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Nach Warnstreiks

Tarifgespräche für Seehäfen sollen am Montag weitergehen

Verdi hat zu Warnstreiks in den wichtigsten deutschen Seehäfen aufgerufen (Archivbild)

Verdi hat zu Warnstreiks in den wichtigsten deutschen Seehäfen aufgerufen (Archivbild) Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

In sechs Häfen laufen derzeit Warnstreiks. Hafenarbeiter sind unzufrieden über ein Angebot der Arbeitgeber. Nun gibt es einen neuen Gesprächstermin.

Von dpa 18.08.2026, 12:15 Uhr
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Hamburg. Die Tarifgespräche über die Bezahlung von Beschäftigten in deutschen Seehäfen sollen in der nächsten Woche fortgesetzt werden. Die dritte Verhandlungsrunde ist am Montag und Dienstag in Hamburg geplant, wie der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), Florian Keisinger, mitteilte. 

Der ZDS verhandelt mit der Gewerkschaft Verdi. Sie hatte zu 24-stündigen Warnstreiks in den Häfen aufgerufen, die teils am Montag begannen und am Dienstag fortgesetzt werden. Die Warnstreiks betreffen die drei nach Umschlag wichtigsten deutschen Häfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven sowie die Häfen Bremen, Emden und Brake.

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