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Kommunalwahl

SPD Horneburg: 15 Kandidaten stehen zur Wahl

Die SPD-Kandidaten in Horneburg: Jennifer Hauer, Ronald Brandmähl, Udo Tiedemann, Kerstin Raschke, Sven Munke, Hauke Plaaß, Rüdiger Bolz, Harald von Thaden, Hedda Meyer-zu-Hoberge, Dirk von Bargen, Bianka Lange, Alexander Piehl und Marie Höft (von links).

Die SPD-Kandidaten in Horneburg: Jennifer Hauer, Ronald Brandmähl, Udo Tiedemann, Kerstin Raschke, Sven Munke, Hauke Plaaß, Rüdiger Bolz, Harald von Thaden, Hedda Meyer-zu-Hoberge, Dirk von Bargen, Bianka Lange, Alexander Piehl und Marie Höft (von links). Foto: SPD Horneburg

Der SPD-Ortsverein Horneburg hat 15 Kandidaten für die Kommunalwahlen am 13. September aufgestellt. Darunter sind sechs Neulinge und ein Bürgermeisterkandidat.

Von Redaktion 26.08.2026, 06:00 Uhr
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Horneburg. „Die SPD der Samtgemeinde Horneburg steht verlässlich für eine Politik, die Verantwortung übernimmt und die Zukunft aktiv gestaltet“, teilt Alexander Piehl, Vorsitzender der SPD Horneburg mit. „Wir investieren dort, wo es um die Lebensqualität der Menschen und die Zukunft unserer Gemeinden geht.“

Die Sanierung und der Neubau von Kindergärten, Schulen und Feuerwehrhäusern haben für die SPD „höchste Priorität“. Diese Pflichtaufgaben seien wichtige Investitionen in Bildung, Sicherheit und Chancengleichheit für alle Generationen. Gleichzeitig wollen die Sozialdemokraten das Freibad und das Mehrgenerationenhaus als wichtige Orte der Begegnung, des Miteinanders und des gesellschaftlichen Zusammenhalts erhalten und stärken.

Die Schwerpunkte der SPD Horneburg

Schule und Kitas: Die Modernisierung der Grundschule Horneburg „ist für uns eine Investition in die Zukunft“. Bei den Kita- und Hortplätzen soll rechtzeitig auf neue Anforderungen reagiert werden.

Sport und Freizeit: „Wir setzen uns für mehr Räume und Angebote für Jugendliche in den Mitgliedsgemeinden ein, treiben die Sanierung der Tribüne in der Sporthalle Horneburg voran und stärken die Kinder- und Jugendarbeit in unseren Vereinen.“

Wegeausbau und Sanierung: „Wir setzen uns für den Ausbau und die Sanierung sicherer Fahrrad- und Fußwege ein und sorgen dafür, dass diese barrierefrei gestaltet werden.“

Sicherheit und Feuerwehr: Die SPD setzt sich für eine solide Ausstattung der Feuerwehren ein und unterstützt den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Dollern.

Umwelt und Klimaschutz: „Natur- und Umweltschutz haben für uns einen hohen Stellenwert. Wir wollen naturnahe Erholungsmöglichkeiten wie Wander- und Radwege erhalten und weiterentwickeln.“

Miteinander und Zusammenleben: Die SPD setzt sich für eine bürgernahe Verwaltung ein, will die digitalen Angebote im öffentlichen Raum ausbauen und das gemeinschaftliche Miteinander in den Gemeinden aktiv unterstützen.

Wirtschaft: Die SPD will die Landwirtschaft, den Handel und das Handwerk unterstützen und die Ansiedlung kleiner, ortsverträglicher Gewerbegebiete ermöglichen. „Dabei achten wir auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Flächen sowie auf die Interessen von Anwohnern und Umwelt.“

Die SPD-Kandidaten in der Samtgemeinde Horneburg

Die SPD-Kandidaten für den Samtgemeinderat und die Gemeinderäte: Dirk von Bargen aus Bliedersdorf, Bianka Lange aus Dollern, Dr. Sven Munke aus Horneburg, Jennifer Hauer aus Horneburg, Hauke Plaaß aus Nottensdorf, Marie-Catin Höft aus Bliedersdorf-Postmoor, Harald von Thaden aus Bliedersdorf (Bürgermeisterkandidat in Bliedersdorf), Kerstin Raschke aus Nottensdorf, Udo Tiedemann aus Horneburg, Rüdiger Bolz aus Bliedersdorf, Alexander Piehl aus Nottensdorf, Hedda Meyer-zu-Hoberge aus Bliedersdorf-Postmoor, Karin Ladiges aus Bliedersdorf, Michael Guhlke aus Horneburg und Ronald Brandmähl aus Dollern.

„Es ist uns gelungen, einige neue Menschen für eine Kandidatur zu gewinnen“, freut sich der SPD-Vorsitzende. Nicht alle Kandidaten seien Mitglied der SPD. Die Kandidaten „spiegeln die Vielfalt der Samtgemeinde Horneburg wider“, bringen „unterschiedliche berufliche Erfahrungen, Fachkenntnisse und frische Ideen mit“.

Konstruktive Politik und sachliche Lösungen

„Seit vielen Jahren engagieren wir uns aktiv in unseren Gemeinden, übernehmen Verantwortung und gestalten das öffentliche Leben mit“, heißt es weiter. „Wir stehen für konstruktive Politik, sachliche Lösungen und einen respektvollen Dialog. Denn Fortschritt entsteht nicht durch Kritik allein, sondern durch Menschen, die anpacken und gemeinsam etwas bewegen wollen.“ (sal)

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