Die Abgabefrist für Steuererklärungen für 2025 endet für viele am 31. Juli. Wer davon betroffen ist - und welche Konsequenzen drohen, wenn der Abgabetermin verpasst wird.
Berufliche Ausgaben, Altersvorsorge, Reparaturen: Wer bis zum Jahresende klug investiert, kann damit Steuervorteile generieren. Aber auch anders lässt sich im Dezember noch was rausholen.
Ob einzelnes Zimmer oder Zweitwohnung: Bevor Wohnraum ungenutzt bleibt, vermietet man ihn doch lieber unter. Wer sich nicht der Steuerhinterziehung verdächtig machen will, sollte diese Regeln kennen.
Alles aus einer Hand: Mithilfe eines Bauträgers zu bauen, kann für Käuferinnen und Käufer bequem sein. Was aber wichtig zu wissen ist: Die Grunderwerbsteuer kann dann höher ausfallen.
Für die Steuererklärung 2024 gelten wieder strengere Abgabefristen als in den Vorjahren. Damit Sie einen Verspätungszuschlag vom Finanzamt umgehen, sollten Sie sich nicht mehr allzu lang Zeit lassen.
Wer Steuernachzahlungen zu spät leistet, kann mit Säumniszuschlägen belegt werden. Das kann richtig ins Geld gehen. Dem Gesetz widerspricht das nicht, urteilte nun ein Gericht.
Lagen Ihre Renteneinkünfte im vergangenen Jahr deutlich über 11.784 Euro? Dann ist es wahrscheinlich, dass Sie eine Steuererklärung abgeben müssen. Auf diese Weise finden Sie‘s genau heraus.
Ist bei Ihrer Steuererklärung auch regelmäßig Zettelwirtschaft angesagt? Das Problem: Wer seine Belege nicht im Griff hat, hat später unnötigen Stress. So geht‘s besser.
Wer als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer eine Steuererklärung erstellt, kann gegenüber dem Finanzamt etliche Kosten geltend machen. Einige von ihnen sind bei jedem und jeder gleich. Ein Überblick.
Noch bis Mitte des Jahres haben einige Steuerpflichtige Zeit, ihre Steuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Wer die Frist versäumt, muss mit einem Verspätungszuschlag rechnen.
25 Euro pro Monat: So viel Verspätungszuschlag können Finanzämter für zu spät eingereichte Steuererklärungen verlangen. Die Schonfrist endet in einem Monat. Die Tipps der Redaktion.
Auch bei der Steuer gilt: Gespartes Geld ist verdientes Geld. Deshalb lohnt sich meist eine Steuererklärung. Hier erfahren Sie, was sich alles absetzen lässt. Manches dürfte überraschen.
Die Einkommensteuererklärung ist seit Monaten abgegeben, aber der Bescheid lässt auf sich warten. Bundesweit sind die Finanzämter im Schnitt langsamer geworden. So sieht es in Stade aus.
Teure Lebensmittel, hohe Energiekosten, gestiegene Bauzinsen - ein wenig Entlastung kann da nicht schaden. Und genau für die können Sie mit einigen Kniffen selbst sorgen.
Nur wenige erstellen gerne eine Steuererklärung. Dabei gibt es im Schnitt 1000 Euro Steuern zurück - pro Jahr und Kopf. Lohnt sich also. Besonders dann, wenn diese Ereignisse eintreten.