Rund zweieinhalb Wochen nach der Amoktat mit acht Toten haben die Zeugen Jehovas in Hamburg von den Opfern Abschied genommen. Insgesamt versammelten sich rund 3300 Gläubige zu einer Trauerfeier. Bundespräsident Steinmeier schickte eine Grußbotschaft.
Hamburg
Eine gute Nachricht mehr als eine Woche nach dem Amoklauf bei den Zeugen Jehovas in Hamburg: Keines der schwer verletzten Opfer muss mehr um sein Leben kämpfen. In der Stadt bereitet man sich derweil auf einen Gedenkgottesdienst für die Todesopfer vor.
Hamburg
Hamburg steht unter Schock. Acht Menschen sterben, darunter ein ungeborenes Kind. Der mutmaßliche Amokschütze war ein ehemaliges Mitglied der Zeugen Jehovas. Ein Schreiben wirft einen schlimmen Verdacht auf: Hätte die Tat verhindert werden können?
Hamburg
Zur Amoktat von Hamburg werden mehr Details bekannt - auch über den 35 Jahre alten Täter. Viele Fragen sind aber auch weiter offen, auch zum Zustand der Verletzten.
Hamburg
Nach der Amoktat von Hamburg werden mehr Details zum Geschehen bekannt - auch über den 35 Jahre alten Täter. Doch viele Fragen sind noch offen, die Ermittlungen dauern an.