Die Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel stieß international auf scharfe Kritik, diesmal auch aus den USA. Israel wies Hunderte Aktivisten aus - und sieht sich mit der Blockade im Recht.
Ende April war die „Global Sumud Flotilla“ bereits in internationalen Gewässern bei Kreta gestoppt worden. Dann folgte ein neuer Versuch. Jetzt wird die Hilfsflotte erneut von Israel aufgehalten.
Israel ist laut Netanjahu mit Blick auf die Region „auf jedes Szenario vorbereitet“. Ein Drohnenangriff in den Emiraten schürt die Sorge vor einer neuen Eskalation - genau so wie Drohungen Trumps.
Die Wahl in Israel muss spätestens am 27. Oktober stattfinden. Strengreligiöse Koalitionspartner Netanjahus ziehen aber nach Medienberichten eine Abstimmung schon Anfang September vor.
Geheimer Gipfel mitten im Iran-Krieg: Was Netanjahu und der Präsident der Emirate wirklich besprachen, bleibt vorerst im Dunkeln – doch es soll einen „historischer Durchbruch“ gegeben haben.
Wassermelone, Krake und Demo-Parolen: Der Verfassungsschutz erklärt, welche Symbole und Slogans seiner Einschätzung nach auf Extremismus und Antisemitismus hindeuten können.
Gewalttaten radikaler israelischer Siedler gelten als ein Hindernis für Bemühungen um eine langfristige Friedenslösung im Nahost-Konflikt. Die EU setzt jetzt nach erzwungener Pause wieder ein Zeichen.
Es dürfte tief unter der Erde in zwei Atomanlagen lagern. Der Verbleib des hoch angereicherten Urans bleibt Hauptkonflikt mit Teheran. Netanjahu sieht seine Bergung als Bedingung für ein Kriegsende.
Das Ende März verabschiedete Gesetz zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen ist kritisiert worden, weil es de facto nur Palästinenser betrifft. Ein Initiator feiert es nun auf morbide Weise.
Israels Militärchef hat zuletzt scharf vor möglichen Plünderungen durch Soldaten im Südlibanon gewarnt. Dennoch soll die Armee Probleme haben, das Phänomen unter Kontrolle zu bringen.
50 israelische Angriffe in 24 Stunden, mehr als 2.600 Tote seit März: Warum die Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah so brüchig ist – und was die USA jetzt erreichen wollen.
Mit Dutzenden Schiffen wollten internationale Aktivisten die Blockade des Gazastreifens durchbrechen. Nun geht Israels Marine schon überraschend früh gegen die Solidaritätsflotte vor.
Im Südlibanon kommt es trotz der Waffenruhe weiter zu tödlichen Zwischenfällen. Bei israelischen Luftangriffen gerieten jetzt nach libanesischen Berichten auch Journalistinnen in die Schusslinie.
US-Präsident Donald Trump will die Waffenruhe im Krieg mit dem Iran verlängern. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen geeinten Vorschlag unterbreite, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.
Trump will die Waffenruhe im Iran-Krieg verlängern - ein Schritt, den er tags zuvor als sehr unwahrscheinlich bezeichnete. Ob sich aber alle Kriegsbeteiligten an die Feuerpause halten, ist unklar.
Der israelische Verteidigungsminister hat bereits mehrfach mit der Tötung des Hisbollah-Chefs gedroht. Nun wiederholt er die Drohung trotz einer Waffenruhe und anstehender Gespräche mit dem Libanon.
Der massive Überraschungsangriff der israelischen Luftwaffe auf Ziele der Hisbollah in zahlreichen Orten im Libanon hat verheerende Auswirkungen. Die Zahl der Toten klettert immer weiter in die Höhe.
Kurz vor Ostern zieht US-Präsident Trump eine Zwischenbilanz nach fünf Wochen Iran-Krieg und stellt erneut ein baldiges Ende in Aussicht. Gleichzeitig kommen von beiden Seiten Eskalationsdrohungen.
Ein Generalstreik legt das Westjordanland und Ost-Jerusalem lahm. Palästinenser protestieren gegen das neue israelische Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen.
Israels neues Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen sorgt international für scharfe Kritik. Kann die umstrittene Regelung vor dem höchsten Gericht Bestand haben?
Ein neues Gesetz in Israel schreibt Militärrichtern die Todesstrafe für Terroristen vor – doch ein Experte sieht gravierende Mängel. Warum Israels höchstes Gericht einschreiten könnte.
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.
Deutschland und andere europäische Länder hatten „tiefe Besorgnis“ über den Vorstoß geäußert. Kritiker warnen vor politischem Schaden und sehen das Gesetz als gezielt gegen Palästinenser gerichtet.
Die Regierung Spaniens zählt in Europa zu den schärfsten Kritikern der militärischen Operationen der USA und Israels gegen den Iran. Nun trifft Madrid eine weitere drastische Entscheidung.
Im Schatten des Iran-Kriegs entfaltet sich im Libanon ein Krieg, der die Zukunft des Landes bestimmen könnte. Die Sorge vor einer israelischen Besatzung ist groß. Kommt es so weit?
Seit 20 Tagen attackieren Israel und die USA den Iran mit schweren Luftangriffen. Dem israelischen Ministerpräsidenten zufolge hat die gemeinsame militärische Operation bereits Ergebnisse gebracht.
Israels Armee greift Irans Führung unerbittlich an. Es gibt jedoch warnende Stimmen: Die gezielten Tötungen von Anführern könnten das System noch radikaler machen. Welche Ziele verfolgt Israel?
Israels Armee kündigt an, den Einsatz von Bodentruppen im Süden des Libanons noch weiter zu verstärken. Dazu sollten weitere Reservisten einberufen werden, sagte ein Sprecher.
Nach mehrwöchiger Schließung will Israel den Grenzübergang Rafah wieder für Menschen in beide Richtungen öffnen. Die Ein- und Ausreise wird jedoch streng kontrolliert.
In den kommenden Tagen wolle man Bedingungen schaffen, die es den Menschen im Iran ermöglichen sollen, „ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen“, kündigte der israelische Regierungschef an.
Eine Rakete trifft eine rund 160 Kilometer Luftlinie von der libanesischen Grenze entfernte Satellitenstation tief im Inneren Israels. Was steckt hinter dem Angriff, den die Hisbollah reklamiert?
Der hohe Ölpreis lässt die Rohstoffmacht Russland frohlocken. Der Krieg gegen die Ukraine könnte weiter finanziert, ein großes Haushaltsloch gestopft werden. Es gibt aber auch vorsichtige Töne.
Mal Espresso, dann wieder Sirenengeheul: In Tel Aviv versuchen die Menschen, sich ein Stück Normalität zu bewahren. Eindrücke aus einer Stadt zwischen Alltag und Ausnahmezustand.
Wegen gesperrter Drehkreuze am Golf steigen die Asien-Buchungen bei Lufthansa deutlich. Konzernchef Spohr sieht Chancen, warnt aber auch vor Risiken im aktuellen Marktumfeld.
Eigentlich will die Ukraine weiter über ein Ende des russischen Angriffskrieges verhandeln. Aber Präsident Selenskyj räumt nun ein, dass die aktuelle Lage das nicht erlaubt.
Trump kritisiert Spanien vor laufenden Kameras scharf, Merz bleibt im Weißen Haus zunächst still. Spaniens Außenminister fordert mehr Zusammenhalt. Außenminister Wadephul betont Solidarität in der EU.
Nach dem Familienurlaub sitzt eine Lehrerin aus Kiel mit ihren Eltern in Dubai fest. Was sie über die Situation am Flughafen und die Explosionen in der Stadt berichtet.
Israel hat das Kommunikationszentrum der iranischen Rundfunkanstalt in Teheran bombardiert. Dennoch läuft der Sendebetrieb laut iranischen Angaben weiter.
Im Iran ist mit der Tötung Chameneis eine Ära zu Ende gegangen. Zunächst bombardieren Israel und die USA das Land weiter. Der Nahe Osten steht womöglich vor einem großen Umbruch.
Israel tötet das iranische Staatsoberhaupt Chamenei. Der Iran holt zu neuen Gegenschlägen aus - ungeachtet einer Warnung von US-Präsident Trump. Ein Ende der Eskalation ist nicht absehbar.
Seit Wochen treffen sich Vertreter der Vereinigten Staaten und des Irans zu Verhandlungen - bislang ohne Durchbruch. Was hält US-Präsident Trump davon?
Zwischen Gedenkorten, Krisengesprächen und Hightech-Unternehmen: Nach einer Reise nach Israel sieht Niedersachsens Staatskanzlei-Chef Potenzial für mehr Kooperation.
Mit der Gründung des Friedensrats sorgte Trump vor einem Monat weltweit für Aufsehen - und für Kritik. Nun hat sich das umstrittene Gremium erstmals getroffen. Was Trump angekündigt hat.
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf Teheran: Ohne einen „bedeutenden Deal“ drohe ein „sehr anderer Weg“. Klarheit soll es demnach schon in kurzer Zeit geben.
Trump verspricht Frieden, doch wie realistisch ist die Umsetzung seines ehrgeizigen Plans? Mit Spannung wurde die erste Sitzung des umstrittenen Friedensrates in Washington erwartet.
Israels Regierung will Siedlern den Landerwerb im Westjordanland erleichtern. Die Bundesregierung warnt: Das widerspricht völkerrechtlichen Verpflichtungen.
Indonesien will Tausende Soldaten in den Gazastreifen schicken – jedoch nicht zum Kämpfen. Welche Aufgaben genau die von US-Präsident Trump anvisierten Truppen dort übernehmen sollen, ist noch unklar.
Israels Ministerpräsident und der US-Präsident haben sich getroffen, um über den Konflikt mit dem Iran zu sprechen. Trump lässt danach durchblicken, welche Linie er vorgelegt hat.
Die USA und der Iran haben Verhandlungen begonnen. Zugleich hält der US-Präsident den Druck auf das Land aufrecht - mit möglicherweise noch mehr Militär auf See.
Israel will, dass Ärzte ohne Grenzen den Gazastreifen bis Ende Februar verlässt. Hintergrund ist ein Streit um neue Registrierungsauflagen für Hilfsorganisationen.
Nach rund einem Jahr öffnet der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wieder – zunächst nur im „Probebetrieb“. Was das für Menschen in dem Küstenstreifen bedeutet.
Israel hat die sterblichen Überreste von 15 Palästinensern in den Gazastreifen übermittelt. Israelische Kreise bestätigten die Übergabe. Mit dem Schritt, der auf die Rückführung der letzten israelischen Geisel-Leiche folgte, sind die Bedingungen für den Übergang in die (...).
Israel hat die letzte tote Geisel aus dem Gazastreifen geholt und identifiziert. Das teilte das israelische Militär mit. Damit ist eine zentrale Bedingung erfüllt, um in die nächste Phase des von den USA vorangetriebenen Gaza-Friedensplans überzugehen.
Im Rahmen des Gaza-Abkommens sind nun alle toten Geiseln an Israel übergeben. So geht es jetzt mit dem von den USA vermittelten Gaza-Friedensplan weiter.
Israelische Polizisten sind mit schwerem Gerät in das UNRWA-Hauptquartier in Ost-Jerusalem eingedrungen. Gebäude werden demoliert. Was steckt hinter dem Vorgehen gegen das UN-Palästinenserhilfswerk?
In Kairo berät die neue palästinensische Technokratenregierung erstmals über die Zukunft des Gazastreifens. Im Fokus stehen Verwaltung des täglichen Lebens und Wiederaufbau nach zwei Jahren Krieg.
Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen Übergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens, teilte der US-Sondergesandte Steve (...).
Noch sind nicht alle Bedingungen des ersten Teils des US-Friedensplans erfüllt. Doch Washington will nun die nächste Phase einleiten. Diese soll zu einem vollständigen Ende des Gaza-Kriegs führen.
Israels Verteidigungsminister Katz spricht von neuen Siedlungen im Norden des Gazastreifens – und stellt sich damit gegen den US-Friedensplan für den Küstenstreifen. Sein Büro rudert später zurück.
Warum stößt der Regierungsvorschlag zur Untersuchung des Massakers am 7. Oktober auf heftigen Widerstand? Angehörige fordern lückenlose Aufklärung, doch die Regierung setzt auf ihre eigene Kommission.
Ein milliardenschwerer Gas-Deal soll Israel laut Netanjahu „riesige Gewinne“ bringen – und die Position des Landes als Energiemacht stärken. Was steckt hinter dem Abkommen mit Ägypten?
Brandanschläge auf Synagogen, Hitlergruß auf offener Straße: In Australien fühlen sich viele Juden schon seit längerem nicht mehr sicher. Was steht hinter dem gefährlichen Anstieg des Antisemitismus?
Nach der Übergabe einer weiteren Geisel-Leiche durch die Hamas fehlen nur noch die sterblichen Überreste von einem israelischen Opfer. Gelingt der Übergang zur zweiten Phase des Gaza-Plans?
US-Präsident Trump hat eine Begnadigung des wegen Korruption angeklagten Regierungschefs Netanjahu gefordert. Nun schreibt Netanjahu selbst ein Gnadengesuch. Israels Opposition übt scharfe Kritik.
Nach der Übergabe im Gazastreifen wurde die Leiche von Dror Or in Tel Aviv identifiziert. Damit gibt es für die Familie nun nach zwei Jahren des Wartens traurige Gewissheit.
Immer wieder gab es aber Berichte über tödliche Zwischenfälle bei von der GHF betriebenen Verteilstellen im Gazastreifen. Die Stiftung selbst wertet ihre Mission als Erfolg - beendet sie aber nun.
Trotz Waffenruhe schlägt Israels Armee erneut in der libanesischen Hauptstadt Beirut zu. Ein ranghoher Anführer sowie weitere Mitglieder der proiranischen Hisbollah-Miliz werden getötet.
Israels Opposition kritisiert den geplanten Verkauf von F-35-Kampfjets der USA an Saudi-Arabien scharf. Warum der Deal als Risiko für Israels Sicherheit gesehen wird.