Unpopulärer Krieg, unbeliebter Präsident: Vor den Zwischenwahlen wollen die Republikaner ihr Profil schärfen und den Fokus auf Erfolge lenken. Die Frage ist: Hilft oder schadet ihnen Trump dabei?
Im nördlichsten US-Bundesstaat Alaska kommt es zu einem skurrilen Zwist zwischen zwei Republikanern. US-Präsident Trump und seine Parteikollegen vermuten eine große Verschwörung dahinter.
Seit vergangener Woche ist Donald Trump ein verurteilter Straftäter. Unterdessen ist der republikanische Präsidentschaftsaspirant recht erfolgreich darin, weitere Strafverfahren hinauszuzögern.
Guilty, Guilty, Guilty: Erstmals ist ein ehemaliger amerikanischer Präsident strafrechtlich verurteilt worden. Der Schuldspruch gegen Donald Trump stellt die USA im Wahljahr vor beispiellose Probleme.
Seit Monaten bremsen politische Machtkämpfe im US-Repräsentantenhaus ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine aus. Nun könnte es zur Abstimmung kommen - allerdings nicht so, wie angedacht.
Es ist der erste Strafprozess gegen einen früheren US-Präsidenten: Donald Trump zahlte Schweigegeld an eine Pornodarstellerin und soll versucht haben, die Zahlung auf illegale Weise zu verschleiern.
Eine radikale Republikanerin treibt ihren Parteikollegen Johnson in die Enge. Der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses könnte über den Haushalt stürzen. Für Kiew bedeutet der Streit nichts Gutes.
Wer dachte, Donald Trumps Wahl zum Präsidenten 2016 sei ein Ausrutscher der Geschichte gewesen, der hat sich getäuscht. Ein beachtlicher Teil Amerikas will diesen Mann im Weißen Haus - trotz allem.
Trump legt bei den Vorwahlen der Republikaner einen Sieg nach dem anderen hin. Seiner letzten verbliebenen Konkurrentin gelingt ein weiterer Mini-Erfolg. Und für Biden gibt es eine Überraschung.
Seit Wochen liefert sich Nikki Haley ohne große Chancen ein Rennen mit Donald Trump um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Zum ersten Mal gelingt ihr nun ein Sieg - aber nur ein kleiner.
Donald Trump will bei der US-Präsidentenwahl im November erneut kandidieren. Nun stellt ein dritter Bundesstaat infrage, ob er an den Vorwahlen teilnehmen darf. Entscheiden muss das Oberste Gericht.
Mitch McConnell gehört im US-Senat schon zum Inventar. Jetzt will der 82-Jährige Platz für eine neue Generation machen. Zuletzt gab es Sorgen um seine Gesundheit.
Ein Gesetzesentwurf für Ukraine-Hilfen ist im US-Senat gescheitert, nachdem Trump Stimmung dagegen gemacht hatte. Das sorgt bei Polens Regierungschef für Ärger. Reagan würde sich im Grab umdrehen, sagt er.
Auch bei der Vorwahl der Republikaner in New Hampshire sichert sich Donald Trump den ersten Platz. Seine Konkurrentin Nikki Haley hat das Nachsehen. Die Republikanerin will aber nicht klein beigeben.
Während Nikki Haley und Ron DeSantis bei einer Debatte auf der TV-Bühne zanken, gibt Donald Trump auf einem anderen Kanal sein Standard-Repertoire zum Besten. Die republikanischen Präsidentschafts-Vorwahlen nahen.
Vor Kurzem haben die Republikaner Ermittlungen zur Aufnahme eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Biden gestartet. Doch bisher haben die keine Ergebnisse gebracht. Eine Abstimmung soll das nun ändern.
Wer bei TV-Debatten der Präsidentschaftsanwärter Ziel der meisten Angriffe wird, für den läuft es politisch eher gut. Aber wer kassierte bei der neuen Runde der Republikaner besonders viele Attacken?
Betrug, Geldwäsche, Verschwörung gegen die USA - das sind nur einige der Vorwürfe. Bei einem Termin vor Gericht plädierte der Republikaner auf nicht schuldig.
Das Chaos der Republikaner im US-Repräsentantenhaus geht weiter. Nur Stunden, nachdem Kandidat Nummer drei hingeschmissen hatte, gibt es einen vierten Anwärter auf den Chefposten. Ausgang: ungewiss.
Jim Jordan gehört zum ganz rechten Flügel der republikanischen Partei. Jetzt kandidiert der Trump-Vertraute für einen wichtigen Chefposten. Kann er Kevin McCarthys Nachfolger werden?
Brennpunkte
2024 stehen US-Wahlen an: Kann noch ein Politiker der Republikaner Spitzenreiter Donald Trump gefährlich werden? Bei einer TV-Debatte von sieben Verfolgern des Ex-Präsidenten flogen die Fetzen.
Brennpunkte
Trump war bereits der ersten Debatte ferngeblieben. Sein Boykott der zweiten TV-Debatte kam daher nicht überraschend. Stattdessen hält er nun woanders eine Rede.
Brennpunkte
Einst wollte der Multimillionär aus Utah ins Weiße Haus - jetzt beendet der Republikaner seine politische Karriere als Senator. Ideologisch brach er zuletzt häufiger mit der Linie seiner Partei.