Fähre „Funny Girl“ manövrierunfähig vor Helgoland
Laut Polizei wurden keine Passagiere der „Funny Girl“ verletzt (Archivbild). Foto: Helge Toben/dpa
Mitten auf See kurz vor der Nordseeinsel Helgoland fällt der Motor aus: 60 Passagiere sitzen auf der „Funny Girl“ fest. Nun soll das Schiff nach Niedersachsen geschleppt werden.
Helgoland. Wegen eines technischen Defektes hat die Fähre „Funny Girl“ manövrierunfähig vor der Nordseeinsel Helgoland getrieben. Wie eine Sprecherin der Polizei sagte, sei fünf Kilometer vor der Insel der Motor ausgefallen. An Bord seien rund 60 Passagiere - verletzt wurde niemand. Zuvor berichteten weitere Medien.
Länge des Ausfalls unklar
Der Seenotrettungskreuzer „Herrmann Marwede“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger machte sich daraufhin auf den Weg zum Schiff, um es nach Helgoland zu schleppen.
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Da nach Angaben der Polizeisprecherin dort ein Anlegen jedoch nicht möglich war, werde die „Funny Girl“ mitsamt aller Passagiere nun ins niedersächsische Cuxhaven gebracht.
Wie lange die Fähre zwischen Helgoland und Büsum nicht fährt, wusste die Sprecherin nicht. Medien berichten, sie bleibe mindestens am Sonntag und Montag außer Betrieb. Die Reederei Adler & Eils hat auf eine Anfrage bisher nicht reagiert.
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