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Teenie-Komödie

„Clueless“-Hit mit Alicia Silverstone geht als Serie weiter

Alicia Silverstone setzt ihre alte „Clueless„-Rolle fort. (Archivbild)

Alicia Silverstone setzt ihre alte „Clueless„-Rolle fort. (Archivbild) Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

Die Teenager-Komödie „Clueless - Was sonst?“ war 1995 auf Anhieb ein Hit. Alicia Silverstone machte im Kino als verwöhnte Schülerin aus Beverly Hills Furore. Jetzt wird der Film als Serie fortgesetzt.

Von dpa 31.07.2026, 00:25 Uhr
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Los Angeles. Die Filmkomödie „Clueless - was sonst!“ über Teenager aus reichen Elternhäusern in Beverly Hills war 1995 ein Kassenknüller. Mehr als 30 Jahre danach setzt Paramount+ auf das Erfolgsrezept des Kultklassikers mit Hauptdarstellerin Alicia Silverstone. Der Streamingdienst hat eine Fortsetzungsserie angekündigt. Die Dreharbeiten sollen im kommenden Jahr in Los Angeles beginnen, wie das Branchenblatt „Variety“ berichtete. 

Silverstone (49) spielte damals die verwöhnte High-School-Prinzessin Cher Horowitz aus Beverly Hills, die Shopping, Miniröcke und Partys liebt. Sie macht es sich zur Aufgabe, die neue Mitschülerin Tai (Brittany Murphy) aufzuhübschen. Komplizierter wird es, als Cher plötzlich Gefühle für ihren Stiefbruder Josh (Paul Rudd) entwickelt.

Die angekündigte Serie spielt 30 Jahre später: Cher ist nun Geschäftsfrau und Mutter einer Teenager-Tochter. Silverstone ist als Hauptdarstellerin und als ausführende Produzentin an Bord. Auch „Clueless - was sonst!“-Regisseurin Amy Heckerling (72) mischt als Produzentin mit. Als Drehbuchautoren sind Josh Schwartz und Stephanie Savage, das Duo hinter der erfolgreichen Serie „Gossip Girl“, dabei. 

Im Filmregister der USA

„Clueless - was sonst!“ zählte im Januar zu 25 Filmen, die in das offizielle Filmregister der USA aufgenommen wurden. Die Nationalbibliothek in Washington wählt seit 1989 jedes Jahr kulturell, geschichtlich und künstlerisch bedeutsame Filme aus. 

Silverstone feierte mit dem Kultklassiker in Hollywood ihren Durchbruch. Sie war später in Filmen wie „Batman & Robin“, „The Killing of a Sacred Deer“, „Book Club“ oder „Bugonia“ zu sehen.

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