Die CDU spricht nach dem Suizid des mutmaßlichen Todesschützen von Stade von Justizversagen. Der Verband Niedersächsischer Strafvollzugsbediensteter übt Kritik.
Der mutmaßliche Todesschütze von Stade ist bis kurz vor seinem Tod überwacht worden. Doch dann sahen Psychologen keine Suizidgefahr mehr. Das ist bislang bekannt.
Ein des sechsfachen Mordes Beschuldigter begeht in der Untersuchungshaft Suizid. In die Trauer über die völlig unschuldigen Todesopfer von Stade mischt sich jetzt neue Wut.
Passanten alarmieren mehrfach die Polizei in Winsen (Landkreis Harburg). Eine 34-jährige Frau bringt sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Im Kreis Cuxhaven überschlägt sich ein Audi.
Der Gedanke, nicht mehr leben zu wollen, kommt bei psychischen Erkrankungen, aber auch in Lebenskrisen vor. Das Wichtigste: darüber reden. Experten-Rat für Betroffene und Angehörige.
Licht, Wärme und Musik sowie Zuversicht soll in einer Gedenk-Andacht am Welttag der Suizidprävention gegeben werden: am Dienstag, 10. September, ab 18 Uhr in der St.-Johannis- und Catharinen-Kirche in Drochtersen. Mitwirkende sind die Lebens- und Sterbeammen vom SterbeammenNetz (...).
Fast neun Jahre lang hatte man geglaubt, Venezuelas aufstrebender Rapper Canserbero habe Anfang 2015 Suizid begangen. Nun wurde der Fall neu aufgerollt - mit einer komplett anderen Version. Und einem Geständnis.