Am dritten Tag seiner Afrikareise stehen für den deutschen Außenminister in Nigeria politische Gespräche im Mittelpunkt. Er will die Beziehungen zu der Führungsmacht in Westafrika ausbauen.
Tilman Fertitta ist Milliardär, Trump-Vertrauter und auch noch Diplomat. Mit seiner riesigen Jacht macht er nun Zwischenstopp in der Lagunenstadt. Das gefällt nicht jedem.
Chinas KI-Start-up Moonshot AI setzt die USA mit seinem neuen Sprachmodell unter Druck. Wie reagiert Washington und das Silicon Valley auf den wachsenden Wettbewerb?
Vom Militärflugplatz ins Schloss: Das deutsch-französische Regierungstreffen war voller Symbolik. Merz und Macron haken die FCAS-Pleite ab und präsentieren ein neues Projekt.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
Zuletzt wirkten die deutsch-französischen Beziehungen holprig. Der französische Präsident stellt das beim Eintreffen zu seinem Deutschlandbesuch anders dar.
Frankreichs Präsident Macron lädt zur umfangreichsten Militärparade seiner Amtszeit. Kanzler Merz und weitere Gäste geben mit ihrer Teilnahme ein Zeichen der Unterstützung für die Ukraine ab.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Regierungsnetzwerke gehackt, Sabotage gegen kritische Infrastruktur: Deutschland und die anderen EU-Staaten machen Russlands Inlandsgeheimdienst für eine Serie von Cyberangriffen verantwortlich.
Optionen für mögliche Einfuhrverbote für Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland spalten die EU. Kommt es zu einem Streit um juristische Fragen?
Das US-Militär soll nach dem Willen von US-Präsident Trump die Straße von Hormus bewachen und damit Durchfahrten garantieren. Wenn es nach ihm geht, fällt dabei auch etwas für die USA ab.
Nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran geht die Suche nach einer Verhandlungslösung weiter. Beide Seiten scheinen bereit, weiterzuverhandeln – US-Präsident Trump meldet sich nun zu Wort.
Trump poltert gegen Spanien, Sánchez bleibt entspannt. Was hinter der hitzigen Debatte um Nato-Gelder und Handelsdrohungen steckt – und worüber beide laut Sánchez geplaudert haben.
Die USA, Israel und der Iran beanspruchen, ihre wichtigsten Ziele im Krieg erreicht zu haben. Ein Blick auf militärische, politische und wirtschaftliche Folgen zeichnet ein widersprüchlicheres Bild.
Taiwan sieht sich fortwährender Drohungen Chinas ausgesetzt. Schon länger setzt die Inselrepublik auf Abschreckung. Ein US-Diplomat sieht eine Möglichkeit und zieht einen Vergleich mit der Tierwelt.
Auf wirtschaftsdiplomatischer Mission in Südamerika: Außenminister Wadephul will Partnerschaften ausbauen. Argentinien könnte hilfreich dabei sein, sich unabhängiger von China zu machen.
Jüngste Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren Sorgen vor einem Neubeginn des Kriegs. Vertreter aus den USA reisen nun zwar nach Katar - ein Treffen mit der iranischen Seite bleibt aber aus.
Die jüngsten Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs. Die Konfliktparteien wollen weiter verhandeln. Doch aus dem Iran kommt ein Dementi.
Israel und Libanons Regierung schließen eine Vereinbarung, um den jahrzehntelangen Kriegszustand zu beenden. Doch frühere Abkommen zeigen: Eine Umsetzung ist keineswegs sicher.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah bleibt brüchig. Dennoch gehen die Verhandlungen zwischen Israel und dem Nachbarland weiter. Die USA wollen eine Einigung vermitteln.
Erst sagt der Chef der UN-Atomwächter, die Überwachung von Atomanlagen sei Teil des US-iranischen Rahmenabkommens. Dann dementiert der Iran wieder. Aber auch zum Geld sind noch Fragen ungeklärt.
Deutschland und andere EU-Staaten wollen mehr Abschiebungen nach Afghanistan. Brüssel soll dabei unterstützen - und begibt sich auf politisch umstrittenes Terrain.
Vertreter der islamistischen Taliban sind erstmals seit ihrer Machtübernahme in Afghanistan von der EU-Kommission zu Gesprächen in Brüssel empfangen worden. Bei dem Austausch auf „technischer Ebene“ ging es um die Abschiebungen von Afghanen in ihre Heimat, wie ein Sprecher (...).
Es gibt erste Ergebnisse der Gespräche in der Schweiz: Die Kriegsparteien wollen bei der Öffnung der Straße von Hormus und mit Blick auf den Libanon kooperieren. Viele Streitthemen sind noch offen.
Während die USA und der Iran in der Schweiz verhandeln, sorgen scharfe Warnungen von Donald Trump für Spannungen. Wie reagieren die Delegationen auf die Drohungen aus Washington?
Die USA blockieren Irans Häfen nicht mehr, doch die schwierigsten Verhandlungen mit Teheran stehen noch bevor. Damit sollte es heute in der Schweiz losgehen - eigentlich. Doch vieles ist noch unklar.
Der EU-Ratspräsident streckt die Fühler nach Moskau aus - und wird von Merz und Macron zurückgepfiffen. Das kommt nicht bei allen 27 Mitgliedern gut an. Wer soll nun die Stimme Europas sein?
Die höchste Diplomatin der EU soll Israels Politik mit dem Apartheid-System verglichen haben - das Land reagiert mit einem Kontaktabbruch. Was denken die EU-Spitzen?
Vor dem Krieg passierten täglich Hunderte Schiffe die Straße von Hormus. Dann kam der Verkehr weitgehend zum Erliegen, weil der Iran Reedern drohte. Kommt nach der Einigung mit den USA ein Aufschwung?
Der Wortlaut des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran ist nun bestätigt worden. Die Vereinbarung sieht ein Kriegsende und die Öffnung der Straße von Hormus vor. Viele Fragen bleiben offen.
Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran tritt laut dem Vermittlerstaat Pakistan nach erfolgter Unterzeichnung mit „sofortiger Wirkung“ in Kraft. Teheran werde die Straße von Hormus „unverzüglich wieder öffnen“, und die USA würden die Seeblockade iranischer Häfen (...).
Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Laut Pakistan öffnet damit nun die Straße von Hormus wieder. Die Kriegsparteien kommen voraussichtlich am Freitag in der Schweiz zusammen.
Statt Genf nun Bürgenstock: Das Luxushotel, bekannt von der Ukraine-Konferenz, wird zur Bühne für ein heikles diplomatisches Treffen zwischen den USA und dem Iran.
In Israel wird die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran von vielen als Misserfolg kritisiert. Der israelische Regierungschef spricht dagegen von wichtigen Erfolgen im Iran-Krieg.
Die EU hat die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine begonnen. Vertreter beider Seiten starteten am Abend in Luxemburg offiziell die Gespräche zum ersten Themenblock, wie ein Sprecher des Rates der Mitgliedstaaten der Deutschen Presse-Agentur sagte.
Nach zweijähriger Zwangspause kommt in den Prozess zum EU-Beitritt der Ukraine wieder Bewegung. Für die Parteien steht viel auf dem Spiel - auch wegen des anhaltenden russischen Kriegs.
Die Umsetzung des Gaza-Abkommens steckt fest, Israel will seine Truppen nicht aus dem Libanon abziehen. Droht dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran das gleiche Schicksal?
Nach dem Vermittler Pakistan hat auch US-Präsident Donald Trump die Einigung auf ein Abkommen mit dem Iran bestätigt. Er genehmige hiermit die Öffnung der Straße von Hormus und ordne gleichzeitig die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade gegen iranische Häfen an, schrieb (...).
Die USA und der Iran haben sich nach Angaben des Vermittlers Pakistan auf ein Abkommen geeinigt. „Nach intensiven Gesprächen freuen wir uns, bekanntgeben zu können, dass das Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Islamischen Republik Iran (...).
In Genf demonstrieren Tausende gegen den G7-Gipfel und für verschiedene Anliegen. Die Stadt verstärkt die Sicherheitsmaßnahmen – aus Sorge vor Ausschreitungen wie 2003.
Der US-amerikanische Präsident Donald Trump feiert seinen 80. Geburtstag. Zu den Gratulanten gehört auch Kremlchef Wladimir Putin. Worüber haben sie am Telefon gesprochen?
An diesem Freitag soll ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran offiziell unterschrieben werden. Bereits zum Wochenbeginn gibt es eine Überraschung.
Zuletzt mehrten sich bereits die Zeichen, dass eine vorläufige Einigung im Iran-Krieg kurz bevorsteht. Nun nennt Trump einen konkreten Zeitpunkt für eine Unterzeichnung. Der Iran schweigt.
In den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump für diesen Sonntag die Unterzeichnung einer Vereinbarung geplant. Unmittelbar danach solle die Straße von Hormus wieder geöffnet werden, schrieb er auf seiner Plattform Truth S (...).
Die Hoffnung auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran wächst. Aber ist sie auch berechtigt? Und warum gestalten sich die Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien eigentlich so kompliziert?
Zu besonderen Gelegenheiten schreibt der Kanzler gerne handschriftliche Briefe. Der US-Präsident bekommt jetzt auch einen. Und am Montag legt Merz mit einer weiteren Aufmerksamkeit nach.
Nach dem FCAS-Aus werden neue Projektpartner für einen neuen Kampfjet gesucht. Einige deutsche Unternehmen sind bereit zu einer Beteiligung. Doch der Minister erbittet noch Zeit zur Prüfung.
Nach dem FCAS-Aus werden neue Allianzen für einen Kampfjet gesucht. Einige deutsche Unternehmen unterzeichneten dafür nun ein strategisches Positionspapier - und setzen auch auf Hilfe aus Spanien.
Wegen Israels Siedlungspolitik und eines von Polizeiminister Ben-Gvir veröffentlichten Videos zu Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte gibt es Empörung. Die Bundesregierung bleibt bei ihrer Linie.
Vor neun Jahren entstand die Idee eines deutsch-französischen Kampfjets. Nach viel Hin und Her haben Merz und Macron das wichtigste Prestigeprojekt der europäischen Rüstungskooperation nun gestoppt.
Nach jahrelangen Vorbereitungen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets gescheitert. Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron seien zu der gemeinsamen Einschätzung gekommen, dass die Unternehmen (...).
Israel und der Iran haben sich erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe im April wieder unter Feuer genommen. Nun erklären beide Seiten, die Angriffe einzustellen. Die Lage bleibt angespannt.
Mit großem Protokoll wird Chinas Staatschef in Pjöngjang empfangen. Xi verspricht Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine Freundschaft - „egal, wie sich die internationale Lage verändert“.
Mit Unterstützung führender europäischer Staaten startet der ukrainische Präsident eine neue Initiative für Friedensverhandlungen. Der Kreml zeigt aber weiter keinerlei Interesse daran.
Kim Jong Uns Schwester nennt Nordkoreas Atomstatus eine „unumkehrbare Realität“. Ihre Aussage erfolgt nur wenige Stunden vor dem ersten Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten seit 2019.
Putin brachte Ex-Bundeskanzler Schröder als möglichen „neutralen Vermittler“ zwischen der EU und Russland ins Gespräch. Nun kam es zu einem Vieraugengespräch im Kreml. Wie kann es weitergehen?
Deutschland ist am Mittwoch mit seiner Kandidatur für den mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen krachend gescheitert. Nach kurzer Bedenkzeit kündigt der Kanzler an, wie es weitergehen soll.
Der Kanzler hatte sich vorgenommen, Deutschland eine bedeutendere Rolle auf der Weltbühne zu verschaffen. Die UN-Pleite ist ein Rückschlag. Aber auch sonst läuft es nicht so rund für den Außenkanzler.
Nach jahrelanger Hängepartie schwenkt ein politischer Senkrechtstarter in Budapest auf einen neuen Kurs ein. Dank Peter Magyar geht für die Ukraine das Tor nach Europa einen Spalt weit auf.
Der neue Regierungschef in Budapest meldet eine Einigung mit Kiew über die Rechte der ethnischen Ungarn in der Ukraine. Das wirkt sich auf deren EU-Ambitionen aus.
Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz im mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bereits im ersten Wahlgang gescheitert. Bei der Wahl in New York unterlag die Bundesrepublik Portugal und Österreich, wie die Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena (...).
Am Ende war die Wahl in den Sicherheitsrat nicht einmal eine Zitterpartie: Österreich und Portugal haben mit weitem Vorsprung gewonnen. Die Opposition sieht eine Schlappe für „Außenkanzler“ Merz.
Die deutsche Kandidatur für einen Sitz am mächtigsten Tisch der Weltpolitik ist gescheitert. Vom Koalitionspartner SPD werden Forderungen nach mehr Haltung beim Völkerrecht laut.