Immer wieder werden Schafe und andere Nutztiere von Wölfen gerissen. Jetzt legt die Landesregierung einen neuen Plan zur Jagd auf die geschützten Raubtiere vor.
Wolfsangriffe bereiten den Deichschäfereien Probleme. Die Landkreise Stade, Harburg und Cuxhaven haben sich deshalb an Niedersachsens Landwirtschaftsministerin gewandt. Diese hat reagiert.
Wie in Stade: Auch in Otterndorf und Cuxhaven-Altenwalde spazierte ein Wolf durch Straßen und Gärten. Die ersten Reaktionen schlagen hohe Wellen, die Polizei appelliert.
Ein Reh wurde an einem Neubaugebiet gerissen. War es der Wolf? Die Politik, Wolfsberater und Otterndorfer sprechen über Schutzmaßnahmen und die Sicherheit von Kindergärten.
Die Jägerschaft im Kreis Stade warnt vor Gefahren für Tierhalter und Jäger. Einigkeit herrscht bei der Schonzeit. Streitpunkte sind das Alter der Wölfe und der Umgang mit auffälligen Rudeln.
Wölfe sorgen für Unruhe in Buxtehude und Apensen: Ein Landwirt filmt zwei Tiere nahe Ottensen. Hier gab es bereits mehrere Sichtungen. Vor Ort gibt es Ängste.
Nach Sichtungen am Wochenende sorgt in Hamburg am Abend erneut ein Wolf für Aufsehen. Zunächst beißt er eine Frau, später fängt die Polizei ihn an der Binnenalster ein. Was ist bisher bekannt?
Wölfe meiden Menschen eigentlich, doch ein Vorfall in Hamburg erinnert daran: Wildtiere haben ihre eigenen Regeln. Was man bei einer Wolfsbegegnung machen sollte - und was lieber nicht.
In Deutschland streifen mehr als 1.600 Wölfe umher. Viele machen den Bauern Probleme, weil sie Tiere reißen. Künftig können die unter Artenschutz stehenden Tiere leichter abgeschossen werden.