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Tödlicher Angriff

Fegebank bestürzt von Attacke am Rande des CSD

Fegebank zeigt sich auf x vom Angriff auf den Berliner CSD bestürzt. (Archivbild)

Fegebank zeigt sich auf x vom Angriff auf den Berliner CSD bestürzt. (Archivbild) Foto: Georg Wendt/dpa

In Hamburg zeigt man sich tief betroffen vom Angriff am Rande des Berliner CSD. „Eine Demonstration für Vielfalt & Freiheit endet in einer Tragödie“, schreibt die Zweite Bürgermeisterin.

Von dpa 26.07.2026, 11:15 Uhr
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Hamburg. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank hat sich bestürzt über den Angriff auf feiernde Menschen am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin gezeigt. Auf der Plattform X schrieb sie von „schockierenden Nachrichten“. „Eine Demonstration für Vielfalt & Freiheit, ein Fest für die Liebe & das Leben endet in einer Tragödie.“ 

Ihre Gedanken seien bei den Opfern und Angehörigen. „Mein Dank gilt den Einsatzkräften. Berlin, wir sind bei Euch!“, schrieb die Grünen-Politikerin.

Hamburger CSD-Veranstalter bekunden Solidarität

Angesichts des Angriffs in Berlin, bei dem einen Autofahrer in eine Gruppe von Menschen gefahren war und eine Frau getötet sowie mehr als ein Dutzend Personen verletzt hatte, sprachen die Veranstalter des Hamburger CSD von einem dunklen Tag für die queere Community und die Gesellschaft. 

„Wir stehen mit allem Menschen in Berlin, der Berliner Community, mit dem Orga-Team des CSD Berlin in Solidarität Seite an Seite“, hieß es in einem Post von Hamburg Pride bei Instagram.

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