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Unfall mit heißem Wasser

Feuerwehrmann stürzt in Fernwärmeschacht - schwer verbrüht

Bei einem Einsatz an einer defekten Fernwärmeleitung hat ein Hamburger Feuerwehrmann schwere Verbrühungen erlitten. (Symbolbild)

Bei einem Einsatz an einer defekten Fernwärmeleitung hat ein Hamburger Feuerwehrmann schwere Verbrühungen erlitten. (Symbolbild) Foto: Julian Weber/dpa

Aus einer defekten Fernwärmeleitung strömt heißes Wasser. Hamburger Feuerwehrleute kommen einem verletzten Handwerker zu Hilfe. Plötzlich gerät einer der Helfer selbst in große Not.

Von dpa Montag, 09.02.2026, 16:00 Uhr

Hamburg. Bei einem Einsatz im Stadtteil Altona-Altstadt ist ein Hamburger Feuerwehrmann schwer verletzt worden. In einem Keller sei eine Fernwärmeleitung defekt gewesen, teilte ein Feuerwehrsprecher mit. Bei der Erkundung des überfluteten Kellers sei einer der Feuerwehrleute in einen offenen Revisionsschacht gestürzt, der mit heißem Wasser gefüllt war. Er habe schwere Verbrühungen erlitten und sei vom Rettungsdienst in Begleitung eines Notarztes in eine Klinik gebracht worden. Lebensgefahr bestehe nicht, hieß es weiter. 

Fernwärmeleitungen transportierten unter hohem Druck über 100 Grad heißes Wasser. Vor dem Unfall des Feuerwehrmannes hatte sich ein Handwerker den Angaben zufolge bereits die Hände verbrüht und musste vom Rettungsdienst versorgt werden.

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