In der aktuellen „Forbes“-Milliardärsliste liegt Tesla-Chef Elon Musk uneinholbar in Front. Bei einem erfolgreichen Börsengang von SpaceX könnte er sogar über ein Billionen-Vermögen verfügen.
Elon Musks KI-Firma xAI braucht viel Geld. Der Zugang zu Milliarden des ebenfalls vom Tech-Milliardär geführten Raumfahrt-Unternehmens SpaceX soll das Problem lösen. Außerdem: Rechenzentren im All!
Tech-Milliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte.
Elon Musks KI-Firma xAI braucht viel Geld. Der Zugang zu Milliarden des ebenfalls vom Tech-Milliardär geführten Raumfahrt-Unternehmens SpaceX könnte das Problem lösen. Außerdem: Rechenzentren im All!
Elon Musks KI-Firma xAI braucht viel Geld. Eine Lösung könnte sein, den Zugang zu Milliarden des ebenfalls vom Tech-Milliardär geführten Raumfahrt-Unternehmens SpaceX zu öffnen.
Erst Anfang der Woche knackte er die 600-Milliarden-Marke auf der berühmten „Forbes“-Milliardärsliste. Nach einer Gerichtsentscheidung ist der Tesla-Chef noch einmal erheblich reicher geworden.
Mit 120 Metern ist das „Starship“-Raketensystem von Elon Musk größer als die Freiheitsstatue. Drei Tests liefen anders als erhofft - bei einem vierten kam das Raumschiff jetzt weiter als je zuvor.
Eigentlich sollte der „Starliner“ von Boeing längst im Einsatz sein, doch das krisengeplagte Projekt liegt weit hinter dem Zeitplan. Jetzt aber startete ein erster Testflug mit Astronauten.
Mit einer Gesamthöhe von 120 Metern ist Elon Musks „Starship“ größer als die Freiheitsstatue. Drei Tests liefen anders als erhofft - jetzt ist ein vierter angesetzt.
Knapp eine Stunde lang herrschte banges Warten: Klappt der Start, funktioniert die Energieversorgung - und „spricht“ der Satellit? Seit Mittwoch läuft die nächste Mission der Esa im All.
Mit einer Gesamthöhe von 120 Metern ist das „Starship“ von Elon Musk größer als die Freiheitsstatue. Zwei Tests liefen anders als erhofft, jetzt erreichte das „Starship“ immerhin den Weltraum.
Missionen aus fünf Ländern haben es zum Mond geschafft, die USA haben sogar Menschen auf den Erdtrabanten gebracht - aber eine kommerzielle Landung ist erst jetzt geglückt.
Schon 2022 und 2023 waren private Crews zur Internationalen Raumstation geflogen - jetzt ist die dritte gestartet mit gleich vier Europäern. Zwei Wochen lang sollen die Raumfahrer an Bord der ISS forschen.
Ein halbes Jahrhundert nach den US-Mondlandungen wollen mehrere Nationen zurück auf den Mond. Zumindest bei einer ersten Stippvisite könnten die US-Amerikaner erneut die Nase vorn haben.
Mit 120 Metern ist das „Starship“ von Elon Musk größer als die Freiheitsstatue. Es ist das leistungsstärkste je gebaute Raketensystem. Ein erster Test verlief aber anders als erhofft - und nun auch ein zweiter.
Das Thema Kommerzialisierung rückt bei Europas Bemühungen in der Raumfahrt stärker in den Blick. Auf dem Weltraumgipfel der Esa wurdengleich zwei Wettbewerbe angeschoben. Und die Esa will besondere Bilder präsentieren.
Gerade erst hat die Nasa eine Probe vom Asteroiden Bennu spektakulär zur Erde gebracht. Jetzt macht sich schon die nächste Sonde zu einem Asteroiden auf - der ebenfalls spannende Erkenntnisse verspricht.
Wissenschaft
Mitte April bricht das „Starship” erstmals zu einem unbemannten Teststart auf - und explodiert vier Minuten später. Ein erneutes Unglück muss verhindert werden, mahnt die US-Flugaufsichtsbehörde.