Reiserückkehrer sorgen für Stau auf Autobahnen im Norden
Am Mittag staute es sich auf der A7 in Richtung Süden. (Archivbild) Foto: Bodo Marks/dpa
Für einige Bundesländer ist es das letzte Ferienwochenende der Sommerferien. Auf den Autobahnen im Norden sorgt das erhöhte Verkehrsaufkommen für Behinderungen.
Hamburg/Kiel/Schwerin. Urlauber im Norden haben heute in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern für viel Verkehr auf den Autobahnen gesorgt. Dabei handele es sich überwiegend um Reiserückkehrer, wie die Verkehrsleitzentrale in Hamburg mitteilte.
Besonders staute es sich am Mittag auf der A1 in Richtung Süden zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Billstedt und dem Maschener Kreuz. Der ADAC rechnete hier mit rund 15 Kilometern Stau. Demnach mussten Reisende etwa 40 Minuten mehr Zeit einplanen. Auch in Richtung Lübeck staute es sich am Mittag auf der A1 zwischen Stapelfeld und Bad Oldesloe. Hier wurden auf rund neun Kilometern stehende Fahrzeuge gemeldet.
Verzögerungen auf der A7
Auch die A7 blieb am Mittag nicht von dem erhöhten Verkehrsaufkommen verschont. Reisende auf der Strecke von Hannover in Richtung Flensburg hatten an mehreren Stellen mit Verkehrseinschränkungen zu tun. Rund um den Elbtunnel staute es sich am Mittag auf etwa sieben Kilometern. Weiter nördlich mussten Reisende in Schleswig-Holstein dann mit rund neun Kilometern Stau zwischen Warder und Rendsburg rechnen. Der ADAC ging hier von Verzögerungen von bis zu einer Stunde aus.
Doch auch wer auf der A7 von Flensburg in Richtung Süden unterwegs war, musste sich am Mittag auf Wartezeiten einstellen. Zwischen den Anschlussstellen Owschlag und dem Kreuz Rendsburg staute es sich auf rund zehn Kilometern.
Weniger Verkehr in Mecklenburg-Vorpommern
In Mecklenburg-Vorpommern zeichnete sich am Mittag eine entspanntere Lage auf den Autobahnen ab. Nur auf der A19 in Richtung Süden war zwischen den Anschlussstellen Waren und Wittstock/Dosse mit Verzögerungen durch rund zwölf Kilometer Stau zu rechnen.