Das andauernde Niedrigwasser im Rhein stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Warum die IHK in Rheinland-Pfalz vor immensen Schäden warnt und was sie fordert.
Weil wegen des Niedrigwassers nur wenige Schiffe auf dem Rhein fahren können, sollen Lkw bei Transporten helfen - auch an Sonntagen. Erste Einschätzungen zeigen, wie sich das auf den Verkehr auswirkt.
Für viele Urlauber geht es zurück nach Hause, andere starten erst in die Ferien. Auf den Autobahnen im Land dürfte es am Wochenende voll werden. Besonders ein Tag könnte zur Geduldsprobe werden.
Nun auch Hamburg: Das Land lockert das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw, um Lieferketten trotz Niedrigwasser aufrechtzuerhalten. Die Regelung gilt zunächst bis Ende August.
Der längste Fluss Deutschlands führt zu wenig Wasser, viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Wenn es nicht bald regnet, fürchten Interessenvertreter eine „Zweiteilung des Rheins“.
Das Niedrigwasser der großen Flüsse hält an. Viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Zusätzliche Transportmöglichkeiten auf der Straße sollen Entlastung bringen.
Wie reagieren Politik und Bundesregierung auf das extreme Niedrigwasser? Zwischen Lockerungen für Lkw und Forderungen nach mehr Schienenverkehr gibt es deutliche Kritik von Grünen und Linken.
Auf wichtigen Wasserwegen bleibt die Lage für Binnenschiffe kritisch. Um Lieferketten zu erhalten, könnten Transporte verlagert werden - auf Laster, aber auch auf Züge. Und was passiert langfristig?
Wichtige Änderungen im Fährbetrieb zwischen Wischhafen und Glückstadt: Aufgrund von Niedrigwasser wird die FRS Elbfähre den Betrieb am Montagabend, 30. September, einstellen. Letzte Abfahrten und alle Informationen gibt es hier.
Bis Sonnabend pendeln keine FRS-Elbfähren zwischen Wischhafen und Glückstadt. Der heftige Ostwind treibt das Wasser aus der Elbe. Dennoch sind FRS-Mitarbeiter vor Ort. Die Situation kann für die Fähren gefährlich werden. Die Sturmflut trifft die Ostseeküste.