Ein unerwartetes Abenteuer ereignete sich am Yachthafen Neuhaus/Oste (Samtgemeinde Land Hadeln/Kreis Cuxhaven), als ein Boot samt Skipper vom Steg abtrieb und im Schlick landete.
Vor 60 Jahren kenterte die ‚Bremerhaven‘ im Hafen und sorgte für Schlagzeilen. Was die Sonderkommission dabei entdeckte, wirft ein neues Licht auf die dramatischen Ereignisse jener Nacht.
Explosionen, Feuer und ein Toter: Der Frachter Solong hat im März den Tanker Stena Immaculate vor der Küste Englands gerammt. Tim Bergmann war für die Bremerhavener Feuerwehr vor Ort.
Ihre Namensvetterin wurde von einem Megafrachter gerammt: Am Montag wird die neue Hamburger Hafenfähre „Finkenwerder“ getauft. Rund 8,5 Millionen Euro hat sie gekostet.
Nach einem Schiffsunglück in der Nordsee bei Helgoland ist die Bergung der Ladung des gesunkenen Frachters „Verity“ fast abgeschlossen. Über sieben Monate nach der Kollision mit der „Polesie“ stehen die letzten Schritte der Bergungsarbeiten bevor.
Vor einem Jahr entging das Wattenmeer knapp einer Umweltkatastrophe. Ein Brand auf einem Autofrachter löste eine große Rettungsaktion aus. Doch für viele ist das Unglück ein Alarmsignal.
Am Sonntag (28. Juli) ist Tag der Seenotretter. Jahr für Jahr fahren die Seenotretter rund 2.000 Einsätze auf Nord- und Ostsee – rund um die Uhr und bei jedem Wetter. Dies sind fünf spektakuläre Einsätze aus der Nordsee aus den vergangenen 10 Monaten.
Die „Etta von Dangast“ war zu einem gemütlichen Törn von Varel aus in See gestochen. Dann erwischte eine schwere Sturmböe das Schiff. Nicht weit entfernt tobte eine Windhose über den Strand.
Vor Borkum ist ein Fischer aus bislang ungeklärter Ursache über Bord gegangen. Ein Horrorszenario auch für den Fedderwarderdsieler Fischer Söhnke Thaden. Was müssen Schiffsführer wie er drauf haben, um solche Notfallsituationen managen zu können?
Die traurige Geschichte der „Verity“ wird bald einen Abschluss finden. Das im Oktober 2023 in der Deutschen Bucht verunglückte Schiff wird im Auftrag der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) bald geborgen.
Ein Boot mit mehr als 40 Flüchtlingen kentert vord er italienischen Insel Lampedusa. Patrouillenboote können einige Schiffbrüchige retten - doch für mindestens neun Menschen kommt die Hilfe zu spät.
852 Menschen starben, als die „Estonia“ 1994 auf dem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Südküste sank. Nun, fast 30 Jahre später, ist der Fall für die Staatsanwaltschaft abgeschlossen.
Nach der Bergung des gesunkenen Festmacherboots in der Elbe ist ein Leichnam am Mittwochmittag tot aus dem gehobenen Schiff geborgen worden. Die Polizei hatte schon zuvor keine Hoffnung mehr.
Wer erinnert sich? Auslöser der süßen Früchteflut im Januar 1949 war ein havarierter norwegischer Frachter. Die Menschen strömten ans Wasser und wurden zu Apfelsinen-Fischern.
Ein 29-Jähriger ist in der Nacht zum Samstag von einem Frachtschiff in die Elbe bei Otterndorf gestürzt. Die Besatzung eines Baggerschiffs rettete den unterkühlten Mann aus den Fluten.
Der Unfallfrachter „Polesie“ hat den Hafen von Cuxhaven wieder verlassen. Das ist der Stand der Ermittlungen zu der Havarie vor Helgoland mit fünf toten Seeleuten.
Erste Erkenntnisse zur Kollision der beiden Frachter „Verity“ und „Polesie“ liegen vor. Die Rechtslage scheint nur auf den ersten Blick klar. Überlebende bekommen Hilfe in Cuxhaven.
Fünf Seeleute fanden bei dem Schiffsunglück bei Helgoland den Tod. Das steht nun für das Havariekommando in Cuxhaven fest. Nach dem Großeinsatz im Seegebiet wurde die Suche nach Vermissten eingestellt. Die behördliche Aufarbeitung beginnt.
Bei einem Bootsunfall an der Schwingemündung bei Stadersand ist ein Sportboot gesunken, als dessen Kapitän einem anderen Schiff nach einem Unfall helfen wollte. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt.
Auf einer Routinefahrt durch den Hamburger Hafen schlägt der Arm eines Baggerschiffs gegen eine Hochspannungsleitung. Mit lautem Knall fällt der Strom aus, Seile reißen. Das Amtsgericht stellt fest: Verantwortlich für den Unfall sind ein Lotse und der Kapitän.
Die „München“ war eines der größten Schiffe ihrer Zeit. Vor 45 Jahren ging sie mit 28 Menschen an Bord in einem Orkan auf dem Atlantik unter. Was passiert ist, konnte nie ganz geklärt werden. Letzte Spuren der Katastrophe finden sich in Bremerhaven.
Der Kapitän hatte laut Wasserschutzpolizei keine Chance, die Havarie zu vermeiden. Schlepper zogen das Schiff an die Pier des Braker Hafens. Was war an Bord geschehen? Hat eine Gefahr für die Umwelt bestanden?
Taucher sollen zum Wrack des vor einer Woche in der Deutschen Bucht gesunkenen Frachters starten. Der Zeitpunkt ist noch unklar. Fest steht allerdings, dass die Unfallermittlungen noch viele Monate dauern werden.
Zwei Frachter stoßen zwischen den Inseln Helgoland und Langeoog in der Nordsee zusammen. Eines der Schiffe ist gesunken. Für die Retter ist es ein Wettlauf mit der Zeit - unter widrigen Wetterbedingungen.