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Betrug

Vorsicht vor gefälschten E-Mails von Elster

Derzeit werden falsche E-Mails im Namen der beliebten Steuersoftware „Elster“ verschickt.

Derzeit werden falsche E-Mails im Namen der beliebten Steuersoftware „Elster“ verschickt. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Derzeit sind gefälschte E-Mails im Namen der Steuerverwaltung im Umlauf. Was wie ein normaler Steuerbescheid aussieht, ist häufig ein Betrugsversuch. So können Sie sich schützen.

Von dpa 23.08.2024, 21:15 Uhr
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Eine E-Mail von der Steuerverwaltung im Posteingang – da wird man schnell aufmerksam. Doch Vorsicht: Wer aktuell eine solche E-Mail erhält, sollte besonders wachsam sein. In letzter Zeit häufen sich betrügerische Nachrichten, die den Anschein erwecken, von ELSTER, dem Finanzamt oder dem Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zu stammen.

Diese E-Mails enthalten oft die Aufforderung eine angehängte Datei zu öffnen, die als Steuerbescheid oder Rechnung ausgegeben wird, so der Hinweis auf der Website der elektronischen Steuererklärung (ELSTER). Das Ziel: An persönliche Daten wie Log-in-Informationen sowie Bank- oder Kreditkartendaten zu gelangen.

Besser Vorsicht, als Nachsicht

Empfängerinnen und Empfänger solcher E-Mail sollten daher keine Anhänge öffnen, wenn sie sich nicht sicher über die Herkunft der Nachricht sind, so ELSTER. Auch bei eingebetteten Links in solchen E-Mails ist Vorsicht geboten - sie sollten nur dann angeklickt werden, wenn die Echtheit der Nachricht zweifelsfrei feststeht.

Zudem gilt: Steuerverwaltungen fragen niemals per E-Mail nach sensiblen Daten wie Steuernummern, Bankverbindungen oder PINs. Bei Unsicherheiten kann die Rücksprache mit dem zuständigen Finanzamt Klarheit bringen.

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