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Hybrider Angriff

Nach Drohnenvorfall: Neuer Wachposten am Flughafen

Mit einem neuen Wachposten verstärkt die Polizei die Sicherheit am Flughafen Leipzig/Halle.

Mit einem neuen Wachposten verstärkt die Polizei die Sicherheit am Flughafen Leipzig/Halle. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle rüstet die Polizei auf: Ein neues Radarsystem soll Drohnen auf größere Distanz erkennen.

Von dpa 08.08.2026, 12:45 Uhr
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Leipzig. Nach dem Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat die Polizei einen Posten mit speziellem Radar eingerichtet. Die Technik wurde auf der Besucherplattform des alten Towers installiert, wie ein dpa-Fotograf beobachtete. Für Details war die Bundespolizei am Samstag nicht zu erreichen. Laut dem Nachrichtenportal „Tag24“ handelt es sich um ein EchoShield-Radarsystem, das anfliegende Drohnen auf größere Distanzen erkennen und ihre Flugbahnen verfolgen kann.

Auf dem Flughafen war vor wenigen Tagen in der Nähe ukrainischer Transportflugzeuge eine mit Sprengstoff und Zünder bestückte Drohne entdeckt und von einem Mitarbeiter zum Absturz gebracht worden. Zudem war ein Flugzeug mit einem unbekannten kleineren Flugobjekt kollidiert - möglicherweise einer zweiten Drohne. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.

Der Posten ist mit einem speziellen Radar ausgestattet.

Der Posten ist mit einem speziellen Radar ausgestattet. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Ein Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hatte vor wenigen Tagen für großes Aufsehen gesorgt. Dazu ermittelt die Bundesanwaltschaft.

Ein Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hatte vor wenigen Tagen für großes Aufsehen gesorgt. Dazu ermittelt die Bundesanwaltschaft. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

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