Der Iran-Krieg treibt die Dieselpreise – nun verlangt die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen einen Zuschlag. Wie lange die Erhöhung gilt, bleibt laut Betreiber offen.
Zwischen Schichtplan und Seemeilen: Ein Ort in der HafenCity bietet Seeleuten im Hamburger Hafen einen seltenen Moment der Pause. Hier können sie Kontakt zu Freunden und Familie halten.
Israels Armee greift Irans Rüstungsindustrie an, während die Basidsch-Miliz Containerschiffe an der Straße von Hormus stoppt. Ein direktes Treffen zwischen USA und Iran soll in Vorbereitung sein.
Ursprünglich wollte er dem Iran nur 48 Stunden einräumen, um die wichtige Meerenge Straße von Hormus freizumachen. Dann verlängerte er die Frist - und nun gibt es noch mehr Zeit.
Hapag-Lloyds Gewinn ist stark gesunken. Der Konflikt im Nahen Osten und hohe Betriebskosten setzen dem Unternehmen zu. Was das für Aktionäre und die Zukunft bedeutet.
Mehr Container, mehr Umsatz – und dennoch ein Gewinneinbruch: Was hinter dem schwachen Ergebnis der HHLA steckt und wie es mit dem Containerumschlag weitergehen soll.
Mehr als 2.000 Handelsschiffe mit rund 20.000 Seeleuten sitzen wegen des Iran-Kriegs im Persischen Golf fest. Der Verband deutscher Reeder warnt vor Gefahren für die Besatzungen.
Deutschlands einziger Tiefwasserhafen soll ein Mehrzweck-Terminal bekommen. Dabei ist der JadeWeserPort noch gar nicht ausgelastet. Nun gibt es Pläne, was dort umgeschlagen – und was es kosten soll.
Das ehemalige Hurtigruten-Schiff „Nordstjernen“ fährt fast im Originalzustand von 1956. Wie reist es sich auf einem Oldtimer, der die Wellen ohne Stabilisatoren nimmt, aber Gauguin-Kunst an Bord hat?
Der Leuchtturm „Roter Sand“ soll eine neue Heimat an der Nordseeküste finden. Einen derartigen Umzug gab es noch nie. Wie der Turm nach Fedderwardersiel kommen und künftig genutzt werden soll.
Er ist eines der bekanntesten Seezeichen Deutschlands – und marode: der rot-weiße Leuchtturm „Roter Sand“. Deshalb soll das Bauwerk ans Land versetzt werden. Nun gibt es eine Entscheidung wohin.
Von Hamburg über Cuxhaven nach Helgoland: Der Katamaran ist zurück aus der Winterpause. Wegen mehrerer Feste spielen die Buchstaben XXL eine wichtige Rolle.
Das milliardenschwere Projekt für die neue Fregatte F126 steckt fest. Nun will Rheinmetall will den Bau beschleunigen. Wird das erste Schiff im zweiten Halbjahr 2031 ausgeliefert?
Seit April 2025 fährt ein E-Katamaran an der Nordseeküste – als erstes elektrisch angetriebenes deutsches Seeschiff überhaupt. Nun beginnt die neue Saison. Wie fällt die Bilanz nach einem Jahr aus?
Seit mehr als einem Jahr wird der russische Öltanker „Eventin“ vor Deutschlands größter Insel Rügen von Behörden festgehalten. Für die Landesregierung in Schwerin ist das ein unhaltbarer Zustand.
Ein Tanker mit 99.000 Tonnen russischem Öl liegt seit über einem Jahr vor Rügen. Der Einziehung und Verwertung durch den Zoll erteilten Gerichte vorläufige Absagen. Aber der Zoll gibt nicht auf.
Das Versorgungsschiff „Mosel“ übernimmt in den nächsten Monaten die Nato-Mission in der Ägäis und löst dort die „Elbe“ ab. Wann es den Heimathafen verlassen soll.
Mit rund 1,4 Millionen Passagieren und 295 Schiffsanläufen baut Hamburg seine Spitzenstellung als Kreuzfahrthafen aus. Was sich für Gäste, Umwelt und die Stadt verändert hat.
Wie bringt man einen Öltanker durch ein Nadelöhr auf See, wenn Angriffe aus der Luft, von der Küste und im Wasser drohen? Die angedachten Eskorten wären nur schwer umsetzbar und der Nutzen begrenzt.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will so schnell wie möglich wieder Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ermöglichen - durch Geleit. Doch noch ist es dafür laut Macron deutlich zu früh.
Nur noch eine Handvoll Schiffe durchfahren die Straße von Hormus jeden Tag. Welche Alternativen haben die Energie-Schwergewichte am Golf, um Kunden trotz des Kriegs zu beliefern?
Die Lage auf dem im Mittelmeer driftenden beschädigten russischen Gastanker „Arctic Metagaz“ verschärft sich. Russland fordert nun die Länder, denen eine Öko-Katastrophe droht, zum Handeln auf.
160 Meter lang ist der Museumsfrachter „Cap San Diego“ und jetzt liegt die stolze Dame zentimetergenau auf den stützenden Pallen im Dock von Bredo in Bremerhaven.
Könnte die Nato dabei helfen, die Straße von Hormus gegen iranische Attacken zu sichern? US-Präsident Donald Trump ist dieser Meinung, doch seine Alliierten zögern.
Vor der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden fordern Branchenvertreter klare politische Weichenstellungen für die Schiffbauindustrie. Was sie von der Politik jetzt erwarten.
Das bekannte Hamburger Museumsschiff „Cap San Diego“ wird in Bremerhaven für 1,5 Millionen Euro fit gemacht – mit tatkräftiger Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen. Eine von ihnen ist Gaby Liedtke.
Bundeskanzler Merz hat einer deutschen Beteiligung an einem Militäreinsatz zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus eine Absage erteilt. Auch zwei Schiffe der Buxtehuder Reederei sitzen hier fest.
Eigentlich transportierte das Schiff Autos von England in die USA – aber irgendwie mischte sich auch ein Rotfuchs darunter. Jetzt kümmert sich erst mal ein Zoo in der New Yorker Bronx um das Tier.
Die Frachtfähre „The Baltic Whale“ soll rein elektrisch zwischen Deutschland und Dänemark verkehren. Der Naturschutzbund Deutschland spricht von einem „Meilenstein“.
Trotz globaler Krisen und des Zollstreits mit den USA haben deutsche Seehäfen 2025 mehr Güter umgeschlagen. Doch der Krieg im Iran und die gesperrte Straße von Hormus treibt die Reedereien um.
Wenn große Schiffe brennen, rücken Spezialteams von Feuerwehren aus. Die Anforderungen an die Einsatzkräfte sind hoch. Ein Einblick, was sie können und wie sie trainieren.
Die unbemannten Boote sollen auf der Werft Blohm+Voss im Hamburger Hafen gefertigt werden. Bei hoher Nachfrage ist eine Produktion im Dreischichtbetrieb denkbar.
Wenn etwa ein Frachter auf See brennt, rücken oft Spezial-Feuerwehrkräfte vom Festland an. Für ihre Ausbildung soll in Wilhelmshaven eine Übungsanlage entstehen – was dort geplant ist.
Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: die „Cap San Diego“. Nun liegt das maritime Denkmal bis Ende März für turnusgemäße Arbeiten in einer Werft in Bremerhaven.
Die „Cap San Diego“ verlässt Hamburg für Reparaturen und Sicherheitschecks. Zum Hafengeburtstag im Mai soll das Museumsschiff wieder mit Passagieren auf der Elbe fahren.
Die „Cap San Diego“ verlässt Hamburg für Reparaturen und Sicherheitschecks. Zum Hafengeburtstag im Mai soll das Museumsschiff wieder mit Passagieren auf der Elbe fahren.
Flexibler nach Norderney reisen - mit diesem Slogan hat die Reederei Meine Fähre 2024 die Verbindung an den Start gebracht. Das Unternehmen ist nun in Schwierigkeiten.
Bei Sondierungen für eine Konverterplattform in der Nordsee stoßen Arbeiter auf Überreste eines Kriegsflugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg. Was Experten im Wrack am Meeresgrund fanden – und was nicht.
Tausende arbeiten künftig auf bis zu 350 Meter langen Kreuzfahrtschiffen direkt im Emder Hafen. Meyer Werft holt die Endausrüstung ihrer Schiffe aus den Niederlanden nach Deutschland.
Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die „Cap San Diego“. Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.
In wenigen Tagen soll eine neue Fluglinie Juist wieder täglich mit dem Festland verbinden. Nach langer Unsicherheit ist die Insel damit wieder aus der Luft zu erreichen. Wie der neue Dienst aussieht.
Der seit Samstag andauernde Krieg im Iran bedroht die Schifffahrt in der Region. Schiffe deutscher Reedereien können den Persischen Golf nicht verlassen. Eine Erwägung Trumps stößt auf Zuspruch.
Der Kriegsherd im Nahen Osten umfasst zentrale Seefahrtgebiete wie den Golf von Oman, den Persischen Golf, das Mittelmeer und das Rote Meer. Die Folgen für Reeder und Welthandel sind nicht absehbar.
Zwischen Iran und Oman verläuft eine Lebensader der Weltwirtschaft. Wird der Seeweg blockiert, ist das weit über die Region hinaus spürbar – auch für Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien sind vom Krieg gegen Iran betroffen. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit rund 7000 Passagieren können die Region aus Sicherheitsgründen nicht verlassen.
Mit Flugzeugen werden Nord- und Ostsee regelmäßig auf Umweltverschmutzungen überwacht. Die Zahl der Verunreinigungen ist laut Havariekommando in Cuxhaven aber auf niedrigem Niveau.
Nach einem halben Jahr Seereise ist die Fregatte zurück in ihrem Heimathafen Wilhelmshaven. Bei der Ankunft nahmen nicht nur Angehörige die Besatzung in Empfang, sondern auch ein Ministerpräsident.
Flüge fallen aus, Kreuzfahrten werden gestoppt: Nach Raketenangriffen sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit. Und niemand weiß, wie lange die Krise anhält.
Immer wieder werden in Europa Tanker von Russlands Schattenflotte festgesetzt. Nun will Belgien erfolgreich zugeschlagen haben - mit Unterstützung Frankreichs.
Beim Zerlegen eines ausgemusterten Schiffes kommt es in Lingen zu einem Feuer – plötzlich brennt die Dämmung des Bootes. Feuerwehrleute rücken mit Atemschutz an.
Ab März müssen Pendler improvisieren: Die alte Fähre macht Pause, bevor die neue Solarfähre „Missunde III“ an den Start geht. Was steckt hinter dem millionenschweren Umbau?
Milde Temperaturen lassen das Eis an der Ostseeküste teils schmelzen. Besonders entlang der schleswig-holsteinischen Küste ist es laut BSH zurückgegangen. Was der Wetterdienst zum Tauwetter sagt.
Spektakuläre Rettungsaktion auf der Ostsee vor Riga: Mitten in der Nacht muss ein Eisbrecher zwei Spaziergänger von einer treibenden Eisscholle retten - kilometerweit vor der Küste.
Vom Pendlerschiff bis zum Papiertransport nach Schweden: Fähren verbinden Kiel mit dem Umland und mit Nordeuropa. Am Sonntag wirbt die Branche mit dem „Tag der Fähren“ für sich.
Normalerweise kommen die schwimmenden Krankenhäuser des US-Militärs nach großen Naturkatastrophen zum Einsatz. Jetzt kündigt Trump einen Grönland-Einsatz an - obwohl die Insel zu Dänemark gehört.
Der Pilsumer Leuchtturm wird neu gestrichen. Die rot-gelben Ringe erzählen auch die Geschichte des Bauwerks – was ein Sanitär-Großhandel damit zu tun hat und warum der Turm sogar ein Bankkonto hat.
Der Maritime Koordinator der Bundesregierung ist sauer: Der Hamburger CDU-Abgeordnete Christoph Ploß sieht sich zu unrecht vom Bürgermeister kritisiert. In einem Brief bläst er zur Gegenattacke.
Der Pilsumer Leuchtturm wird neu gestrichen. Die rot-gelben Ringe erzählen auch die Geschichte des Bauwerks – was ein Sanitär-Großhandel damit zu tun hat und warum der Turm sogar ein Bankkonto hat.
Bisher werden die meisten der in die Jahre gekommenen Seeschiffe unter problematischen Bedingungen in Süd- und Südostasien verschrottet. Rot-Grün in Hamburg will, dass sich daran etwas ändert.
Drei Jahre in Folge gingen die Umschlagszahlen zurück. Nun gibt es wieder positive Nachrichten aus dem Hamburger Hafen. Vor allem der Containerumschlag sorgt für Auftrieb.
Sinkende Schiffszahlen, längere Fahrzeiten und teure Schlepperpflicht: Warum manche Reeder den Nord-Ostsee-Kanal meiden und was die Initiative Kiel-Canal jetzt fordert.
Zwei Wochen nach der Havarie des Gaffelschoners „Ethel von Brixham“ vor Cuxhaven ist das Schiff am Sonnabend geborgen worden. Doch viel bleibt nicht von dem mehr als 100 Jahre alten Segler übrig.
Um den Schaden an der „Neuwerk“ zu reparieren, muss das Schiff von der Ostsee rüber in die Nordsee. Dafür soll nun ein anderes Schiff vor Rügen beim Eisbrechen helfen.
Wegen eines Brandes auf einer Baustelle konnte die Rader Hochbrücke bei Rendsburg stundenlang nicht befahren werden. Der Nord-Ostsee-Kanal war für Schiffe gesperrt.
Erst im Januar war der Bundeskanzler in Indien. Nach dem Freihandelsabkommen mit der EU hofft man auf gute Geschäfte. Auch Hamburg will davon profitieren.
Außer der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd ist auch das Umschlagsunternehmen Eurogate aus Bremen beteiligt. Das Terminal Damietta liegt westlich des Suezkanals.
Alles automatisiert, weniger Emissionen, dafür mehr Container: Welche Pläne zwei Unternehmen für Bremerhaven schmieden – und warum noch nicht alles in trockenen Tüchern ist.
Die Containerreederei Hapag-Lloyd könnte einen Konkurrenten aus Israel übernehmen. Dafür wird unter anderem eine Freigabe des Staates Israel erforderlich.
Mit der Hilfe mehrerer Schiffe wird ein gestrandetes Segelschiff bei Cuxhaven geborgen. Laut Behörde besteht keine Gefahr mehr für Schifffahrt und Umwelt.
Die Freihafenelbbrücke hatte eine vergleichsweise geringe Bedeutung für den Verkehr in Hamburg. Aber ihre Zerstörung durch eine Schiffskollision bringt auch die Pläne für andere Brücken durcheinander.
Jahrzehntelange Ausbeutung des Jangtse-Flusses bringt die Fischbestände an ihre Grenzen. Doch nun scheint eine Kehrtwende einzusetzen. Was hat sich verändert?
Tanker und Frachter stecken wegen des Iran-Kriegs am Persischen Golf fest. Gleichzeitig steigen Treibstoffpreise, Schiffsversicherungen werden teuer. Die Folgen bekommen nicht nur Reeder zu spüren.
Am Montag läuft Hamburgs schwimmendes Wahrzeichen in Bremerhaven ein. Die „Cap San Diego“ wird in den Bredo Dry Docks fit gemacht. Allerdings fehlt auch diesem Museumsschiff Geld.