Neue Schafe für die Elbdeiche: Ein Wanderschäfer aus Lünen übernimmt die Deichpflege im Abschnitt Südkehdingen - und bringt gleich die richtige Herdengröße mit.
Schafe, Rinder und Ziegen waren von der Blauzungenkrankheit betroffen, unter anderem auch die Tiere von Anna-Carina Eilts und Jannek Haats-Voltjes. So haben die Landwirte die Krankheit eingedämmt.
Blutiger Angriff auf dem Landesschutzdeich in Otterndorf: Ein Wolf reißt sieben Schafe am helllichten Tag - vor den Augen von Anwohnern. Der betroffene Schafhalter fordert ein Umdenken.
Nach gerade einmal zwei Jahren wird Schäfer Daniel Reuscher Krautsand und Asselersand verlassen. Dass der junge Schäfer seine Herde abzieht, hat verschiedene Gründe.
Traditionell im Mai rückt bei Michael Ruhnau der „Schaffriseur“ an. 72 Schafe werden bei dem Diplom-Biologen sommerfit gemacht, und das ruft etliche Schaulustige auf den Plan.
Die Lammzeit im Frühjahr ist die arbeitsintensivste Periode des Jahres für die Schäfer. In Feldhausen erblicken in wenigen Wochen rund 850 Lämmer das Licht der Welt. Von ausreichend Schlaf können die Deichschäfer nur träumen.
Nicht der Wolf sondern rätselhafte Schilder sorgen bei Schäfer René Krüger gerade für richtig Ärger. Sie rufen zum Füttern und Streicheln von Herdenschutzhunden auf.
Premiere im Schutzgebiet: Erstmals grasten neben Heidschnucken auch Ziegen in der Barger Heide. Warum die für Chaos und Zerstörung stehen und wie Jungschäfer Heiner zu seinem Job kam.
Die erste Saison als Deichschäfer auf Krautsand verlief für Daniel Reuscher nicht, wie erhofft. Die Blauzungenkrankheit raubte ihm einen Teil seiner Tiere.
Mit Geldern aus EU-Töpfen werden viele Initiativen unterstützt. In ländlichen Regionen wie dem Wendland sind es nicht nur Vorzeigeprojekte, die sich entwickeln.
Das juristische Tauziehen um eine vom Landkreis Stade erlassene Abschussgenehmigung für einen Problemwolf im Alten Land geht weiter. Das Tier hat jede Scheu verloren.
Zwei frei laufende Herdenschutzhunde eines Freiburger Schäfers haben einen anderen Hund schwer verletzt und dessen Halterin gebissen: Eine Beißattacke, die das Spannungsfeld um den Schutz von Deichen, Herden, Wölfen und Hundehaltern weiter auflädt.
Das Ziel war ein Terrorist - doch kurz nach dem Angriff gab es Zweifel daran, dass das US-Militär bei einem Angriff in Syrien wirklich einen Al-Kaida-Anführer getötet hat. Nun gibt es Gewissheit.
Die Deichsicherheit ist elementar für die Region - umso wichtiger sind die Deichschauen. Dass es in Kehdingen keine Probleme mit Maulwürfen gibt, ist einer besonderen Art der Vergrämung zu verdanken.
Die Schäferfamilie Mintert aus Nordrhein-Westfalen hat 2023 nach vier Jahrzehnten mehr als 1500 Schafe vom Elbdeich abgezogen. Seit zwei Wochen gibt es einen jungen Nachfolger. Warum Daniel Reuscher das Risiko nicht scheut.
Es ist das Thema dieser Tage im Landkreis und wird in Form von Rauchsäulen an diesem Freitag auch sichtbar. Wogegen sich die europaweite Protestaktion richtet und wo Mahnfeuer brennen.
Einmal im Jahr treffen sich die besten Schäfer Deutschlands, um zu zeigen, wie man am besten eine Schafherde hütet. Mit dabei: Eine einzige Frau im Starterfeld. Die Männer interessiert das nicht - aber die Schafe.
Nach dem Wolfsangriff auf Schafe in Gräpel sorgt der lange Bearbeitungsweg der DNA-Proben für Unmut. Warum es neun Tage gedauert hat, bis die Proben ins Labor geschickt worden sind, erklärt das Umweltministerium.
Nach den Wolfsrissen mit getöteten Schafen im Bereich der Oste hat das Raubtier nun auch am Stader Stadtrand zugeschlagen. In Wiepenkathen starben zwei Rinder. Jetzt kommt der Umweltminister Christian Meyer, um mit Betroffenen zu reden.
Erneut hat wohl ein Wolf in der Region Schafe gerissen: Am Oste-Deich starben drei Tiere, fünf werden noch vermisst. Und das nur zweieinhalb Wochen nach dem Tod von 55 Schafen in Gräpel. Zu dieser Wolfsattacke gibt es erstaunliche Erkenntnisse.
55 tote Schafe bei einem Angriff: Wieso haben die Wölfe so viele Tiere getötet? War es ein Blutrausch? Grundfalsch sagen die Experten. Die Wölfe hätten sich aus der wildbiologischen Sicht normal verhalten und nicht wie blutrünstige Monster. Das steckt dahinter.
Nach dem Angriff der Wölfe auf die Schafsherde in Gräpel hat sich der Bundestagsabgeordnete Oliver Grundmann (CDU) an Umweltministerin Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen) gewandt. In einem persönlichen Schreiben fordert er zum Handeln auf. Es gehe um Existenzen.
Das Sterben der Schafe am Wochenende hat viele geschockt. Nachdem Wölfe 55 Tiere in Gräpel getötet haben, wird der Umgang mit dem Raubtier verstärkt diskutiert. Im Landkreis kann es demnächst zwei neue Wolfsrudel geben. Das sind die Fakten.
Sie leben Tag und Nacht bei den Schafen und können Wölfe in die Flucht schlagen - zwölf Herdenschutzhunde verwandeln den Sandstedter Deich in eine Schutzzone. Wie sich dort die Wolfsrisse entwickeln und welchen Vorstoß die SPD im Land jetzt wagt.
Der Wolf bereitet vielen Schafhaltern schlaflose Nächte. Auch Anna Eilts und Jannek Haats-Voltjes machen sich Sorgen. Dennoch übernehmen die jungen Leute aus Ostfriesland jetzt eine Deichschäferei in Butjadingen. Das sind ihre Beweggründe.
Seit den Wolfsrissen überlegten Marleen und Steffi Lemke, ihre kleine Herde aufzugeben. Sie hatten die 45 Muttertiere fast verkauft. Doch ihre Kunden überredeten das Paar, weiterzumachen – und spendeten Geld zum Schutz der Herde.
Zum dritten Mal innerhalb von fünf Jahren hat der Oederquarter Schäfer Sören Stehr Tiere an den Wolf verloren. Am Sonnabendnachmittag entdeckte seine Frau einen Teil der toten Tiere. Am Ende zählte die Familie 16 tote Schafe.
Sie gelten als Frühlingsboten, die Deichlämmer. Doch eigentlich ist die Lammzeit mitten im Winter. Gut 200 Schafe aus der Herde des Oederquarter Schäfers Sören Stehr haben bereits Nachwuchs. Zeit für einen Blick in die Kinderstube.
Im Herbst wird durchsortiert. Schäfer Sören Stehr muss entscheiden, welche Lämmer in der Herde bleiben und wann die Böcke wieder mitlaufen können. Doch zunächst müssen die weiblichen Lämmer nach Hause geholt werden.