Alle Artikel zum Thema: Medien

Medien

Boulevard

Schauspieler Mario Adorf ist tot

Mario Adorf gehörte zu den größten Stars des deutschen Films. Unzählige Rollen spielte er in seiner langen Karriere. Jetzt ist der Schauspieler im Alter von 95 Jahren gestorben.

Boulevard

Diese verdammten Familienbande: Helen Dorns 25. Fall

TV-Kommissarin Helen Dorn muss sich in dieser Episode ausgerechnet mit ihrer Halbschwester zusammentun - die eine Mafia-Angehörige ist. Ist Luisa wirklich in Gefahr oder hat sie alles nur inszeniert?

Norddeutschland

Schauspieler Mario Adorf ist tot

Der Schauspieler Mario Adorf ist tot. Er starb am Mittwoch im Alter von 95 Jahren in seiner Wohnung in Paris, wie sein Manager Michael Stark der Deutschen Presse-Agentur unter Berufung auf Adorfs Frau mitteilte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Boulevard

Das passiert mit Batic und Leitmayr

Die Münchner „Tatort“-Kommissare Nemec und Wachtveitl haben ihren 100. und letzten Fall abgeliefert. Der Wunsch der Schauspieler war, ihre Figuren mögen überleben. Doch wurde der erfüllt?

Norddeutschland

Stephan Weil ist jetzt Podcaster

Vor einem Jahr zog sich Stephan Weil vorzeitig als niedersächsischer Ministerpräsident zurück. Jetzt probiert er sich als Host eines Politik-Talks aus. Der erste Gast ist ein prominenter Weggefährte.

Norddeutschland

Neue Sonderausstellung zu Sendung mit der Maus

Wie riecht Urlaub und wie viele Sprachen werden auf der Welt gesprochen? Solche Fragen können sich Kinder im Auswanderermuseum in der Ausstellung „Auf Weltreise mit der Maus“ beantworten lassen.

Brennpunkte

Deepfakes aufdecken: So arbeiten IT-Forensiker

Ein Interview bei Sonnenschein – aber der Schatten fällt falsch? Wie Forensiker Deepfakes mit simplen Tricks und Hightech-Tools entlarven - und warum letzteres vor Gerichte zum Problem werden kann.

Boulevard

Sarah Engels setzt auf ihre Familie bei ESC-Mission

Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC – mit Rückhalt aus der Familie. Zugleich übt sie sanfte Kritik an der Schwarzmalerei jener Deutschen, die den nächsten ESC-Flop schon für ausgemacht halten.

Norddeutschland

Schutz junger Nutzer - EU-Kommission ermittelt zu Snapchat

Die EU-Kommission prüft, ob der Messenger-Dienst Snapchat Kinder und Jugendliche genug schützt. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen, besonders junge Kinder nicht ausreichend an der Nutzung der Plattform zu hindern und dort vor Gefahren zu schützen.

Norddeutschland

Pornhub & Co. – EU droht vier Plattformen mit Strafe

Vier Plattformen mit pornografischen Inhalten verstoßen nach vorläufigen Ermittlungen der EU-Kommission gegen europäisches Recht. Pornhub, Stripchat, XNXX und XVideos sind demnach zu leicht für Jugendliche zugänglich. Sollte das Ergebnis bestätigt werden, droht den Plattformen (...).

Computer

Deloitte: Ältere wenden sich von Social Media ab

Millionen sind täglich auf TikTok, Instagram oder dem mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Facebook. Bei der Nutzung zeigen sich mittlerweile deutliche Unterschiede zwischen den Generationen.

Norddeutschland

„Tagesschau“-Sprecherin Susanne Daubner wird 65

Susanne Daubner prägt seit Jahrzehnten die „Tagesschau“ – und bleibt mit Jugendworten auf Social Media auch für junge Fans unentbehrlich. Jetzt feiert die Sprecherin ihren 65. Geburtstag.

Boulevard

Wie weiter für Wolfram Weimer?

Nach gut 300 Tagen im Amt hat der Beauftragte für Kultur und Medien weite Teile der Kultur und der Medien gegen sich aufgebracht. Was kann er noch bewirken?

Boulevard

Ist der Moustache jetzt angesagt oder nicht?

Was blieb von der Oscar-Verleihung hängen? Viele würden wohl sagen: Leonardo DiCaprio hat jetzt einen Schnauzer. Warum Bartwuchs im Jahr 2026 ein emotionales und gar nicht mal so einfaches Thema ist.

Brennpunkte

Wirbel um Videos mit Israels Premier

Aufregung in sozialen Medien: Eine kursierende Behauptung um den Tod des israelischen Premiers gipfelt darin, Netanjahu sei durch eine KI ersetzt worden. Was die Aufklärung mit Kaffee zu tun hat.

Brennpunkte

Druck auf US-Sender wegen Iran-Berichterstattung

Die US-Medienaufsicht wirft Sendern verzerrte Berichterstattung über den Iran-Krieg vor und fordert einen „Kurswechsel“. Wer „Fake News“ verbreite, riskiere die Sendelizenz. Das sorgt für Kritik.

Boulevard

Schöneberger räumt Raab mit Abrissbirne ab

„Lass uns das nicht versauen, sonst moderieren es demnächst die Kaulitz-Zwillinge“: Stefan Raab hat nun mit Barbara Schöneberger eine Show. Mit Giovanni Zarrella hatte das Duo eine starke Konkurrenz.

Boulevard

Deutschlands ESC-Beitrag nicht mehr in Top 100

Sarah Engels vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest. Sie ist nun aber erst mal wieder raus aus den Charts. Eine andere ESC-Teilnehmerin sorgte diese Woche ohnehin für mehr Gesprächsstoff.

Boulevard

Grimme-Sonderpreis für Frank Elstner

Grimme-Chefin Uzunoğlu lobt gesellschaftliche Themen bei den Preisträgern, sieht aber Lücken bei Krieg und Klima: „Fehlt es hier an Mut?“

Norddeutschland

ORF-Chef Weißmann tritt mit sofortiger Wirkung zurück

Der Intendant des Österreichischen Rundfunks (ORF), Roland Weißmann, tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Damit reagiere er auf einen Vorwurf sexueller Belästigung, den er selbst aber zurückweise, teilte der ORF mit.

Brennpunkte

Traumberuf? Der Trend geht zur Tierärztinnenserie

Tiere machen Quote. Deshalb scheint eine idyllisch gelegene Tierarztpraxis ein idealer Ort für eine TV-Serie zu sein. Doch ist das angesichts der Realität vielleicht besonders verlogenes Fernsehen?

Boulevard

Los, verführ mich! Die sexy Serie „Vladimir“

Rachel Weisz spielt in der Netflix-Serie „Vladimir“ eine Mittfünfzigerin, die einen deutlich jüngeren Mann begehrt – erst ist sie fasziniert, dann verfällt sie ihm. Mit weitreichenden Konsequenzen.

Norddeutschland

„Tatort“-Star zurück auf Musical-Bühne

Richy Müller ist bekannt als Kommissar Lannert im Stuttgarter „Tatort“. Nun übernimmt er wieder die Rolle des Wildjägers Clayton bei „Tarzan“- in Hamburg.

Brennpunkte

Ältere holen bei Nutzung sozialer Medien auf

Gerade bei Älteren steigen laut dem Statistischen Bundesamt in Deutschland die Nutzerzahlen. Kinder und Jugendliche wurden nicht befragt. Im Vergleich mit anderen Ländern überraschen die Ergebnisse.