Die neue Blockade beim Autobahnbau ist ein schwerer Schlag. Trotz Milliarden-Sondervermögen ist plötzlich kein Geld da, obwohl endlich gebaut werden könnte. Dafür verantwortlich ist auch ein Mann aus der Region.
Das ist ein Schock für die Region: Der Streit um den Bundeshaushalt blockiert viele wichtige Verkehrsprojekte. Das sagen die Bundestagsabgeordneten dazu.
Rund 60.000 Fahrzeuge sind jede Woche in Dammhausen unterwegs - und müssen ab Montag neue Wege nehmen. Was passiert in der Buxtehuder Ortschaft? Und welche Umleitungen gibt es?
Anwohner in Dammhausen fordern, dass die A26-Anschlussstelle Buxtehude geöffnet und die Rübker Straße temporär zum Zubringer wird. Dafür gibt es ein neues Argument.
Viel mehr als ein Trampelpfad ist es nicht. Weil aber nicht absehbar ist, ob und wann die Rübker Straße zum Autobahnzubringer ausgebaut wird, soll ein provisorischer Fußweg helfen.
So deutlich wie die Kreisbaurätin hat es noch niemand gesagt: Die per Gericht erzwungenen Änderungen beim Buxtehuder Autobahnzubringer kommen kompletten Neuplanungen gleich. Das sind die Gründe.
Die Klagefrist gegen die Planfeststellung für das Autobahnkreuz Kehdingen ist abgelaufen. Gebaut werden darf der Abschnitt aber noch nicht. Das sind die Gründe dafür.
Die Bahnpendler freuen sich, die Autobahnbauer kommen nicht voran: Beim Zeit- und Finanzplan der A26 Ost gibt es erneut Verzögerungen. Das ist der aktuelle Stand.
A26, Ausbau der Rübker Straße, S-Bahn: 2024 wird als Frust-Jahr für Pendler und Anwohner in Erinnerung bleiben. Und die nächsten Probleme stehen schon jetzt fest.
Der neue Elbtunnel zwischen Drochtersen und Glückstadt könnte gebaut werden - theoretisch. Praktisch sind noch viele Fragen zur A20 offen. Und jetzt melden sich die Gegner lautstark zu Wort.
Es ist der nächste Hammer binnen weniger Monate: Erst wurde bekannt, dass die A26 erst 2028 fertig sein wird. Nun wird die Autobahn auch noch erheblich teurer. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Für die Region ist diese Nachricht ein schwerer Schlag: Die Fertigstellung der A26 und der damit verbundene Anschluss an die A7 verschiebt sich um mindestens zwei Jahre. Landrat Seefried findet dafür deutliche Worte.
Das sind bittere Nachrichten für alle, die nach Hamburg wollen. Die Deges scheitert am selbst gesteckten Zeitplan. Sie braucht für den Bau der Autobahn A26 zwei Jahre länger als geplant.
Kein Grund für falsche Hoffnungen: Die Vollsperrung der Rübker Straße hat nichts mit der A-26-Anschlussstelle Buxtehude zu tun. Das sind die wirklichen Gründe.
Er ist meinungsstark und unbequem. Darauf wird der Rat der Stadt Buxtehude in Zukunft verzichten müssen. Nils Rademacher sagt im TAGEBLATT-Gespräch, was er sich für die Zukunft wünscht.
Die A26 hat nicht nur eine Geister-Anschlussstelle, sondern auch ein Geister-Auto. Das ist der Grund, weshalb seit Monaten ein Ford auf der Fahrbahn bei Neu Wulmstorf steht.
Die A26-Ost soll die Autobahnen A1 und A7 verbinden. Umweltverbände sind nun mit ihrem Eilantrag gegen das Projekt zwar gescheitert, sehen aber immer noch Chancen.
Wie lange dauert es, um die vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg bemängelten Planungsfehler für den Buxtehuder A26-Autobahnzubringer zu heilen? Zwei bis drei Jahre, sagt jetzt Kreisbaurätin Madeleine Pönitz. Sie verspricht Gespräche mit den Betroffenen.