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Angriff am S-Bahnhof Neugraben: Bahn-Mitarbeiter verletzt

Am S-Bahnhof Neugraben wird ein Bahn-Mitarbeiter von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. (Symbolbild)

Am S-Bahnhof Neugraben wird ein Bahn-Mitarbeiter von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. (Symbolbild) Foto: Christian Charisius/dpa

Ein Bahn-Mitarbeiter wird am S-Bahnhof Neugraben von einem Unbekannten angegriffen. Verletzt wird er ins Krankenhaus gebracht. Der Täter flieht. Die Polizei ermittelt

Von dpa 15.07.2026, 18:30 Uhr

Hamburg. Ein Bahn-Mitarbeiter ist am S-Bahnhof Neugraben von einem Unbekannten angegriffen und verletzt worden. Der Vorfall habe sich am Dienstagabend (14. Juli 2026) ereignet, teilte die Bundespolizei mit.

Bahn-Mitarbeiter ins Krankenhaus eingeliefert

Erst nachdem Zeugen eingegriffen hätten, habe der Angreifer von dem 38-Jährigen abgelassen. Anschließend sei er geflüchtet - noch bevor die Bundespolizei eintraf.

Der Verletzte sei am Bahnsteig von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden. Zu Art und Umfang der Verletzungen machte die Polizei keine Angaben.

Bundespolizei wertet Videos aus

„Zurzeit werden die umfangreichen gespeicherten Videoaufnahmen der entsprechenden Überwachungskameras unter anderem der S-Bahnstation Neugraben durch Bundespolizisten gesichtet und ausgewertet“, teilte der Sprecher der Bundespolizeiinspektion Hamburg mit. „Hintergründe, Motiv sowie die Umstände der Tat sind jetzt Gegenstand der weiteren bundespolizeilichen Ermittlungen.“

Metronom-Zugbegleiter umgestoßen

Erst wenige Tage zuvor, am Sonntag (12. Juli 2026) meldete die Bundespolizeiinspektion Hamburg einen Angriff auf einen Zugbegleiter am Hamburger Hauptbahnhof.

Den Angaben zufolge war der Zug bereits abgefertigt und bereit für die Weiterfahrt nach Harburg, als ein Mann versuchte, sich gewaltsam Zutritt zum Metronom zu verschaffen. Er soll den Zugbegleiter zu Boden gestoßen und geschubst haben. Das Opfer der Attacke erlitt Schürfwunden am Arm, die nach seinen Angaben auch später noch schmerzten. (set/dpa)

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