In der SPD bahnt sich ein Machtkampf um den Vorsitz der Kreistagsfraktion an: Die frühere Stader Bürgermeisterin Silvia Nieber fordert den Vorsitzenden Björn Protze heraus.
Die ehemalige Bürgermeisterin strebt ein Comeback für die SPD an. Die Chancen stehen gut. Hinter ihr stehen weitere bekannte Namen auf der Liste. Einer fehlt jedoch.
Haushalt: über 520 Millionen Euro. Investitionen: fast 73 Millionen Euro. Minus: etwa 30 Millionen Euro. Die Reaktionen zu diesen bemerkenswerten Zahlen fallen höchst unterschiedlich aus.
Die Kreistagsfraktionen wollen ein Zeichen gegen Extremismus setzen und verabschieden dafür eine Resolution. Sogar die AfD macht mit - und empört dennoch.
Es ist für Bürger nicht immer leicht, sich im Dschungel aus Bürokratie und Formularen zurechtzufinden. Die Sozialdemokraten wollen das ändern, stoßen dabei aber auf Widerstand.
Das ist ein Schock für die Region: Der Streit um den Bundeshaushalt blockiert viele wichtige Verkehrsprojekte. Das sagen die Bundestagsabgeordneten dazu.
Sie reißen schnell und der Plastikmüll fliegt dann durch die Gegend: Die Gelben Säcke nerven viele. Damit soll Schluss sein. Aber gegen die Gelbe Tonne gibt es Widerstand.
CDU und SPD streiten sich seit 1999, wer den Landrat in Stade stellt. Das endet mit dem SPD-Verzicht auf einen eigenen Kandidaten erstmals. Und das könnte die AfD stärken.
Jetzt sind Kai Seefrieds Chancen auf eine Wiederwahl noch viel größer als ohnehin schon: Die SPD verzichtet auf einen eigenen Kandidaten bei der Landratswahl. Warum?
Landrat Kai Seefried (CDU) gilt bei der Kommunalwahl 2026 ohnehin als klarer Favorit. Mit dem Verzicht der größten Oppositionskraft ist eine zweite Amtszeit sehr wahrscheinlich.
Ist er bei der Wahl 2026 überhaupt zu besiegen? Kai Seefried ist omnipräsent, packt Themen an und macht wenig Fehler. So stellen sich die Parteien für das kommende Jahr auf.
CDU und Landrat sind sauer: Als nicht sinnvoll und nicht akzeptabel stufen sie die Pläne ein, die Landtagswahlkreise neu zu ordnen. Die Abgeordnete Birgit Butter hat einen Verdacht.
Das politische Klima im Kreis Stade hat sich geändert. Die AfD operiert seit neuestem mit Strafanzeigen. Und die anderen Fraktionen finden dafür klare Worte.
Olaf Scholz hat das erste Zugriffsrecht: Viele Sozialdemokraten im Kreis Stade sehen den amtierenden Kanzler bei der K-Frage vorne. Es gibt aber auch andere Stimmen in der Region.
Hilfe für notleidende Kreise und Kommunen oder das Wegschieben von Verantwortung? Das Land will jetzt Schulden für den Betrieb der Kliniken zulassen. Das gefällt aber nicht allen.
„Entsetzen“, „Sorge“, „unerträglich“: Politiker aus dem Landkreis Stade zeigen sich erschrocken über die Teilnahme des AfD-Kreisvorsitzenden Maik Julitz an dem konspirativen Treffen Rechtsextremer in Potsdam. Das sind die Reaktionen auf den TAGEBLATT-Artikel.
Ein Symbol der Bauernproteste gegen die Sparbeschlüsse der Bundesregierung sorgt für viel Aufsehen. Besonders SPD und Grüne sehen darin einen Aufruf zur Gewalt. Kreislandwirt Johann Knabbe steht im Fokus der Reaktionen.