Rund 200 Beschäftigte demonstrieren in Kiel für bessere Löhne und mehr Anerkennung im Handel. Warum Verdi die jüngsten Arbeitgeber-Angebote als unzureichend kritisiert.
Schon wieder Warnstreiks: In den laufenden Tarifverhandlungen erhöht die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber im Handel - mit Kundgebungen in mehreren Städten.
Am Freitag sollen Mitarbeiter im Handel zeitweise die Arbeit niederlegen. Hintergrund sind andauernde Tarifgespräche. Die Verdi-Verhandlungsführerin äußerte sich erbost über das Arbeitgeberangebot.
Die Beschäftigten im Handel wollen mehr Geld. Die ersten Angebote der Arbeitgeberseite überzeugen die Gewerkschaft aber nicht. Bundesweit sind erste Warnstreiks geplant, in vier Städten Kundgebungen.
Die Gewerkschaft Verdi will in der laufenden Tarifrunde den Druck auf die Telekom erhöhen. Das könnte am Donnerstag auch für Kunden und Kundinnen im Norden spürbar werden.
Verdi zufolge hat die Arbeitgeberseite kein Angebot abgegeben. Die Gewerkschaft fordert für rund 90.000 Beschäftigte sieben Prozent mehr Geld. Die Gespräche sollen im Mai fortgesetzt werden.
Im Nahverkehr kommt es zu massiven Einschränkungen. Verdi hat im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den kommunalen Arbeitgebern zu Warnstreiks aufgerufen – betroffen sind mehrere Städte.
Erneut fallen bei Lufthansa wegen eines Streiks des fliegenden Personals hunderte Flüge aus. In den Arbeitskampf platzt ein Tarifabschluss, der zeigt, worum es wirklich geht.
Noch während eines laufenden Warnstreiks ruft Verdi erneut zum Ausstand im Hamburger Nahverkehr auf. Was das für Fahrgäste und die festgefahrenen Tarifverhandlungen bedeutet.
Erneut wird der Hamburger Nahverkehr bestreikt. Diesmal betroffen: die U-Bahnen und Busse der Hochbahn. Wer vorankommen will, muss sich Alternativen suchen.
Hamburgs U-Bahnen und viele Busse bleiben am Donnerstag in den Depots. Wegen eines 24-stündigen Warnstreiks bei der Hochbahn sind Alternativen für den Weg zur Arbeit oder in die Schule gefragt.
In mehreren Bundesländern steht der Nahverkehr still – Verdi macht mit Warnstreiks weiter Druck auf die Arbeitgeber. In Hamburg kündigt die Gewerkschaft schon den nächsten Ausstand an.
Im Tarifstreit bei der Hamburger Hochbahn gibt es weiter keine Einigung. Die Gewerkschaft Verdi erhöht den Druck auf die Arbeitgeber. Wieder sollen Busse und U-Bahnen in den Depots bleiben.
Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag in mehreren Bundesländern erneut zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Betroffen sind Fahrgäste in Bayern, dem Saarland, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Hamburg sowie möglicherweise in Hessen und in Bremen, (...).
Der nächste Warnstreik im Nahverkehr: In mindestens sechs Bundesländern sollen am Donnerstag die Fahrzeuge in den Depots bleiben. Damit erhöht die Gewerkschaft in den Verhandlungen erneut den Druck.
Am Freitag und Samstag droht im Nahverkehr Stillstand: Wer ist betroffen, was fährt noch – und was fordern die Beschäftigten? Die wichtigsten Antworten zu den geplanten ÖPNV-Warnstreiks.
Von Freitagfrüh bis Sonntagfrüh sei mit erheblichen Einschränkungen im Hamburger Bus- und U-Bahn-Verkehr zu rechnen, teilt die Gewerkschaft mit. Verhandlungen seien ohne Ergebnis zu Ende gegangen.
Im Tarifstreit bei den großen kommunalen Busunternehmen in Schleswig-Holstein sollen am Freitag in den vier kreisfreien Städten die Busse stehenbleiben. Zu dem Warnstreik hat die Gewerkschaft Verdi die Busfahrer in Kiel, Lübeck, Neumünster und Flensburg aufgerufen.
Am dritten Tag infolge kommt es in Hamburg zu massiven Ausfällen im Nahverkehr. Verdi hat die Mitarbeiter der Hochbahn zum Streik aufgerufen. Viele Busverbindungen sind gestrichen.
Zum dritten Mal binnen drei Wochen hat ein Warnstreik den Landkreis Stade getroffen. Unterricht fiel aus, Autofahrer mussten verstopfte Straßen in Kauf nehmen.
Am Mittwochmorgen mussten Autofahrer in und um Stade Geduld haben: Auf den Straßen in die Hansestadt staute sich der Verkehr. Auch am Donnerstag sollten Pendler mehr Zeit einplanen.
Bus und Bahn bleiben im Depot: Warnstreiks legen den Nahverkehr in Deutschland lahm. Das hat Auswirkungen auf den Verkehr. Pendler steigen unter anderem aufs Auto oder Taxi um.
Stau in und um Stade am Dienstag: Die Schwingebrücke an der L111 ist wegen eines Streiks gesperrt. Es wird nicht der letzte sein, kündigen die Beschäftigten von Landesstraßenbauverwaltung und Autobahn GmbH an.
Mehrfach wurde gestreikt, zehn Runden lang verhandelt: Jetzt gibt es im Tarifkonflikt zwischen Redakteuren und Zeitungsverlegern eine Einigung. Eine Gruppe soll besonders profitieren.
Nach den Warnstreiks der vergangenen Wochen gibt es gute Nachrichten: Die Tarifverhandlungen zwischen Verdi und dem AVN wurden abgeschlossen. Was das für Arbeitnehmer der KVG Stade bedeutet.
Am 20. und 21. Mai ist mit „flächendeckenden Ausfällen“ im Busverkehr im Kreis Stade zu rechnen: Die KVG-Mitarbeiter streiken. Nur vereinzelte Buslinien werden bedient. Demos sind angekündigt.
Fahrgäste in Niedersachsen brauchen weiter starke Nerven: Auch am Mittwoch bleiben vielerorts die Busse in den Depots. Die Gewerkschaft Verdi hat zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.
Die Busfahrer lassen nicht locker: Sie wollen mehr Geld und gingen dafür am Mittwoch in einen eintägigen Warnstreik. Das sind ihre Forderungen und Sorgen.
Sollten alle Kitas nur noch bis 14.30 Uhr öffnen? Ja, findet Dr. Elke Alsago, Kita-Expertin bei Verdi. Über diese und andere Lösungen für die Kita-Krise haben Fachleute diskutiert.
Nach dem ganztägigen Warnstreik am vergangenen Dienstag müssen sich Pendler und Schüler möglicherweise in der nächsten Woche erneut auf Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen.
Weil bei der KVG gestreikt wird, ist am Dienstag kein Linienbus im Kreis Stade unterwegs. Die Fahrer und ihre Kollegen wollen mehr Geld. Warum, erklären sie bei einer Kundgebung in Stade.
Eltern aufgepasst: Freitag könnten Kita-Gruppen im Kreis Stade dicht sein. Verdi ruft Beschäftigte in Kitas, Horten, Sozial- und Erziehungsdienst zum Streik auf.
Vor den Tarifverhandlungen für Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes ruft die Gewerkschaft Verdi zu Warnstreiks auf. Das dürften Kranke und Pflegebedürftige zu spüren bekommen.
Die Tarifverhandlungen bei der Post gehen bald weiter. Vorher möchte Verdi den Druck erhöhen - mancher Brief kommt daher verspätet. Wie beeinflusst das die Bundestags-Briefwahl?
Fahrgäste sollten wieder mehr Zeit einplanen und sich alternative Reisemöglichkeiten suchen. Wegen eines neuerlichen Streiks der Busfahrer droht an etlichen Stellen im Bundesland Stillstand.
Fahrgäste sollten wieder mehr Zeit einplanen und sich alternative Reisemöglichkeiten suchen. Wegen eines neuerlichen Streiks der Busfahrer droht an etlichen Stellen Stillstand.
Von Freitag an bleiben erneut viele Busse in den Depots. Die Gewerkschaft Verdi hat im privaten Busgewerbe zu einem dreitägigen Streik aufgerufen. Die Tarifpartner machen sich gegenseitig Vorwürfe.
Wer morgens mit einem Bus privater Busunternehmen zur Arbeit oder Schule fährt, musste am Freitag nach einer Alternative suchen. Es ist Streik. Bis Dienstschluss soll fast nichts fahren.
Am Mittwoch werden private Busunternehmen in ganz Schleswig-Holstein bestreikt, kündigt die Gewerkschaft Verdi an. In Kiel versammeln sich die Streikenden zu einer Kundgebung.
Pendler und Schulkinder müssen sich wegen eines Warnstreiks erneut auf Behinderungen im Busverkehr einstellen. Diesmal soll es unter anderem die Regionen Pinneberg, Segeberg und Lübeck treffen.
Kunden der Commerzbank, der Deutschen Bank und von UniCredit drohen Anfang der Woche vor verschlossenen Filialen-Türen zu stehen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen.
Eine Hängepartie wollen Arbeitgeber und Gewerkschaften vermeiden. Noch gibt es aber keine Bewegung in den Tarifverhandlungen. Haben erste Warnstreiks bei Privatbanken etwas bewirkt?
Nächste Woche beginnen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten bei Privatbanken in Deutschland. Es geht es vor allem um mehr Geld - aber die Gewerkschaften haben noch weitere Forderungen.
Monatelang hat sich im Tarifkonflikt des Einzelhandels kaum etwas bewegt. Nun ist die erste Einigung in einem Tarifgebiet gelungen. Sie könnte Modell für alle anderen Regionen sein.
Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit: So lautete das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes bei der Mai-Kundgebung in Stade. Auch Spitzenpolitikerin Katarina Barley bezog sich in ihrer Rede darauf. Zuvor aber sorgte eine verbale Attacke für Irritationen.
1500 Telekom-Mitarbeiter sind auf den Brocken gewandert, um zu zeigen, wie entschlossen sie im aktuellen Tarifstreit sind. Auch Telekom-Mitarbeiter aus dem Raum Stade waren dabei. Wie es war? „Super, aber anstrengend“, sagt Udo Oellrich aus Stade.
Anders als kirchliche Arbeitgeber sind Gewerkschaften keine Tendenzbetriebe. Das macht eine Trennung von überzeugten AfD-Mitgliedern schwer. Frank Werneke sieht trotzdem keine Alternative.
Manch Telekom-Kunde könnte es gemerkt haben: Wegen Warnstreiks fiel manch Techniker-Termin aus oder die Wartezeit in der Hotline verlängerte sich. Der Tarifkonflikt dürfte weitergehen.
Ein längerer Kündigungsschutz und höhere Gehälter fordert Verdi von der Postbank. Eine Lösung des Tarifstreits scheint nicht in Sicht - mit dem Warnstreik soll der Druck erhöht werden.
Verdi wollte die Supermarktketten Lidl und Kaufland mit Warnstreiks in den Fokus rücken. Die Tarifverhandlungen kommen kaum voran. Die Auswirkungen sind laut den Unternehmen überschaubar.
Für die Beschäftigten von Landes- und Förderbanken, Bausparkassen und einigen Sparkassen wird demnächst ein neuer Tarifvertrag verhandelt. Vor Beginn liegen die Positionen weit auseinander.
Nach der Einigung für das Bodenpersonal stehen bei der Lufthansa weitere Tarifkonflikte an. Erst nach ihrer Lösung wird sich zeigen, ob tatsächlich eine „neue Lufthansa“ abheben kann.
Passagiere der Lufthansa können aufatmen: Über die Osterfeiertage wird es keine neuen Streiks des Bodenpersonals geben. Aber auch nach der Schlichtung sind nicht alle Konflikte im Konzern abgeräumt.
Zu Ostern wird es keine weiteren Streiks des Luftsicherheitspersonals an den Flughäfen geben. Im schwelenden Tarifkonflikt haben Verdi und die Arbeitgeber eine Schlichtung vereinbart.
Durchbruch im Bahn-Tarifstreit: Die GDL setzt sich mit der 35-Stunden-Woche durch - aber in mehreren Stufen bis 2029, und nicht alle Schritte erfolgen automatisch.
Fünf Runden blieben ohne Einigung - nun sollen Schlichter bei der Lösung des Tarifstreits des Lufthansa-Bodenpersonals helfen. Verdi bereitet aber auch einen möglichen Erzwingungsstreik vor.
Die Warnstreiks im Luftverkehr in Deutschland gehen weiter: Am Abend traten in Hannover die ersten Sicherheitskräfte in den Ausstand. Weitere fünf Airports sollen am Freitag folgen.
Ob Bus, Bahn oder Flugzeug: Ausstände machen in diesen Tagen die Reisepläne vieler Menschen zunichte. Am Donnerstag ist es wieder so weit: Auf einigen Flughäfen geht kein Flieger.
Bei Firma Fricke in Heeslingen wird gestreikt. Mitarbeiter des Ersatzteillagers legten am Freitag ab 7 Uhr für mehrere Stunden die Arbeit nieder. Aufgerufen zum Streik hatte die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Das sagen Beschäftigte und der Firmenchef.
Hunderte Flugausfälle bei der Lufthansa, geschlossene Sicherheitszugänge zu den Flughäfen Hamburg und Frankfurt. Große Teile des deutschen Flugverkehrs lahm. Einige Aktionen kamen überraschend.
Verdi organisiert die nächste Warnstreikwelle bei der Lufthansa. Vorrangiges Ziel sind dieses Mal wieder die Passagierflüge. Und es könnte noch schlimmer kommen.
Der Warnstreik bei der Technik ist noch nicht vorbei, da ruft die Gewerkschaft Verdi bei der Lufthansa die nächste Gruppe der Bodenbeschäftigten auf. Dieses Mal trifft es die Fracht.
Für ein besseres Angebot im ÖPNV: Mit einem bundesweiten Aktionstag hat Fridays for Future Verdi bei ihren Warnstreiks im ÖPNV unterstützt. Für Fahrgäste brachte der Tag vor allem Einschränkungen.
Dritter Warnstreik im Tarifkonflikt beim Lufthansa-Bodenpersonal: Dieses Mal ruft Verdi die Technikmitarbeiter zum Ausstand auf. Passagiere können dennoch aufatmen - nicht so bei Lufthansa Cityline.
Am Hauptstreiktag im Nahverkehr will sich Fridays For Future an die Seite von Verdi stellen. Denn insbesondere im Verkehrssektor scheitere die Klimapolitik, kritisiert Luisa Neubauer.
Im Tarifkonflikt bei der Lufthansa erhöht die Gewerkschaft den Druck - diesmal mit einem dreitägigen Ausstand. Betroffen sein soll diesmal aber nur die Technik.
Länger warten auf den Bus - oder vergeblich. So begann der Tag für einen Teil der Fahrgäste in einigen Bundesländern. Grund sind gleich mehrere Tarifkonflikte. Worauf müssen sich Fahrgäste einstellen?
Die Lufthansa kommt nicht zur Ruhe: Das Risiko für einen weiteren Warnstreik des Bodenpersonals steigt. Auch ein Verhandlungsmarathon brachte keine Annäherung. Und das ist nicht der einzige Tarifkonflikt des Konzerns.
Die Gewerkschaft Verdi überzieht den Luftverkehr in Deutschland mit einer Reihe schmerzhafter Warnstreiks. Doch es gibt Hoffnung auf ein Konfliktende an gleich mehreren Verhandlungstischen.
An größeren deutschen Flughäfen müssen sich Reisende diese Woche einmal mehr auf etliche Ausfälle einstellen. Das Bodenpersonal der Lufthansa legt erneut die Arbeit nieder.
Die Tarifverhandlungen im Handel kommen seit Monaten nicht voran. Verdi will nun mit Aktionswochen und Warnstreiks Druck machen. Am Freitag nimmt sie vor allem eine bekannte Supermarkt-Kette in den Blick. Weitere Einzelhändler sollen folgen.
Meistens freitags haben junge Menschen fürs Klima demonstriert. Nun ändert Fridays for Future die Strategie: Es soll es mehr um konkrete Klimaschutzmaßnahmen gehen - und um die Demokratie.
Tausende Urlauber müssen umplanen. Mit einem 48-stündigen Warnstreik bringen Beschäftigte an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden den Passagierverkehr komplett zum Erliegen.
Nach 27 Stunden Warnstreik des Bodenpersonals ist der Flugbetrieb der Lufthansa wieder angelaufen. Noch bis zum Mittag wurden einzelne Flüge abgesagt. Bald wird wieder verhandelt.
Im Kampf für bessere Arbeitsbedingungen im ÖPNV erhält die Gewerkschaft Verdi in diesen Tagen wieder Unterstützung von der Klimabewegung Fridays for Future. Das Bündnis hat Vorteile für beide Seiten.
Die Gewerkschaft Verdi kritisiert die Arbeitsbedingungen der Seeleute an Bord der „Cosco“-Autotransporter. Die Chinesen zahlten nur Billiglöhne. Forderung: Deutsche Autobauer müssten mehr auf die Verpflichtungen aus dem Lieferkettengesetz achten.