Stromautobahn unter der Elbe: Für den Tunneldurchschlag steigen am Montag ein Ministerpräsident, ein Minister und eine Tennet-Chefin 25 Meter in die Tiefe.
Rote Rohre liegen vor Oldendorf, in Burweg gibt es neue Wege und eine Schotterfläche zwischen Horsterbeck und Bahn - Vorzeichen der Suedlink-Trasse. Was passiert da genau?
Auf der neuen Baustelle bei Kutenholz geht es ins Erdreich. Tennet und viele Baufirmen verlegen hier dicke Kabel. Einblicke in ein Infrastrukturprojekt, das es so noch nicht gegeben hat.
700 Kilometer von Nord- nach Süddeutschland: Die Suedlink-Stromtrasse soll entscheidend zur Energiewende beitragen. Nun wird es konkret im Landkreis Stade.
Auf rund 700 Kilometern soll die Trasse Suedlink Strom zwischen Norden und Süden transportieren. Ein schwieriger Bauabschnitt ist die Elbquerung zwischen Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Zehn Kilometer Suedlink-Kabel liegen im Graben: Jetzt sind die ersten beiden Kabelabschnitte im Kreis Rotenburg miteinander verbunden worden. Eine Premiere.
Die Erde auf dem Acker wird aufgebuddelt, Ernteausfälle sind gewiss. Die werden zwar entschädigt, doch der Bau der Stromtrasse hat weitere Folgen. Landwirt Hilmer Vajen sagt welche.
Zufallsfund: Bei Baggerarbeiten für die Stromautobahn sind Archäologen auf eine wahren Hotspot gestoßen. Die Sachsen-Siedlung birgt spannende Erkenntnisse.
Am Montag kommt der Tunnelbohrer für die Elbquerung in Wischhafen an. Schwere Kabel sollen künftig grünen Strom durch den Kreis Stade transportieren. Ein Überblick.
Vor einer Woche glich der Fluss bei Weertzen einer besorgniserregenden Brühe. Die Folge: Baustopp und Analyse von Wasserproben. Der Landkreis äußert sich.
„Nicht schon wieder“, wird nicht nur Anglern durch den Kopf gegangen sein, als sie dieser Tage entdeckten, dass die Oste bei Weertzen immer wieder gräulich schimmerte. Das hat Konsequenzen.
Suedlink wird künftig Strom aus dem Norden in den Süden leiten. Die 700 Kilometer lange Leitung stößt auf dieser Strecke auf viele Hindernisse.
Nachbarkreise
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Tiefe Gräben werden gezogen: Auf einem Acker vor den Toren der Stader Geest simulieren Wissenschaftler, wie sich der Bau der Stromautobahn Suedlink auf den Boden auswirkt. Erste Ergebnisse liegen vor.