Eine neue Agentur in Leipzig soll Millionen verteilen und Deutschlands Sport zurück an die Weltspitze bringen. Doch was ändert sich wirklich für Trainer und Athleten?
Das Olympia-Aus trifft die Nordische Kombination hart: Aktive, Trainer und Funktionäre sprechen von Schock, Enttäuschung und Wut - und sorgen sich um die Zukunft der traditionsreichen Sportart.
Das IOC nimmt die Nordische Kombination nach über 100 Jahren aus dem Olympia-Programm. Dabei hatten insbesondere die Athletinnen darauf gehofft, endlich eingebunden zu werden.
Die Nordische Kombination ist nach mehr als 100 Jahren nicht mehr Teil des Programms der Olympischen Winterspiele. Die Spitze des Internationalen Olympischen Komitees strich die traditionsreiche Sportart aus dem Wettkampfplan für die Spiele 2030 in den französischen Al (...).
Kiel setzt auf Erfahrung und ein modernes Konzept, um erneut Austragungsort der olympischen Segelregatten zu werden. Die Entscheidung fällt im September.
Mitten im Auswahlverfahren für den deutschen Olympia-Bewerber beschließt das IOC eine wichtige Reform für die Vergabe von Spielen. Der Gastgeber der Sommerspiele 2036 wird erst in drei Jahren gekürt.
Trotz Hamburgs Nein zu Olympischen und Paralympischen Spielen: Zur Halbzeit der Kieler Woche werben die Schleswig-Holsteiner intensiv für eine dritte olympische Regatta auf der Förde.
Jetzt ist es auch amtlich: Die Hamburger verspielen ihre Olympia-Chance endgültig. Das endgültige Ergebnis fällt sogar noch klarer aus, als direkt nach dem Referendum ermittelt.
Olympische Spiele in Deutschland 2036 - das hatte Bundespräsident Steinmeier aus historischen Gründen bislang abgelehnt. Nun hat er seine Haltung aber einem Bericht zufolge revidiert.
Nach dem Nein zum Olympia-Referendum steht der rot-grüne Senat in der Kritik. In der Bürgerschaft weist Bürgermeister Tschentscher Vorwürfe zurück. Es geht um Vertrauen und Zukunftspläne.
Eine millionenschwere Kampagne, heftige Emotionen und ein geplatzter Olympia-Traum: Warum Hamburg Nein sagt – und was das für die Politik und die Bürger wirklich bedeutet.
Hamburg sagt Nein zu den Olympia-Plänen des Senat – und Bürgermeister Tschentscher? Der sieht keinen Schaden für seine Regierung. Was er am Tag danach zu der Entscheidung sagt.
Nach dem Olympia-Aus in Hamburg fordern die Linken Investitionen in neue und moderne Sportstätten. Was sich die NOlympia-Initiative für den Breitensport erhofft.
Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger entscheidet sich gegen eine Olympia-Bewerbung. Das könnte ein Vorteil für den möglichen „Segelkandidaten“ Warnemünde sein.
Das Referendum um eine Bewerbung für Olympische Spiele fiel deutlich aus. Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger hat sich dagegen entschieden. Wirtschaftsvertreter reagierten enttäuscht.
Trotz enttäuschter Gesichter sieht Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Veit im klaren Olympia-Votum einen Gewinn für die Demokratie und spricht von einer eindeutigen Botschaft.
Milliardenrisiko statt Sportfest? Nach dem Votum der Hamburger attackiert die AfD den Senat scharf – und fordert Konsequenzen. Welche Vorwürfe jetzt im Raum stehen.
Wie schon 2015 scheitert Hamburg mit seinen Olympia-Plänen am Willen der Bevölkerung. Das ist auch eine Niederlage für den Senat und seinen Bürgermeister Peter Tschentscher.
Am Ende fällt das Ergebnis des Olympia-Referendums in Hamburg deutlich aus. Die Gegner einer Bewerbung der Hansestadt für das globale Sportfest siegen.
Die NOlympia-Initiative freut sich über das klare Nein der Hamburger zu Olympia. Warum das Votum als Zeichen für Fair Play und Teamgeist gewertet wird.
Nach dem klaren Nein zu Olympia in Hamburg spricht die Zweite Bürgermeisterin von einer „herben Enttäuschung“ und einer „verpassten Chance“ für die Stadt.
Nach dem Nein zum Olympia-Projekt bedankt sich Hamburgs Sportsenator Grote bei den engagierten Unterstützern – und kündigt neue Initiativen für Kinder und Jugendliche an.
Die CDU spricht von einer „Jahrhundertchance“ für Hamburg, die nun vertan sei. Für das Scheitern des Olympia-Referendums macht Fraktionschef Thering den rot-grünen Senat verantwortlich.
Peter Tschentscher zieht Hamburgs Olympia-Bewerbung nach dem negativen Referendum zurück. Der Bürgermeister bedauert die Entscheidung, will wichtige Projekte nun ohne Olympia-Rückenwind umsetzen.
Die Linksfraktion feiert das Nein der Hamburger zum Olympia-Referendum. Co-Vorsitzende Sudmann fordert Konsequenzen vom Senat und spricht von einem „Armutszeugnis“.
Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich in einem Referendum gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische und Paralympische Spiele ausgesprochen. Schon vor Ende der Auszählung aller laut Landeswahlleiter Oliver Rudolf abgegebenen 652.193 Stimmen stand eine klare Mehrheit (...).
Auch das von HSV-Fans geliebte Volksparkstadion wird irgendwann Geschichte sein. In Hamburg soll eine neue große Arena entstehen - unabhängig von der Olympia-Bewerbung. Doch es gibt Gegenwind.
Die Hamburgerinnen und Hamburg haben die Wahl, ob sich die Hansestadt um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele bewerben soll. Ein Ausgang wie 2015 ist möglich.
Letzte Chance für Olympia-Entscheidung per Brief: Wer Hamburgs Bewerbung beeinflussen will, muss am Mittwoch handeln. Es gibt aber noch eine Abstimmungsmöglichkeit vor Ort.
Ob sich Hamburg für die Olympischen Spiele bewirbt, entscheidet ein Referendum Mitte Mai. Jetzt hat die Deutsche Polizeigewerkschaft an ihre Mitglieder appelliert.
2015 scheitert die Olympia-Bewerbung Hamburgs am Bürgerwillen. Jetzt stellt sich der Senat am 31. Mai erneut einer Olympia-Abstimmung. In der Endphase des Wahlkampfs ist der Ausgang noch ungewiss.
Ende Mai stimmen die Hamburgerinnen und Hamburger über eine Olympia-Bewerbung ab. Die Linke macht dem Senat Vorwürfe und spricht von einer „Scheißidee“ – nicht nur wegen möglicher Kosten.
Kundgebung für Olympia: Befürworter sehen Chancen für Stadt und Sport, Kritiker warnen vor Verdrängung und teuren Großprojekten. Die Entscheidung rückt näher.
Nordrhein-Westfalen hat mit seinem klaren Ja für Olympische Spiele vorgelegt. In Hamburg gab es zum bevorstehenden Referendum zuletzt zwei Umfragen - mit unterschiedlichen Ergebnissen.
Das zweite Mal in Folge debattiert die Bürgerschaft über die vom Senat gewünschte Olympia-Bewerbung. Die Positionen sind ausgetauscht und gehen auseinander. Doch der Ton wird schärfer.
Ende Mai stimmen die Hamburger darüber ab, ob ihre Stadt beim deutschen Bewerbungsverfahren für Olympische Spiele mitmischt. Nun startet die Auslieferung der Abstimmungsunterlagen.
Deutschlands Olympia-Macher spüren den Rückenwind: Die klare Zustimmung aus Nordrhein-Westfalen für eine Bewerbung ist ein deutliches Signal. Was das für die Spiele-Hoffnungen bedeutet.
Bei den Bürgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen hat sich laut Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) eine Mehrheit für eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen. In 16 der 17 Städte stimmten demnach rund zwei Drittel für eine Bewerbung der Region „KölnRheinRuhr“ für die Olympischen (...).
Die Kieler Bevölkerung hat sich für eine Bewerbung als Segelstandort für künftige Olympische Spiele ausgesprochen. Eine finale Entscheidung über den deutschen Bewerber fällt erst im September.
Die Kieler Bevölkerung hat sich für eine Bewerbung als Segelstandort bei möglichen Olympischen Spielen in Deutschland ausgesprochen. Das ist das Ergebnis eines Referendums.
Die Pläne für eine deutsche Olympia-Bewerbung erhalten einen weiteren Schub. In Nordrhein-Westfalen stimmt eine deutliche Mehrheit für das Projekt „KölnRheinRuhr“.
Die Kieler Bevölkerung stimmt heute ab: für oder gegen eine Bewerbung als Segelstandort für künftige Olympische Spiele? Die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr.
Olympische Spiele in Deutschland? Tennis-Legende Boris Becker wirbt bei einer Veranstaltung in Hamburg für eine deutsche Bewerbung - und verweist auf positive Auswirkungen in London und Paris.
Kiel könnte Austragungsort für olympische Segelwettbewerbe werden. Warum Ministerpräsident Günther darin einen großen Vorteil für Schleswig-Holstein sieht.
Am 31. Mai stimmen die Hamburgerinnen und Hamburger über eine Olympiabewerbung ab. Mit guter Laune, Sportaktivitäten und Musik will die Initiative „OlympJA“ für eine Zustimmung werben.
Vor dem Parteitag werben Hamburgs Grünen-Chefs für eine Olympia-Bewerbung – doch nicht alle in der Partei sind überzeugt. Was die Befürworter und Gegner anführen.
Olympia als Sprungbrett für Hamburg – oder als teure Mogelpackung? Am 31. Mai entscheiden die Bürger über mehr als nur Sport. In der Bürgerschaft werden Pro und Contra deutlich.
Rund zwei Monate vor dem Olympia-Referendum gibt es Streit um Unterrichtsmaterialien: Werden die Schülerinnen und Schüler ausreichend über Gegenargumente informiert?
2015 haben sich die Hamburgerinnen und Hamburger gegen eine Bewerbung für die Olympische Spiele ausgesprochen. Der Senat will einen neuen Anlauf unternehmen. Eine Umfrage liefert ein Stimmungsbild.
„Eine Chance für alle“ - so sieht der rot-grüne Senat Hamburgs Bewerbung als Austragungsort für Olympische Spiele. Mit welcher Bewerbung die Hansestadt ins Rennen geht, steht nun fest.
Kiel will als Segelstandort bei künftigen Olympischen Spielen dabei sein. Im April stimmen die Bürger ab, ob die Stadt Sportarten ausrichten soll. Schon in wenigen Tagen beginnt die Briefwahl.
Wladyslaw Heraskewytsch wird bei den Winterspielen ausgeschlossen, weil er einen Helm mit Kriegsopfern tragen will. Vor den Paralympics ruft er zum aktiven Protest auf - und verrät auch eigene Pläne.
Drei Monate vor dem Referendum über eine Olympia-Kandidatur Hamburgs intensiviert der Senat sein Werben um Zustimmung bei der Bevölkerung. Ein Lichtspektakel soll Lust auf das Großereignis machen.
Drei Monate vor der Befragung der Bevölkerung intensiviert Hamburgs Senat seine Olympia-Kampagne. Doch das Spektakel zum Start an der Elbphilharmonie täuscht nicht darüber hinweg: Es gibt Widerstand.
Berichte über medizinische Missstände sorgen bei den Skibergsteigern für Aufsehen. Nun gibt es personelle Konsequenzen. Und die Staatsanwaltschaft leitet ein Ermittlungsverfahren ein.
Viele Stunden Operation, Bluttransfusion, fast Amputation: Nach ihrem Sturz bei den Olympischen Spielen und vielen Operationen spricht Skistar Lindsey Vonn erstmals über die Torturen der letzten Tage.
Politik und Sport möchten die Olympischen Spiele endlich wieder nach Deutschland holen. Der ehemalige Kulttrainer Jürgen Klopp nennt eine Bewerbung „ein positives Ziel“ - und bietet seine Hilfe an.
Staffelübergabe „in Schönheit“: Internationale Medien loben die Schlussfeier in der Arena von Verona. Sie jubeln insgesamt über die Spiele, weil sie nicht nur Drama, sondern auch Lustiges boten.
Die olympische Flamme der Winterspiele in Italien ist erloschen. Zuvor hatte IOC-Präsidentin Kirsty Coventry die Spiele bei der Schlussfeier in Verona für beendet erklärt.
Die Winterspiele gehen in der Arena von Verona zu Ende. In einer farbenfrohen Show wird noch einmal Italien gefeiert. Die Rennrodler Tobias Wendl und Tobias Arlt tragen die deutsche Fahne.
Ohne seinen Kapitän verzweifelt Kanada im Olympia-Finale am US-Keeper. Erstmals seit 1980 geht Eishockey-Gold an die USA. Die Amerikaner zeigen eine bewegende Geste - und erhalten einen Anruf.
Johannes Lochners letzter Tanz endet wie im Traum. Der ewige Zweite ist plötzlich der Gold-Hansi. Mehr geht nicht für den kommenden Bob-Pensionär. Hört auch sein Dauerrivale Friedrich auf?
Zweierbob-Olympiasieger Johannes Lochner hat bei den Winterspielen in Cortina d’Ampezzo auch Gold im Vierer gewonnen. Der 35-Jährige verwies mit seiner Crew das Team von Francesco Friedrich auf Platz zwei.
Viel kurioser hätte die Olympia-Karriere von Katharina Hennig Dotzler nicht enden können. Eine Russin läuft versehentlich mit ihren Skiern weg. Wie reagiert die einzige deutsche Starterin?
„Irgendwo zwischen Drama und Tragödie“: Das Olympia-Fazit des deutschen Teams wird durch die Trauer über viele knapp verpasste Medaillen belastet. Nur auf den Eiskanal ist noch Verlass.
Laura Nolte ist zum zweiten Mal Olympiasiegerin im Zweierbob. Mit Anschieberin Deborah Levi verwies sie in Cortina d’Ampezzo Lisa Buckwitz und Neele Schuten auf Rang zwei.
Laura Nolte gewinnt doch noch ihr Olympia-Gold 2026. Um Rivalin Kaillie Armbruster Humphries im Zweierbob zu besiegen, braucht es gute Nerven an den Lenkseilen - und eine Nachtschicht der Mechaniker.
Laura Nolte greift zu ihrem zweiten Olympiasieg im Zweierbob. Auch Lisa Buckwitz steht vor ihrer ersten Olympia-Medaille als Pilotin. Nur Kaillie Armbruster Humphries kann das noch verhindern.
Zum Abschluss seiner überragenden Winterspiele setzt Klaebo die nächste Bestmarke. In der Königsdisziplin des Langlaufs dominiert Norwegen. Nach dem Rennen denkt Klaebo auch an seine Verlobte.
10.000 Unterschriften braucht „NOlympia“, um eine olympiakritische Stellungnahme in die Wahlunterlagen für das Referendum am 31. Mai zu bekommen. Jetzt werden die eingereichten Unterlagen geprüft.
Sein letztes Bob-Rennen geht furios los: Mit Start- und Bahnrekord. So liegt Johannes Lochner auch in der Königsklasse auf Goldkurs. Sein größter Konkurrent liegt schon deutlich zurück.
Die Winterspiele schufen nicht nur Sieger und Verlierer. Es gab auch reichlich Geschichten, die zum Lachen oder Kopfschütteln anregten - und teilweise sogar die sportlichen Schlagzeilen verdrängten.
Eine Gruppe Schüler aus Niedersachsen will den Sportunterricht mit KI gerechter machen. Ihre Idee hat es sogar bis zu den Olympischen Winterspielen geschafft.
Statt Frust und starrer Noten: Schüler aus Niedersachsen wollen den Sportunterricht mit KI gerechter machen. Ihre Idee hat es sogar bis zu den Olympischen Winterspielen geschafft.
Der Massenstart bei den Olympischen Winterspielen ist der letzte Wettkampf in der langen Biathlon-Laufbahn von Franziska Preuß. Was sie sich für das große Finale vorgenommen hat.
Laura Nolte beginnt im Zweierbob bei Olympia mit Start- und Bahnrekord - und wird sofort von US-Rivalin Kaillie Armbruster Humphries gekontert. Doch Nolte hat eine Antwort.
Der Massenstart bei den Olympischen Winterspielen ist das letzte Rennen in der langen Biathlon-Laufbahn von Franziska Preuß. Danach ist für die Weltmeisterin mit der aktiven Karriere Schluss.
Das geplante Stadion im Volkspark war ein wichtiger Punkt im Olympia-Konzept Hamburgs. Doch sollte es unabhängig vom Weltsportfest gebaut werden. Dabei bleibt es - trotz des Nein im Referendum.
Hamburg sagt Nein zu den Olympia-Plänen. Der Senat und der Bürgermeister sehen keinen Schaden für die Hansestadt. Was Befürworter und Gegner am Tag nach dem Referendum sagen.
Olympia in Kiel? Für viele wäre das ein „riesiger Gewinn“: Mehr Tourismus, neue Infrastruktur und ein Fest, das den Norden aufmischt. Was sagen Politik und Sportverband zur Bewerbung?