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Mit neuen Partnern zu Olympia

Beach-Volleyball: Erfolgsduo Ehlers/Wickler trennt sich

Nils Ehlers (l) und Clemens Wickler gehen getrennte Wege. (Archivbild)

Nils Ehlers (l) und Clemens Wickler gehen getrennte Wege. (Archivbild) Foto: Marius Becker/dpa

Nach Silber bei Olympia und der EM gehen Nils Ehlers und Clemens Wickler künftig getrennte Wege. Was hinter der Entscheidung der Beach-Volleyballer steckt und wie es für sie weitergeht.

Von dpa 10.09.2026, 11:00 Uhr
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Hamburg. Nach fünf gemeinsamen Jahren trennt sich das Beach-Volleyball-Duo Nils Ehlers und Clemens Wickler. Die Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von Paris haben sich nach einer „intensiven Analyse der diesjährigen Saison und ihrer persönlichen Ziele einvernehmlich“ entschieden, ihre Karrieren mit neuen Partnern fortzusetzen. Ehlers tritt künftig mit Lui Wüst an, Wickler spielt mit nun mit Lukas Pfretzschner.

Nils Ehlers (l) und Clemens Wickler gewannen bei den Olympischen Spielen in Paris die Silbermedaille. (Archivbild)

Nils Ehlers (l) und Clemens Wickler gewannen bei den Olympischen Spielen in Paris die Silbermedaille. (Archivbild) Foto: Sina Schuldt/dpa

Ehlers/Wickler hatten sich Ende 2021 zusammengetan und entwickelten sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der erfolgreichsten deutschen Beachvolleyball-Teams. 2024 war ihre erfolgreichste Saison: Neben Olympia-Silber und der Vize-Europameisterschaft gewannen sie ihren dritten deutschen Meistertitel. Bei der Weltmeisterschaft 2025 bestätigten sie ihren sportlichen Stellenwert mit dem vierten Platz und führten zwischenzeitlich sogar die Weltrangliste an.

„Die Zukunft offen miteinander besprochen“

„Wir haben uns nach der deutschen Meisterschaft zusammengesetzt und unsere jeweiligen Ziele, Ansprüche und Vorstellungen für die Zukunft offen miteinander besprochen“, sagte Clemens Wickler: „Dabei ist uns bewusst geworden, dass Nils und ich nicht mehr zu 100 Prozent die gleichen Vorstellungen in Bezug auf eine Zusammenarbeit haben.“

Nils Ehlers ergänzte: „Nun stehen wir uns in den nächsten zwei Jahren auf unterschiedlichen Seiten des Netzes gegenüber. Das Schönste wäre natürlich, wenn wir uns in getrennten Teams für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles qualifizieren würden.“

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