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Zukunft von Schlagersendung

Stefan Mross will weitermachen mit „Immer wieder sonntags“

Stefan Mross gibt sich kämpferisch. (Archivbild)

Stefan Mross gibt sich kämpferisch. (Archivbild) Foto: Silas Stein/dpa

In der vorletzten Ausgabe seiner Schlagersendung gibt sich der TV-Moderator kämpferisch. Er ist davon überzeugt, dass es mit seinem Format irgendwie weitergeht. Was er seinem Publikum gesagt hat.

Von dpa 30.08.2026, 11:50 Uhr
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Rust. Moderator Stefan Mross (50) entfacht Spekulationen, dass die Schlager-Sendung „Immer wieder sonntags“ doch weitergeführt wird. In tiefstem Oberbayerisch sagte der Traunsteiner in der vorletzten geplanten Ausgabe seiner ARD-Live-Sendung: „Wenn Sie jetzt meinen, nach „Immer wieder sonntags“ mache ich meine Füße in weißen Sand irgendwo in Griechenland mit einer Flasche Rotwein in der Hand, dann sind Sie ganz falsch dran. Weil wir machen weiter mit „Immer wieder sonntags“ - das weiß ich!“ Zu Beginn der Live-Sendung aus einem Freiluft-Studio in Rust bei Freiburg betonte er zudem: Am kommenden Sonntag sei nach der letzten Live-Sendung das Format „vielleicht erst mal Geschichte“.

Die ARD hatte im März angekündigt, die seit rund 30 Jahren laufende Show nach diesem Jahr absetzen zu wollen und begründete das Aus mit Sparmaßnahmen. Das Geld solle einerseits eingespart und andererseits in die Entwicklung neuer digitaler Unterhaltungsformate investiert werden. Zudem wollen sich ARD und SWR auf ein jüngeres und neueres Publikum fokussieren.

Mross im Frühjahr: „Natürlich habe ich Angst vor der Zukunft“

Seit 2005 moderierte der aus Traunstein in Bayern stammende Mross die Live-Show, von der seit Ende Mai die letzten 13 Folgen ausgestrahlt werden. Was seine Zukunft angeht, zeigte sich Mross im Frühjahr bedenklich, aber auch zuversichtlich. „Natürlich habe ich Angst vor der Zukunft. Darum habe ich immer einen Plan B gehabt.“ 

Dem „Spiegel“ sagte der 50-Jährige kürzlich zur Absetzung seiner Sendung: „Jetzt wird alles gegen die Wand gehauen, was erfolgreich ist. Ich kann’s nicht erklären.“ Aber er habe sich von Juli bis September 2027 den Kalender vorsichtshalber mal freigehalten.

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