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Fernsehen

RTLzwei und die Geissens trennen sich

Carmen und Robert Geiss, aufgenommen zum Start einer neuen Staffel der Doku-Soap „Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie“ im Bayerischen Hof.

Carmen und Robert Geiss, aufgenommen zum Start einer neuen Staffel der Doku-Soap „Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie“ im Bayerischen Hof. Foto: Felix Hörhager/dpa

Nach 15 Jahren endet die Zusammenarbeit von RTLzwei und den Geissens. Doch die finden einen neuen „Arbeitgeber“ im Fernsehen.

Von dpa 14.09.2026, 15:25 Uhr
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Köln. RTLzwei und die Reality-TV-Familie Geiss beenden nach 15 Jahren ihre Zusammenarbeit. Der Sender kündigte eine finale Abschiedsstaffel der Doku-Soap „Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie“ an. „Nach Abschluss der bestehenden Zusammenarbeit werden die Familie Geiss und RTLzwei künftig getrennte Wege gehen“, heißt es zudem.

In der derzeit entstehenden letzten Staffel werde mit der 500. Folge zudem ein Meilenstein erreicht. Seit 2011 begleitet RTLzwei Carmen und Robert Geiss sowie später auch ihre Töchter Davina und Shania in dem Format.

„Zahlreiche bereits produzierte und aktuell entstehende neue Folgen werden noch über einen längeren Zeitraum bei RTLzwei und RTL+ zu sehen sein“, teilte der Sender zudem mit. RTLzwei-Geschäftsführer Thorsten Braun dankte der Familie für die Zusammenarbeit. Carmen und Robert Geiss sprachen von RTLzwei als ihrer langjährigen TV-Heimat und kündigten ein „neues Kapitel“ an.

Wechsel zu ProSiebenSat.1

Wie das aussieht, wurde nur kurz nach Veröffentlichung des RTLzwei-Statements bekanntgegeben: Die Geissens wechseln zu ProSiebenSat.1. „Eines können wir vor allem unseren Fans versprechen: Wir bleiben uns treu und zeigen euch weiterhin unser ungeschminktes, manchmal verrücktes, aber stets liebevolles Familienleben“, sagte Carmen Geiss laut Mitteilung.

In den nächsten Jahren sollen jeweils 20 neue Doppelfolgen der Familien-Doku gezeigt werden. Wann? Wo? Wie? „Auf diese Fragen wird es rechtzeitig im Vorlauf der Ausstrahlung die Antworten geben“, hieß es lediglich.

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