Die meisten Menschen halten ihre Miete in deutschen Großstädten heute für angemessen - doch längst nicht alle. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen.
Zehntausende Menschen arbeiten in Niedersachsen in der Metall- und Elektroindustrie. Für sie fordert die IG Metall mehr Geld. Doch zum Auftakt der Verhandlungen lagen die Positionen weit auseinander.
Die Tarifverhandlungen hatten im Juli begonnen. Zu einer Einigung für die Beschäftigten in insgesamt sechs Seehäfen kam es in der vierten Gesprächsrunde.
Hamburgs Schulsenatorin Bekeris sagt, es sei kein Lehrermangel zu verzeichnen. Die Bildungsgewerkschaft stört sich an der Aussage und dem Plan der Senatorin, Schulklassen zu vergrößern.
In der deutschen Metall- und Elektroindustrie beginnt eine schwierige Tarifrunde. Während hunderttausende Industriearbeitsplätze verschwinden, muss die IG Metall Reallöhne und Jobs sichern.
Niedersachsens Landeschefs von SPD und CDU sind uneins in der Rentenfrage: Soll die abschlagsfreie Frührente generell nach 45 Beitragsjahren möglich bleiben – oder nur für bestimmte Berufsgruppen?
Volkswagen hat zehn Tarifverträge gekündigt. Noch ist nichts entschieden. Es zeichnet sich aber eine harte Auseinandersetzung ab. Was sich bei Lohn, Arbeitszeit und Urlaub ändern könnte – und ab wann.
Nach vier Verhandlungsrunden steht der Tarifabschluss: Beschäftigte im Handel in Schleswig-Holstein erhalten mehr Lohn und höhere Ausbildungsvergütungen.
175.000 Menschen haben sich laut Gewerkschaftsbund bundesweit zu Protesten gegen Sozialkürzungen versammelt. DGB-Chefin Fahimi sieht nun die Bundesregierung gefordert.
Der Betrieb von Spielautomaten unterliegt strengen Vorschriften. Doch in manchen Kneipen und Kulturvereinen sind Automaten ohne Erlaubnis im Einsatz. Tu was dagegen, wird nun an den Staat appelliert.
Nach personalintensiven Einsätzen und dem bevorstehenden Tag der Deutschen Einheit fragt die Polizeigewerkschaft Bremen, warum die Hansestadt für eine Großdemonstration ausgewählt wurde.
Zehntausende Menschen gehen in Niedersachsen und Bremen auf die Straße. Sie demonstrieren für sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und den Schutz von Arbeitnehmerrechten.
Arbeit, Gesundheit, Rente - Deutschlands Gewerkschaften fürchten Verschlechterungen für viele Menschen im Land. Auch in Hamburg, Kiel und Rostock gingen deshalb Tausende auf die Straßen.
Volkswagen verschärft seinen Sparkurs deutlich - und viele Fragen sind noch offen. IG Metall und Betriebsrat wollen nun mehr Klarheit schaffen. Was sind frühere Zusagen des Autobauers noch wert?
Die Preise steigen, nun sollen die Löhne folgen: Die IG Metall fordert mehr Geld für 3,7 Millionen Beschäftigte. Die Arbeitgeber warnt sie vor einer „Kriegserklärung“ bei der 35-Stunden-Woche.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Zehntausende Jobs fallen bereits weg, Werke stehen auf der Kippe. Nun fordert die IG Metall mehr Geld – und stellt sich auf eine harte Tarifrunde ein.
Die deutsche Auto-Industrie steckt in der Krise. Nun müssten die Beschäftigten für die Fehler der Manager bezahlen, kritisiert die IG Metall. Sie fordert eine Kehrtwende.
In Kiel, Lübeck, Flensburg und Neumünster stehen seit dem Morgen die Busse still. Rund 1.800 Beschäftigte sind im Warnstreik – bis Dienstagfrüh rollt kein Stadtbus.
Die Sparpläne bei Autoherstellern und Zulieferern in Deutschland bringen Zehntausende Beschäftigte auf die Straße. „Überall brennt gerade die Hütte“, sagt die IG-Metall-Chefin. Was steckt dahinter?
Die Busse in Kiel, Lübeck, Flensburg und Neumünster bleiben am Montag in den Depots. Wegen des Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr im Norden sind Alternativen gefragt.
Während in der Autoindustrie Zehntausende Stellen wegfallen, wächst der Unmut: Die IG Metall will am Montag an mehr als 200 Orten protestieren. Eine Analyse zeigt, wie die Autobauer dastehen.
Erneut fahren in Kiel, Lübeck, Neumünster und Flensburg am Montag die Stadtbusse nicht. Die Gewerkschaft hat zu einem weiteren Warnstreik aufgerufen. Was Fahrgäste jetzt beachten sollten.
Die Gewerkschaft beobachtet nach einer Befragung bei knapp 2.500 Betrieben Entspannung in der Industrie. Kurz vor einer wichtigen Tarifrunde wirft sie den Arbeitgebern einen Jobabbau ohne Not vor.
Kurz vor der dritten Verhandlungsrunde ruft Verdi die Beschäftigten im Nahverkehr in Schleswig-Holstein erneut zum Warnstreik auf. Was die Gewerkschaft fordert.
In weniger Betrieben wird einer Umfrage zufolge mit steigenden Aufträgen gerechnet. Das teilt die IG Metall Küste mit. Die Gewerkschaft sieht Wirtschaftsministerin Reiche in der Verantwortung.
Ist die 35-Stunden-Woche noch zeitgemäß? Angesichts der Krise in der Automobilbranche gibt es Rufe nach Einschnitten für die Beschäftigten. Die IG Metall macht dagegen Front.
Die Gewerkschaft will bis Montag mit den Beschäftigten beratschlagen, ob das Angebot angenommen werden soll. Es kam während der Verhandlungen bislang zu zwei Warnstreiks.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau - und viele Fragen sind offen. Das löst Zukunftsangst bei Beschäftigten aus. Nun wollen die Arbeitnehmer Klarheit schaffen. Die Antwort folgt prompt.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Geplant ist ein weiterer Stellenabbau - und möglicherweise Werksschließungen. Aber bevor VW so Milliarden spart, dürfte es erst einmal teuer werden.
Obwohl in Deutschland Tausende Industriearbeitsplätze bedroht sind, hält die IG Metall nichts von Lohnverzicht. In der Tarifrunde Metall und Elektro will sie die Kaufkraft der Beschäftigten erhalten.
Nach dem zweitägigen Warnstreik fahren die Busse in Schleswig-Holsteins Städten wieder. Wegen einer gescheiterten Tarifverhandlungsrunde standen am Dienstag und Mittwoch die Fahrzeuge still.
Nach dem zweitägigen Warnstreik rollen die Busse in mehreren Städten Schleswig-Holsteins wieder. Wie es mit den Tarifverhandlungen im öffentlichen Nahverkehr nun weitergeht.
Verdi legt den Nahverkehr in den kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein lahm. Auch am zweiten Tag des Warnstreiks müssen Fahrgäste weiter mit Busausfällen rechnen.
Demokratie braucht Engagement: Jeder sollte sein Wahlrecht nutzen. Und Menschen unterstützen, die sich in Vereinen, Verbänden oder lokalen Bündnissen engagieren.
Wegen eines zweitägigen Warnstreiks im Nahverkehr fallen in den kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins am Dienstag und Mittwoch die Busse aus. Was Fahrgäste jetzt beachten sollten.
Die Busse in Kiel, Lübeck, Flensburg und Neumünster bleiben am Dienstag und Mittwoch in den Depots. Wegen eines 48-stündigen Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr im Norden sind Alternativen gefragt.
Die Gewerkschaft NGG ruft zum Warnstreik beim Familienunternehmen Kölln in Elmshorn auf - zum ersten Mal in der Firmengeschichte. Die Firma ist bekannt für ihre Haferflocken.
Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
Nach der Entscheidung über die neuen Sparpläne bei Volkswagen ist die Unsicherheit in Emden weiter groß. Gelingt es, die Produktion langfristig zu sichern? Das sagen Betriebsrat und Landesregierung.
Die Abfertigung von Schiffen, das Be- und Entladen von Containern und der Weitertransport von Waren sind beeinträchtigt. Wie Hafenarbeiter jetzt den Druck im Tarifstreit erhöhen.
Der Aufsichtsrat vermeidet die befürchtete Eskalation, Arbeitgeber und Arbeitnehmer betonen demonstrativ Gemeinsamkeiten. Doch in der Fläche sieht es anders aus.
Mit dem VW-Sparpaket sollen Zehntausende Jobs wegfallen, und ganze Werke bleiben in Gefahr. Die Perspektive für die Nutzfahrtzeuge in Hannover bewertet der Oberbürgermeister mehr als kritisch.
Nach der Einigung auf das Sparpaket bei Volkswagen sollen Zehntausende Jobs wegfallen. Was bedeutet das für den Standort Emden? Oberbürgermeister Kruithoff zeigt sich kämpferisch.
VW plant, die Produktion auf neun Millionen Autos zu senken. Dafür sollen noch einmal 50.000 Stellen gestrichen werden. Doch einige Streitpunkte wurden nur vertagt.
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Dieses sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor – was Niedersachsens Ministerpräsident Lies dazu sagt.
Während ein Showdown bei Volkswagen am Freitag erwartet wurde, verkündet der Autobauer schon am Vorabend eine Einigung. Ein weiteres Treffen des Kontrollgremiums braucht es nicht mehr.
Der Showdown bei VW wurde für Freitag erwartet. Nun hat der Aufsichtsrat überraschend eher getagt und eine Einigung erzielt. Sie bringt harte Sparmaßnahmen für die Belegschaft.
Arbeitgeber fordern schnellere Entscheidungen, die IG Metall hält dagegen: Betriebsräte schützten Gesundheit und Rechte der Beschäftigten – und sollten gestärkt werden.
Verdi fordert für die Hafenarbeiter 8,2 Prozent mehr Lohn, die Arbeitgeber wollen aber nur 5,1 Prozent drauflegen. Nun erhöht die Gewerkschaft den Druck.
Am Freitag tagt der Aufsichtsrat von Volkswagen. Auf der Tagesordnung stehen die Sparpläne des Vorstands. Besonders ungewiss: die Zukunft der Werke in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm.
Betriebsräte haben gesetzlich festgelegte Rechte, im Unternehmen mitzubestimmen. Den Arbeitgebern geht vieles zu langsam, manches auch zu weit. Sie dringen auf eine Reform.
Bei Volkswagen in Emden werden inzwischen ausschließliche E-Autos gebaut - dennoch droht dem Werk in Ostfriesland das Aus. Ministerpräsident Lies betont dagegen das Potenzial des Standortes.
Nach Bewertung der IG Metall Küste ist es nicht zu einer Annäherung gekommen. Die Gewerkschaft pocht auf ein Angebot - sonst könne es im November zu Warnstreiks kommen.
Der Konflikt zwischen Volkswagen-Management und Arbeitnehmerseite spitzt sich zu: Der Autobauer hat zehn Tarifverträge gekündigt. Erste Folgen könnten VW-Beschäftigte schon bald spüren.
Zehntausende Menschen arbeiten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt in der Metall- und Elektroindustrie. Viele sorgen sich um ihren Job. Was will die IG Metall in der anstehenden Tarifrunde erreichen?
Die EVG hatte wegen der Gewalt gegen Bahnbeschäftigte mit Streiks ab Januar gedroht. Nach einem Gesetzentwurf für härtere Strafen nimmt Gewerkschaftschef Burkert die Drohung zurück.