Die Tarifeinigung soll den Beschäftigten schon im August mehr Geld bringen und hat Signalwirkung für ganz Deutschland - vielleicht sogar für eine weitere Handelsbranche.
VW-Beschäftigte bangen um 50.000 Jobs – der Betriebsrat fordert Klarheit: Ende August muss sich Konzernchef Blume auf mehreren Versammlungen der Belegschaft stellen.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
IG Metall Küste sieht in effizienteren Prozessen und gemeinsamer Gestaltung mit den Beschäftigten den Schlüssel für die Zukunft der norddeutschen Autowerke.
Beschäftigte der Stadtteilreinigungsgesellschaft säubern öffentliche Toiletten in Hamburg. Am Dienstag und Mittwoch sind sie zum Warnstreik aufgerufen.
Drohen bei VW erhebliche Einschnitte? Das ist im Gespräch. Aber: Ein tragfähiges Zukunftskonzept sei das nicht, kritisiert der niedersächsische Wirtschaftsminister Tonne. Er sagt eines deutlich.
Im Werk Emden werden ausschließlich Elektroautos gebaut - dennoch droht dem Standort die Schließung. Bei einem Protest machen viele Beschäftigte ihrem Ärger über die neuen VW-Sparpläne Luft.
VW schweigt zu Stellenabbau und Werksschließungen. Nach der Aufsichtsratssitzung gibt es weiter keine Klarheit. Der Betriebsrat stellt dem Konzernchef jetzt ein Ultimatum.
VW will sparen, der Aufsichtsrat berät heute über mögliche Werksschließungen und Stellenabbau. Die IG Metall reagiert mit Protesten an allen Konzernstandorten.
Mit einer Milliardeninvestition wurde das VW-Werk in der Seehafenstadt umgebaut. Doch nun droht die Schließung. Landräte und ein Oberbürgermeister wollen das nicht hinnehmen.
Die Situation in der deutschen Autoindustrie ist schon länger angespannt. Doch nun droht die Stimmung in der Belegschaft zu kippen - warum sich Protest gegen weitere Sparmaßnahmen formiert.
Tausende Mercedes-Mitarbeiter gehen bundesweit auf die Straße – auch in Bremen. Bei Volkswagen in Emden gibt es ebenfalls einen großen Protest. Was dahintersteckt.
Nach mehreren Warnstreiks und langen Verhandlungen gibt es eine Einigung: Was sich bei Arbeitszeit und Urlaubsgeld für die mehr als 4.500 Beschäftigten nun ändert.
Der Autobauer hat eine Sonderzahlung weitgehend aufgeschoben. Zudem sind längere Arbeitszeiten denkbar. Die Industriegewerkschaft Metall hat deshalb zu bundesweiten Aktionen aufgerufen.
Der deutschen Industrie steht laut IG Metall ein „heißer Sommer“ bevor. Auftakt bildet der Protest bei Mercedes-Benz. Gestritten wird etwa um Sonderzahlungen und Arbeitszeit.
An diesem Freitag legen Beschäftigte aus dem Handel ein weiteres Mal ihre Arbeit nieder, um höhere Löhne durchzusetzen. In sieben Städten sind zentrale Kundgebungen geplant.
Mercedes hat seinen Sparkurs verschärft. Eine Sonderzahlung wurde verschoben und der Vorstand liebäugelt damit, dass Beschäftigte für das gleiche Geld mehr arbeiten sollten. Nun formiert sich Protest.
Bis zu 100.000 Stellen sollen laut Medien wackeln – doch VW äußert sich bislang nicht zu konkreten Zahlen. Auch der Betriebsrat erhielt nach eigenen Angaben bisher keine klaren Antworten.
Eine eigene Rentenkommission des Deutschen Gewerkschaftsbunds hat eine Alternative zu den Reformplänen der Regierung erarbeitet. Das Konzept verspricht ziemlich viel. Wie soll es finanziert werden?
Arbeiten bei mehr als 30 Grad, vielleicht sogar körperlich? Das ist nicht nur anstrengend, sondern kann auch gefährlich werden. Gewerkschaften setzen sich für mehr Schutz ein.
Vor gut einem Monat kassierte Bundeskanzler Merz während seines Auftritts beim DGB-Kongress Pfiffe und Buhrufe. Die Vorsitzende des Gewerkschaftsbunds kann die Reaktion der Delegierten nachvollziehen.
Die Gewerkschaft äußert sich verärgert, die Arbeitgeber halten die Forderungen für überzogen. Eine Einigung ist nicht in Sicht. Im August sollen die Gespräche fortgesetzt werden.
Im Kanzleramt sprechen Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertreter mit Kanzleramtschef Frei über die schwarz-roten Reformpläne. Was fehlt noch für den Durchbruch vor der Sommerpause?
In der IGBCE gibt es Hinweise auf Sexismus und Belästigung im Umfeld ihrer Jugendorganisation. Eine externe Kanzlei soll die Vorwürfe unabhängig prüfen und aufarbeiten.
Weniger Bürokratie, bessere Infrastruktur und sichere Arbeitsplätze: Mit einem gemeinsamen Plan wollen Regierung, Gewerkschaften und Wirtschaft die Industrie in Schleswig-Holstein stärken.
Der Krieg dauert an, die Steuersenkung läuft aus: Der DGB Nord fordert ein Mobilitätsgeld, um Berufspendler im Norden weiter zu entlasten. Wer vor allem profitieren soll.
Eine Schlichtung soll Bewegung in die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Niedersachsen bringen. Verdi schickt einen prominenten Namen. Auch die Arbeitergeber sehen sich gut vertreten.
Rund 200 Beschäftigte demonstrieren in Kiel für bessere Löhne und mehr Anerkennung im Handel. Warum Verdi die jüngsten Arbeitgeber-Angebote als unzureichend kritisiert.
Schon wieder Warnstreiks: In den laufenden Tarifverhandlungen erhöht die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber im Handel - mit Kundgebungen in mehreren Städten.
Vielerorts türmt sich in Portugal der Müll, die U-Bahn fährt nicht, Hunderte Flüge fallen aus. Im beliebten Urlaubsland verweigern viele Beschäftigte aus Protest gegen eine geplante Reform die Arbeit.
Wenige Tausend Superreiche besitzen einen Großteil des deutschen Finanzvermögens. Der DGB will sie stärker zur Kasse bitten, um das Gemeinwesen am Laufen zu halten.
Tropfende Decken, marode Infrastruktur, veraltete Gebäude: Die Gewerkschaft der Polizei berichtet von Frust wegen schlechter Arbeitsbedingungen - und stellt Forderungen auf.
Arbeitnehmer haben ein Recht zu streiken. Nun legt der Internationale Gerichtshof ein Rechtsgutachten zum Streikrecht vor. Das kann weltweit Folgen haben.
Beschäftigte des Telekommunikationsunternehmens sollen erneut die Arbeit niederlegen. Vor der vierten Verhandlungsrunde in der nächsten Woche will Verdi Druck auf den Arbeitgeber aufbauen.
VW-Chef Blume stellt klar: Es gibt keine Gespräche mit chinesischen Herstellern zum Osnabrücker Werk. Stattdessen laufen Verhandlungen mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie.
Vor der vierten Verhandlungsrunde will die Gewerkschaft Verdi den Druck auf die Telekom erhöhen. Auch Beschäftigte in Norddeutschland haben ihre Arbeit niedergelegt und sich in Schwerin versammelt.
In den Verhandlungen geht es um die Bezahlung von rund 60.000 Hamburger Beschäftigten. Ein erstes Arbeitgeberangebot hat die Gewerkschaft vehement abgelehnt.
Sieben Prozent mehr Lohn fordert Verdi für den Einzelhandel. Nach ergebnislosen Gesprächen legt die Gewerkschaft mit weiteren Warnstreiks bei Ikea nach.
Die Gewerkschaft Verdi bestreikt bundesweit Handelsunternehmen, darunter Filialen von Edeka, Rewe, Douglas, H&M und Ikea. In mehreren Städten finden Kundgebungen statt.
Werksschließungen werde es mit ihnen nicht geben, betonen Gewerkschaft und VW-Betriebsrat. Zugleich zeigen sie sich offen für neue Geschäftsfelder und externe Partner.
Die Beschäftigten im Handel wollen mehr Geld. Die ersten Angebote der Arbeitgeberseite überzeugen die Gewerkschaft aber nicht. Bundesweit sind erste Warnstreiks geplant - auch im Norden.
Am Freitag sollen Mitarbeiter im Handel zeitweise die Arbeit niederlegen. Hintergrund sind andauernde Tarifgespräche. Die Verdi-Verhandlungsführerin äußerte sich erbost über das Arbeitgeberangebot.
Die Beschäftigten im Handel wollen mehr Geld. Die ersten Angebote der Arbeitgeberseite überzeugen die Gewerkschaft aber nicht. Bundesweit sind erste Warnstreiks geplant, in vier Städten Kundgebungen.
Nach gescheiterten Verhandlungen im Nahverkehr legt Verdi mit einem Warnstreik in Osnabrück nach. Müssen bald auch Pendler in anderen Städten mit Ausfällen rechnen?
Der DGB bezieht Stellung für die anstehenden Reformen von der Rente bis zur Arbeitszeit – und verwahrt sich gegen pauschale Arbeitnehmer-Beschimpfungen. Die Chefin wird mit großer Mehrheit bestätigt.
Die Gewerkschaft Verdi will in der laufenden Tarifrunde den Druck auf die Telekom erhöhen. Das könnte am Donnerstag auch für Kunden und Kundinnen im Norden spürbar werden.
IAV-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft: Der Stammsitz in Berlin soll fast komplett schließen. Proteste sind bereits angekündigt. Was sagt das Unternehmen zur Begründung?
Die IG Metall ruft bei VW zum bundesweiten Protesttag gegen verschärfte Sparpläne auf. An allen Standorten sind Aktionen geplant – Warnstreiks soll es aber vorerst nicht geben.
Die sozialistische Karibikinsel ächzt unter der Blockade - es fehlt an Treibstoff und Lebensmitteln. Am Tag der Arbeit machen die Menschen in Havanna ihrer Wut vor der US-Botschaft Luft.
Die Forderungen bei den Mai-Demos in Hamburg gehen auseinander: Neben fairen Löhnen geht es auch um die Enteignung von Superreichen. Bei gutem Wetter sind mehr Menschen auf der Straße als erwartet.
Zum Tag der Arbeit warnen die Gewerkschaften vor Angriffen auf die Rente und den Sozialstaat. In Niedersachsen und Bremen gehen Zehntausende auf die Straße.
Zum Tag der Arbeit gehen Beschäftigte wieder bundesweit auf die Straße. Die Gewerkschaften formulieren dabei auch Warnungen an die Adresse der Bundesregierung für anstehende große Reformen.
Ob Schiffbau oder Offshore-Windparks: Tausende neue Jobs könnten in der maritimen Branche entstehen, sagt die IG Metall. Mit der Landesregierung hat die Gewerkschaft einen Plan, wie das gelingen soll.
Auch in Niedersachsen ruft der DGB zum 1. Mai zu zahlreichen Kundgebungen und Demos auf. Die Sorgen der Beschäftigten um ihre Arbeitsplätze seien berechtigt, sagt der IG-Metall-Bezirksleiter.
Verdi zufolge hat die Arbeitgeberseite kein Angebot abgegeben. Die Gewerkschaft fordert für rund 90.000 Beschäftigte sieben Prozent mehr Geld. Die Gespräche sollen im Mai fortgesetzt werden.
Verdi zufolge geht es um die Löhne und die Gehälter von rund 90.000 Beschäftigten. Die Gewerkschaft fordert für die Arbeitnehmer sieben Prozent mehr Bezahlung als bislang.
Kein Bus, keine Bahn: Welche Orte am Montag und Dienstag vom Warnstreik betroffen sind – und wie Besucher trotz Einschränkungen zur Hannover Messe kommen.
In diesen Tagen beginnt die nächste Tarifrunde im Handel für rund 5,2 Millionen Beschäftigte. Auf Einmalzahlungen statt echter Lohn- und Gehaltserhöhungen will sich die Gewerkschaft nicht einlassen.
Die Gewerkschaft fordert deutliche Gehaltszuwächse bei der Postbank. Doch die Tarifrunde mit der Konzernmutter Deutsche Bank stockt. Nun droht Verdi mit Warnstreiks, die auch Kunden treffen könnten.
Mieten steigen, soziale Leistungen werden gekürzt: Bei einer Kundgebung warnen Teilnehmer vor Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fordern neue Prioritäten in der Politik.
Im Nahverkehr kommt es zu massiven Einschränkungen. Verdi hat im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den kommunalen Arbeitgebern zu Warnstreiks aufgerufen – betroffen sind mehrere Städte.
Nach mehreren Warnstreiks soll eine Schlichtung wieder Bewegung in die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Niedersachsen bringen. So ist der Stand.
So unfreundlich ist schon lange kein Kanzler mehr beim DGB empfangen worden. Seine Arbeitsministerin kommt deutlich besser weg. Am Abend werden beide wieder um einen gemeinsamen Reformweg ringen.
Fahrgäste in Niedersachsen müssen zittern: Verdi will vor der nächsten Verhandlungsrunde den Druck erhöhen. Erneute Warnstreiks werden ausdrücklich nicht ausgeschlossen.