Alle Artikel zum Thema: Ekaterina B.

Ekaterina B.

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Mehr als drei Monate nach dem Urteilsspruch ist der Mörder von Ekaterina B. weiterhin nicht rechtskräftig verurteilt. Denn die schriftliche Begründung der Richter, warum sie den Ehemann für schuldig halten, steht noch aus. Das hat weitere Folgen.

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Ein Prozess um eine zerstückelte Leiche erregt im Land Bremen Aufmerksamkeit. Die Mutter des Angeklagten sagt aus, doch laut Gericht spricht sie nicht die Wahrheit. Das könnte Folgen haben.

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Im Fall der ermordeten Ekaterina B. hat die Staatsanwaltschaft Revision gegen das Urteil eingelegt - weil der Verurteilte nicht die Chance bekommen sollte, nach 15 Jahren freizukommen. Auch Ekaterinas Mutter sagt, was sie über das Urteil denkt.

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Der Mammutprozess um den Mord an Ekaterina B. und die Verurteilung ihres Ehemanns ist vorerst beendet. Das Verfahren hat viel Geld verschlungen. Jetzt konnte das Haus verkauft werden.

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Nach einem Mammutprozess hat das Gericht in Bremen am Dienstag seine Entscheidung im Fall der in Bremerhaven getöteten Ekaterina B. gesprochen. Der angeklagte Ehemann des Opfers, Walter B., muss lebenslang ins Gefängnis.

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Es ist der zweite Verhandlungstag im Ekaterina-Mordprozess, an dem der Angeklagte sein eigenes Plädoyer hält. Mittlerweile spricht er länger als seine Verteidiger zusammen. Am Ende werden es rund sieben Stunden sein, die der 47-Jährige geredet hat.

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Im Mordprozess um Ekaterina B. hat auch der zweite Verteidiger des Ehemanns auf Freispruch plädiert. Die Indizien reichten nicht für eine Verurteilung, sagt Prof Dr. Helmut Pollähne. Nun hat der Angeklagte das letzte Wort - kann er das Gericht überzeugen?

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Der Mann von Ekaterina B. ist kein Mörder. Da ist sich sein Verteidiger sicher. Er fordert, den 47-Jährigen freizusprechen. Die Beweise und Indizien reichten nicht für einen Schuldspruch, meint er. Aber hat er dennoch Zweifel an der Unschuld?

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Die Mutter des Angeklagten bringt sich erneut ins Spiel. In einem langen Brief ans Gericht liefert sie eine neue Version, warum und wie Ekaterina B. gestorben ist. Im Ergebnis bleibt sie aber dabei: Sie will die Tat begangen haben.

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Im Mordprozess um die getötete Ekaterina B. hat der Staatsanwalt am Dienstagvormittag sein Plädoyer gehalten. Sollte das Gericht seiner Einschätzung folgen, wird der angeklagte Ehemann des Opfers für sehr lange Zeit nicht aus dem Gefängnis freikommen.

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Seine Frau ist tot, die kleine Tochter darf er nicht sehen - nun habe er auch noch seine Mutter verloren, jammert der des Mordes angeklagte Ehemann von Ekaterina B. vor Gericht. Seine Mutter habe ihn nur benutzt. Ist das ein letzter Rettungsversuch?

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Der des Mordes angeklagte Ehemann von Ekaterina B. und seine Mutter lassen nichts aus, das Gericht doch noch zu überzeugen: Dass auf der Anklagebank der Falsche sitzt. Beide legen erneut nach - und sorgen für Überstunden am Landgericht.

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Mit mehr als 80 Anträgen hatte der Angeklagte am vergangenen Verhandlungstag für eine Überraschung gesorgt. Am Freitag setzte der des Mordes angeklagte Ehemann von Ekaterina B. im Landgericht Bremen kurzerhand noch einen drauf.

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„Äußerst wichtig“ - unzählige Male fallen vor dem Landgericht Bremen diese zwei Wörter. Für Dienstag waren die Plädoyers der Staatsanwaltschaft und der Nebenkläger im Ekaterina-Prozess geplant, doch nach 82 Anträgen des Angeklagten kam es dazu nicht.

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Der Angeklagte ist voll schuldfähig. Zu diesem Ergebnis kommt der Psychiater, der den 47-Jährigen untersucht und ihn ein halbes Jahr lang im Prozess beobachtet hat. Der Angeklagte wird als gestört und selbstverliebt beschrieben.

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Der Angeklagte hat nach der Dosierung von Schlafmitteln gesucht, nach großen Badewannen und welche Säure Fleisch auflöst. Es sind mit die wichtigsten Indizien im Mordprozess gegen den Ehemann von Ekaterina B. Dazu geraten heimliche Filmaufnahmen in den Fokus.

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Dass ihre Mama ihr nicht Tschüss gesagt hat, das schmerzt das kleine Mädchen am meisten. „Ich bin traurig“, sagt die Tochter von Ekaterina B. der Richterin, die sie befragt. Auch von einem Schwert erzählt die damals Fünfjährige den Ermittlern.

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Kaum zu glauben, aber die Mutter von Ekaterina hat nach ihrer Zeugenaussage vor Gericht mit der Mutter des Angeklagten zu Abend gegessen. Mit der Frau, die behauptet, Ekaterina getötet und zerstückelt zu haben.

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Es sind mittlerweile mehr als 30 Verhandlungstage im Mordprozess Ekaterina B., und es sind immer noch nicht alle Fragen geklärt. Trotz der stundenlangen Erklärung des Angeklagten. Am Montag folgten die Fragen dazu.

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Der Versuch, die Mutter zu retten, sei „voll danebengegangen“, sagt der Ehemann von Ekaterina B. Sie habe seine Frau erwürgt und die Leiche zerteilt. Der des Mordes Angeklagte sieht sich selbst als Opfer. Seine Tochter (6) will er zurück.

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Der des Mordes angeklagte Ehemann von Ekaterina B. hat angekündigt, eine längere Erklärung abgeben zu wollen. Für seine Aussage werde vermutlich ein Tag nicht reichen, teilen seine Anwälte mit. Seine Mutter meint, sie wisse, was ihr Sohn sagen wird.

Niedersachsen

Im Prozess um den Tod von Ekaterina B. hat das Jugendamt dem Gericht verboten, die sechs Jahre alte Tochter des Opfers als Zeugin zu befragen. Das Kind soll sich einem Betreuer anvertraut haben und angeblich ihren Vater belasten.

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Geht der Prozess um den Mord an Ekaterina B. schneller zu Ende als geplant? Das Gericht hat angekündigt, nur noch einen Zeugen befragen zu wollen. Die Hauptverhandlung wird erst in zwei Wochen fortgesetzt. Dafür gibt es einen Grund.

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„Er sagt nicht die Wahrheit“ – diesen Eindruck hinterließ der Ehemann von Ekaterina B. bei einem Polizisten, der ihn befragte. Der Ermittler beschreibt ihn als ungewöhnlichsten Tatverdächtigen seiner Karriere. Doch dann greift der Verteidiger ein.

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Die fünf Jahre alte Tochter von Ekaterina B. wirkte wie „dressiert“. Zu dieser Überzeugung kommt eine Psychologin, die die Familie begutachten sollte. Was sie vor Gericht berichtet, gefällt dem Verteidiger des mutmaßlichen Mörders gar nicht.

Nachbarkreise

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Die Verteidiger des Angeklagten im Mordfall Ekaterina B. denken erneut darüber nach, vom Gericht die Freilassung ihres Klienten zu verlangen. Einen „Schnellschuss“ soll es aber nicht geben, weil sie mit ihrem Ansinnen schon einmal gescheitert sind.

Nachbarkreise

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Im Prozess um die ermordete Ekaterina B. hat der Rechtsmediziner erneut Zweifel an der Aussage der Mutter des Angeklagten geäußert, sie habe ihre Schwiegertochter getötet. Der Gutachter hält mehrere Angaben der Zeugin für fragwürdig.

Nachbarkreise

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Hat der Ehemann von Ekaterina B. doch versucht, sich einem seiner Arbeitskollegen anzuvertrauen, dass er für den Tod seiner Ehefrau verantwortlich ist? Mehrfach soll der Hafenarbeiter entsprechende Andeutungen gemacht haben.

Nachbarkreise

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„Jetzt hat er sie umgebracht.“ Das war der erste Gedanke einer Mitarbeiterin des Familien-Krisendienstes, als sie davon hörte, dass Ekaterina B. vermisst werde. Die Erzieherin hat die Familie monatelang betreut. Sie will Erschütterndes erlebt haben.

Niedersachsen

Den Mantel, den Ekaterina B. am Tag ihres Verschwindens trug, fand die Polizei in einem Müllcontainer. Von der Sicherung dieser und anderer Spuren hat ein Polizist vor dem Schwurgericht berichtet, das den Mord untersucht.

Nachbarkreise

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Die Schwiegermutter von Ekaterina B. kehrt im Mordprozess ins Gericht zurück. Nach ihrem überraschenden Geständnis hatte sie keine weiteren Angaben machen wollen, weil sie nicht verhaftet wurde. Der Staatsanwalt beschuldigt weiter ihren Sohn.

Nachbarkreise

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Am 14. Prozesstag im Fall der ermordeten Ekaterina B. aus Bremerhaven ging es darum, wie Spuren beseitigt werden sollten. Eine Garage wird dabei zum Ort des Grauens.

Nachbarkreise

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Was hat die Verwandtschaft des Angeklagten über die Tat erfahren, die ihm zur Last gelegt wird? Im Mordprozess Ekaterina B. saßen nun Tante, Cousine und Großcousine im Zeugenstand. Das Gericht interessierte sich vor allem für ein Telefongespräch.

Nachbarkreise

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Ihre Freundin sei immer nervöser geworden. Das sei auffällig gewesen, sagt die Zeugin. Als dann der Koffer mit Leichenteilen angespült worden sei, da sei ihr klar geworden: Das kannst Du nicht für Dich behalten. Die Polizei sah das genauso.

Nachbarkreise

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Im Mordprozess Ekaterina B. hat eine Psychologin von einem fürchterlichen Verdacht berichtet: Die kleine Tochter könnte ihre tote Mutter gesehen und auch mitbekommen haben, wie ihr Leichnam zerteilt wurde. Die Sechsjährige hat etwas erzählt.

Nachbarkreise

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Er wolle keinen Mörder schützen, sagt der Mann. Deshalb werde er vor Gericht alles sagen, was er wisse. Ein Freund der Familie hat im Prozess um den Mord an Ekaterina B. ausgesagt - und an den Angeklagten einen Appell gerichtet.

Nachbarkreise

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In Bremen geht der Mordprozess im Fall Ekaterina B. weiter: Ein Facharzt für Rechtsmedizin hat sein Gutachten vorgestellt - und stellt die Aussage der Schwiegermutter in Frage.

Nachbarkreise

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Die Fortsetzung des Prozesses im Mordfall Ekaterina B. am Mittwoch wird turbulent. Die Schwiegermutter wiederholt ihr Geständnis nicht. Kommt jetzt der angeklagte Ehemann aus der Haft?

Nachbarkreise

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Neue Entwicklungen im Mordfall Ekaterina B. aus Bremerhaven: Vor dem achten Prozesstag hat die Polizei noch einmal nach menschlichen Überresten gesucht und ist fündig geworden. Ein neuer Zeuge hat sich gemeldet.

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„Ein Haftbefehl ist auch im Nachgang noch möglich“: Rechtsanwalt Alexander Ukat bewertet die aktuelle Lage im Prozess um die ermordete Ekaterina B. 

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Da gesteht eine Frau, einen Mord begangen zu haben, und dann kann sie das Gericht trotzdem auf freiem Fuß verlassen. Wie kann das sein? Nachfrage beim Landgericht in Bremen und bei der Staatsanwaltschaft.

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Was für eine Wende im Prozess um den Mord an Ekaterina B.: Die Schwiegermutter behauptet, dass nicht ihr Sohn, sondern sie die junge Frau getötet hat. Ihre Schilderung ist verstörend. Und die Frage bleibt: War es so – oder will sie ihren Sohn retten?

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Es ist eine unerwartete Wendung im Fall der getöteten Ekaterina B. aus Bremerhaven: Die Mutter des angeklagten Ehemannes hat vor dem Landgericht Bremen ausgesagt, dass sie ihre Schwiegertochter getötet habe. Wie glaubwürdig ist das Geständnis?