AbonnierenAbo
Zähl Pixel
Basketball-Bundesliga

Bittere Niederlage für Hamburgs Basketballer

Hamburgs Trainer Benka Barloschky steht enttäuscht am Spielfeldrand. (Archivbild)

Hamburgs Trainer Benka Barloschky steht enttäuscht am Spielfeldrand. (Archivbild) Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Mehr Drama geht kaum. In Vechta liegen die Towers zwei Sekunden vor Ende zwei Punkte zurück und haben nur noch einen Freiwurf. Und doch erzwingen die Hanseaten die Verlängerung, verlieren aber wieder.

Von dpa 07.12.2025, 17:55 Uhr
12 Monate Premium-Zugriff für nur 1,00 € pro Woche! Langfristig sparen!

Vechta. Die Veolia Towers Hamburg bleiben weiterhin Punktlieferant in der Basketball-Bundesliga. Bei Rasta Vechta unterlag die Auswahl von Cheftrainer Benka Barloschky trotz eines eindrucksvollen Comebacks erst nach Verlängerung mit 95:97 (81:81/33:31) und ging damit auch im achten Spiel in der Bundesliga in dieser Saison als Verlierer im Feld. Bester Werfer der Gäste war Ross Williams, der bei seinem Towers-Debüt 22 Punkte erzielte.

Beide Teams waren mäßig in die Partie gestartet. Die Gastgeber waren effektiver, ohne sich absetzen zu können. Hamburg blieb dank einer starken Defensivleistung im Spiel und lag zur Halbzeit sogar knapp vorn.

Spektakulärer Ausgleich in Schlusssekunde

Nach einer guten Phase von Vechta zu Beginn des Schlussabschnitts schien sich die nächste Niederlage der Hamburger anzubahnen. Doch nach einem zwischenzeitlichen 61:70 kämpfte sich Hamburg wieder heran und kam in letzter Sekunde noch zum Ausgleich: Martin Breunig versenkte den Ball im Anschluss an einen von Ross Williams verworfenen Freiwurf zum 81:81 im Korb und erzwang so die Verlängerung.

In dieser aber besiegelte Vechtas Tevin Brown, der es auf insgesamt 46 Punkte brachte, die erneute Niederlage der Towers.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

NDR-Fernsehansagerin Hanni Vanhaiden gestorben

In den 1970er und 1980er Jahren wurden Fernsehsendungen von einer Ansagerin angekündigt. So wurde eine Hamburgerin mit Kurzhaarfrisur und großer Brille für Millionen Zuschauer ein vertrautes Gesicht.

Nordseefans ersteigern ausgemusterte Strandkörbe

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Während an der Nordsee die ersten Herbststürme toben, sind die Strandkörbe längst im Winterlager verschwunden – aber nicht alle. Manche kommen unter den Hammer.