Die FDP-Kandidaten für die Räte in der Samtgemeinde Horneburg
Sie treten für die FDP in der Samtgemeinde Horneburg an: Lennert Köhn, Dennis Feldmann, Stefan Schlatter, Marc Feldmann und Hans-Dieter Schröder (von links). Foto: FDP Horneburg
Mit diesen Kandidaten tritt die FDP für die Kommunalwahl am 13. September in der Samtgemeinde Horneburg an. Ihr Leitgedanke: „Gutes bewahren. Zukunft gestalten.“
Horneburg. Die FDP tritt zur Kommunalwahl 2026 erneut für den Samtgemeinderat Horneburg sowie im Flecken Horneburg, in der Gemeinde Dollern und der Gemeinde Nottensdorf an. „Uns geht es um eine sachliche Kommunalpolitik, die nicht bei jeder neuen Idee zuerst nach zusätzlichen Ausgaben oder neuen Aufgaben für die Gemeinden fragt“, teilt Lennert Köhn für die FDP mit. „Wir wollen vorhandene Strukturen erhalten und verbessern, gleichzeitig aber dort Veränderungen anstoßen, wo sie langfristig sinnvoll sind.“
Die FDP-Kandidaten
Für den Samtgemeinderat Horneburg kandidieren Hans-Dieter Schröder (Dollern), Lennert Köhn (Nottensdorf), Stefan Schlatter (Horneburg).
Für den Flecken Horneburg kandidiert Stefan Schlatter.
Für die Gemeinde Dollern kandidieren Hans-Dieter Schröder, Marc Feldmann und Dennis Feldmann.
Für die Gemeinde Nottensdorf kandidiert Lennert Köhn.
Ihre Schwerpunkte für die Kommunalwahl
Solide Finanzen und verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld: „Investitionen müssen sich am tatsächlichen Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger orientieren. Bei größeren Vorhaben wollen wir Kosten, Nutzen, Alternativen und insbesondere die langfristigen Folgekosten stärker in den Blick nehmen. Finanzielle Spielräume für kommende Generationen sollen erhalten bleiben.“
Starke Wirtschaft und attraktive Standortbedingungen: „Eine gute kommunale Infrastruktur und wettbewerbsfähige Gewerbesteuern sind wichtige Voraussetzungen für starke örtliche Unternehmen und neue Ansiedlungen.“
Moderne und bürgernahe Verwaltung: „Die Digitalisierung der Samtgemeinde hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen. Verwaltungsleistungen sollen möglichst einfach, digital und ohne unnötige Bürokratie zugänglich sein.“
Einheitsgemeinde: „Wir wollen prüfen, ob die heutige Struktur aus Samtgemeinde und Mitgliedsgemeinden langfristig noch die effizienteste Organisationsform ist.“
Lebensqualität, Bildung und Teilhabe: „Gute Schulen und Kitas, Inklusion, sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer sowie eine zeitgemäße kommunale Infrastruktur gehören für uns zu einer lebenswerten Samtgemeinde. Auch die Anpassung öffentlicher Räume an zunehmend heiße Sommer wollen wir stärker berücksichtigen.“
Die Straßenausbaubeitragssatzung (Strabs) sei rechtlich nicht haltbar, heißt es auch. „Alle Gemeinden bis auf Dollern haben sich dieser Empfehlung der Verwaltung angeschlossen. Dies müsse auch ein Ziel für Dollern sein.
Weitere Infos: www.fdp-horneburg.de. (sal)
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