
Die diesjährigen Alternativen Nobelpreisträger kommen aus ganz unterschiedlichen Weltregionen. Sie alle zeigen, welche Macht die Zivilgesellschaft hat - wenn sie sich organisiert.
Seit einem Militärputsch 2021 sitzt Aung San Suu Kyi in Myanmar in Haft. Wo genau? Das wisse niemand, sagt ihr Sohn. Er spricht von einer schweren Herzerkrankung der früheren Freiheitsikone.
Eigentlich sollten ab diesem Mittwoch neue Zölle auf Importe in die USA in Kraft treten. Nun gibt es knapp einen Monat Aufschub - oder sogar noch mehr?
Leichengeruch, Masseneinäscherungen - und jetzt auch noch Regen. Die Lage in Myanmar bleibt nach dem Erdbeben dramatisch. Die EU stockt ihre Hilfen auf.
Für Myanmar ist es ein Schrecken ohne Ende. Das schwere Erdbeben hat viele Teile des Landes zerstört. Und immer noch herrscht Ungewissheit darüber, wie viele Menschen dabei umgekommen sind.
Eine Woche ist es her, dass ein enormes Erdbeben Teile von Myanmar in Trümmer gelegt hat. Und noch immer ist das ganze Ausmaß nicht klar. Helfer sprechen von einer „Jahrhundertkatastrophe“.
Die Militärjunta hatte eine Waffenruhe verkündet, um Hilfsmaßnahmen nach dem Erdbeben zu erleichtern. Doch UN-Beobachter beklagen Behinderungen. Sie berichten auch von Zwangsrekrutierungen.
Die Lage im Erdbebengebiet Myanmar ist nach wie vor dramatisch. Nun ruft die Militärregierung eine Waffenruhe aus. Das soll die Erdbebenhilfe erleichtern.
Immer mehr Leichen, immer weniger Hoffnung: Die Lage der Menschen in Myanmar ist entsetzlich. Gleichzeitig fliegt die Junta weiter Luftangriffe - denn das Militär ist im Krieg mit der Bevölkerung.
Die rötlichen Pagoden von Bagan, die märchenhaft aus der Ebene ragen, sind weltbekannt. Überhaupt gibt es in Myanmar viele wichtige buddhistische Bauten. Tausende wurden beim Erdbeben beschädigt.
Hilfsorganisationen erreichen die vom Erdbeben betroffenen Gebiete in Myanmar nur schwer. Deshalb machten die Menschen vor Ort die meiste Arbeit, berichtet der Landesdirektor der Welthungerhilfe.
In Bangkok warten Angehörige von Verschütteten sehnlichst auf Nachrichten, nachdem das Erdbeben einen Rohbau zum Einsturz brachte. Retter suchen mit Baggern und Hunden. Ein Besuch am Unglücksort.
Nach dem Erdbeben in Südostasien ist die Lage weiter unübersichtlich - vor allem in Myanmar. In Thailand bangen Menschen an einem Trümmerberg, in dem Helfer nach Verschütteten suchen.
Im vom Bürgerkrieg geplagten Myanmar ist die Lage nach dem heftigen Erdbeben unübersichtlich. Die Zahl der Opfer steigt weiter. Experten befürchten Schlimmes.
Nach dem Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der bestätigten Toten nach Medienberichten auf 1.644 gestiegen. Wie die einheimische Nachrichtenseite „Myanmar Now“ unter Berufung auf die Militärführung des südostasiatischen Landes berichtete, wurden zudem mehr als 3.400 Menschen (...).
Das schwere Erdbeben in Südostasien ließ die Erde minutenlang beben. Warum es dazu kam, wie stark es war und welche Folgen noch drohen, erklären Experten.
Nach dem Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der bestätigten Todesopfer laut offiziellen Angaben auf mehr als 1.000 gestiegen. Wie die Militärführung des südostasiatischen Landes im Staatsfernsehen zudem bekanntgab, wurden mehr als 2.370 Menschen verletzt.
Nach dem Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der bestätigten Todesopfer nach offiziellen Angaben auf 694 angestiegen. Wie die Militärführung des südostasiatischen Landes im Staatsfernsehen zudem bekanntgab, wurden 1.670 Menschen verletzt.
Bei dem schweren Erdbeben in Südostasien sind allein in Myanmar nach Angaben der Militärführung mindestens 144 Menschen gestorben. Weitere 732 Menschen wurden verletzt, wie die Junta im staatlichen Fernsehen bekanntgab.
Die Todeszahlen nach dem Erdbeben in Myanmar und Thailand steigen - und noch immer werden viele Menschen unter Trümmern vermisst. Es ist womöglich noch nicht vorbei: Schwere Nachbeben drohen.
Trotz eines EU-Embargos gegen Myanmar importierte eine Hamburger Firma Teakholz aus dem asiatischen Land. Da dies über Drittländer geschah, ist es laut Bundesgerichtshof nicht in jedem Fall strafbar.
Ein Kleiner Rattenigel mit Vampir-Zügen und eine Otter, die Wimpern zu haben scheint: In der Mekong-Region wurden zahlreiche neue Arten gefunden - viele sind bedroht.
Mit brutaler Gewalt gehen Myanmars Machthaber seit Jahren gegen die Rohingya-Minderheit vor. Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichts ermittelt. Er zielt auf die Spitze der Militärs.
Die Krise in Myanmar steht beim Gipfeltreffen der Asean-Staaten erneut ganz oben auf der Agenda. Thailand fordert ein gemeinsames Vorgehen - und lädt zu Konsultationen ein.
Der Norden Südostasiens kämpft noch mit den Folgen von Sturm „Yagi“, da droht schon der nächste Taifun im Süden Chinas auf Land zu treffen. Landstriche stehen unter Wasser, vielerorts gibt es Tote.
Tropensturm „Yagi“ hat auch das Krisenland Myanmar schwer getroffen. Viele Orte sind nicht zu erreichen, die Zahl der Toten ist unklar. Vietnam und Thailand kämpfen ebenfalls weiter mit den Fluten.
Seit Monaten ist die Militärjunta in Myanmar zunehmend unter Druck. Auf den bewaffneten Widerstand reagiert sie mit immer brutaleren Verbrechen. Die UN hat schockierende Beweise gesammelt.
Seit mehr als drei Jahren ist Aung San Suu Kyi in Myanmar inhaftiert. In der Zeit erhielt ihre Familie nur einen Brief von ihr - seitdem besteht jedoch kein Kontakt mehr.
In der Militärdiktatur Myanmar ist die Armee vielerorts auf dem Rückzug, Rebellenarmeen gewinnen Boden. Für Zivilisten ist die Lage verheerend - vor allem für Rohingya, die von allen angefeindet werden.
Die Militärjunta in Myanmar ist unter Druck - und reagiert auf den Verlust der wichtigen Grenzstadt Myawaddy mit heftigen Luftangriffen. Tausende sind auf der Flucht nach Thailand.
Seit mehr als drei Jahren knechtet die Militärjunta in Myanmar das eigene Volk. Jetzt gewinnen Rebellengruppen zunehmend die Oberhand. Thailand rechnet mit Zehntausenden Flüchtlingen.
Bereits 2010 hatte der Militärrat in Myanmar die Wehrpflicht beschlossen - das Gesetz wurde aber nie in Kraft gesetzt. Bis jetzt. In dem Krisenland geht die Angst um.
Hunderttausende Rohingya wurden 2017 aus Myanmar vertrieben - viele von ihnen leben seitdem in Flüchtlingslagern. Aus einem malaysischen Lager brachen nun mehr als hundert Menschen aus.
Wieder ein Rückschlag für die entmachtete Regierungschefin von Myanmar: Die Villa, in der die frühere Freiheitsikone 15 Jahre im Hausarrest saß, wird im März versteigert.
Ende Januar lädt Laos zum Asean-Tourismusforum. Mit dabei ist auch Myanmar. Das Krisenland will wieder Reisende anlocken - aber westliche Regierungen raten ab.
Seit dem Militärputsch vor fast drei Jahren regieren die Generäle Myanmar mit eiserner Faust. Die Gefängnisse sind voll. Anlässlich wichtiger Feiertage werden immer wieder Häftlinge freigelassen - so auch jetzt.
In weiten Teilen Myanmars proben Widerstandskämpfer den Aufstand und fügen der Militärjunta schwere Verluste zu. Auch China mischt mit - es geht um Betrugsfabriken. Droht das frühere Birma zu zerfallen?
Wochenlang sind Hunderte Rohingya-Flüchtlinge auf See unterwegs. Als sie schließlich in Indonesien ankommen, werden einige sofort wieder aufs Meer geschickt. Nun ist das Drama beendet - vorläufig.
Myanmars Militär soll seit 2017 tausende Menschen ermordet oder vergewaltigt haben. Gambia brachte den Fall 2019 vor den Gerichtshof. Deutschland schließt sich der Klage an - neben anderen Ländern.