Die EZB streicht und überarbeitet etliche Aufsichtsregeln für Großbanken, die sie im Euroraum beaufsichtigt. Zugleich betont sie: Es gehe nicht darum, die Messlatte niedriger zu legen.
Im Iran-Krieg stehen die Zeichen auf Entspannung, doch für die EZB will die deutsche Direktorin Isabel Schnabel so schnell keine Entwarnung geben. Sie plädiert für weitere Zinserhöhungen.
Der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs treibt die Verbraucherpreise nach oben. Nun reagiert die Europäische Zentralbank. Sparer profitieren schon jetzt davon.
Die Europäische Zentralbank hebt erstmals seit September 2023 die Leitzinsen im Euroraum an. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins steigt von 2,0 Prozent auf 2,25 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Die Notenbank will die globale Rolle des Euro stärken, nicht zuletzt als Antwort auf Trump. Sie sieht mehr Potenzial für Europas Währung - auch mit Maßnahmen, die in Deutschland umstritten sind.
Der Iran-Krieg hat Energie verteuert und die Inflation im Euroraum nach oben getrieben. Die Menschen rechnen mit steigenden Lebenshaltungskosten - auch über einen längeren Zeitraum.
Die Commerzbank will ihre Eigenständigkeit verteidigen und bekommt dabei Unterstützung aus Berlin. Nun findet der scheidende EZB-Vizepräsident Luis de Guindos ungewöhnlich deutliche Worte.
Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen im Euroraum trotz des Ölpreisschocks unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt mitteilte.
Teures Öl, steigende Inflation, Wirtschaftsflaute: Dennoch hält die EZB still. Ist die Zinserhöhung nur aufgeschoben? Viel hängt vom Iran-Krieg ab. Sparer profitieren bereits von steigenden Zinsen.
Bulgarien ist seit Jahresbeginn das 21. Mitglied der Eurozone. Befürworter sehen klare Vorteile für das Balkanland. Großes Streitthema sind die Preise. Wurde der Euro in Bulgarien zum „Teuro“?
Steigende Energiepreise könnten die Inflation anheizen. Die Europäische Zentralbank zeigt sich entschlossen, bei Bedarf mit Zinserhöhungen zu reagieren.
Macht der Iran-Krieg den erhofften Aufschwung zunichte? Die Sorge ist groß, dass wegen der Kämpfe nicht nur die Öl- und Gaspreise steigen, sondern auch die Inflation. Die EZB passt ihre Prognosen an.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum sechsten Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Der Iran-Krieg und steigende Ölpreise schüren Sorgen vor steigenden Verbraucherpreisen. Böse Erinnerungen an die letzte Preiswelle auch in Deutschland setzen die EZB unter Druck.
Erstmals seit 2021 sind weniger gefälschte Euro-Scheine in Deutschland sichergestellt worden als im Jahr zuvor. Viele Blüten sind leicht zu erkennen. Doch manche Fälscher agieren besonders dreist.
Die Zinspolitik der Euro-Währungshüter hinterlässt seit Jahren Spuren in der Bilanz der Europäischen Zentralbank. Über zehn Milliarden Euro Verlust sind es inzwischen. Das trifft auch die Bundesbank.
Erneut gibt es Berichte, Christine Lagarde könne die EZB vor Ende ihrer Amtszeit im Oktober 2027 verlassen - aus politischen Gründen. Die Notenbank erklärt, es sei noch keine Entscheidung getroffen.
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert - und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Der digitale Zahlungsverkehr in Europa ist von US-Anbietern dominiert. Was passiert, wenn diese „den Stecker ziehen“? Der digitale Euro ist aus Sicht der EZB mehr als eine Alternative zum Bargeld.
EZB-Präsidentin Lagarde verspricht Wohlstand, doch viele Menschen in Bulgarien sind skeptisch: Wird der Euro nicht doch zum „Teuro“? Und was bedeutet der Beitritt für die anderen Eurostaaten?
Für die rund 6,4 Millionen Bulgaren ist der Lew als Landeswährung mit Anbruch des neuen Jahres Geschichte. Bezahlt wird nun wie in 20 weiteren Ländern mit dem Euro. Urlauber wird es freuen.
EZB-Präsidentin Lagarde verspricht Wohlstand, doch fast jeder Zweite in Bulgarien ist skeptisch: Wird der Euro nicht doch zum „Teuro“? Und was bedeutet der Beitritt für die anderen Eurostaaten?
Bei den Fest- und Tagesgeldkonditionen dürfte sich auch in den nächsten Monaten wenig tun. Wechselbereite Anleger können bisweilen mehr herausholen. Experten warnen vor unseriösen Angeboten.
Der Club der Euroländer bekommt ein 21. Mitglied. Spitzenreiter bei der Herstellung von Euro-Münzen bleibt jedoch Deutschland. Warum auch Ein- und Zwei-Cent-Stücke weiterhin geprägt werden.
Die Konjunktur im Währungsraum zieht nach Ansicht der Notenbank im kommenden Jahr stärker an als erwartet - und das trotz des Zollstreits mit den USA. Die Inflation könnte unter das EZB-Ziel sinken.
Mit einer Serie von Senkungen hat die EZB den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins halbiert. Seit Monaten ist dieser nun stabil - dabei bleibt es zunächst auch. Was das für Sparer bedeutet.
Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen im Euroraum zum vierten Mal in Folge unverändert. Der für Banken und Sparer im Euroraum wichtige Einlagenzins bleibt somit bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt mitteilte.
Bei den Leitzinsen im Euroraum gibt vorerst keine Bewegung. Langeweile kommt bei der Europäischen Zentralbank trotzdem nicht auf: Das Rennen um Lagardes Nachfolge hat begonnen.
Cyberangriffe, Wirtschaftskrisen, Krieg: Wie robust sind Europas Banken? Die EZB testet, ob genug Puffer für harte Zeiten da sind – und fordert von Geldhäusern einen Krisen-Check.
Mehr Binnenmarkt statt neuer Verträge: Die EZB-Präsidentin fordert politische Entschlossenheit, um Wachstumseinbußen durch US-Zölle abzufedern. Welche Hürden sie im Detail sieht.
Die Großbanken im Euroraum sind nach Einschätzung der EZB für Krisen gewappnet. Doch die Aufsicht warnt Geldhäuser, sich auf ihren gestiegenen Gewinnen auszuruhen. Sie sieht eine Vielzahl von Risiken.
An den Finanzmärkten sind die Sorgen vor einer Blase rund um Künstliche Intelligenz gestiegen. Nun warnt EZB-Vizepräsident de Guindos vor Verlusten an den Aktienmärkten.
Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt die Leitzinsen im Euroraum unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer auswärtigen Sitzung in Florenz mitteilte.
Innerhalb eines Jahres haben die Euro-Währungshüter den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins halbiert. Nun hält die Europäische Zentralbank vorerst still. Wie geht es weiter?
Seit Jahren wird getüftelt, nun geht der digitale Euro in die nächste Phase. Bis Verbraucher damit bezahlen können, wird es aber noch dauern. Auf Bargeld müssen sie auch künftig nicht verzichten.
Auf Frankreich lastet die gewaltige Summe von 3.300 Milliarden Euro Schulden. Was passiert, wenn Wirtschaftsreformen weiter ausbleiben und Investoren das Vertrauen verlieren?
Butter, Milch, Fleisch: Viele Lebensmittel sind mehr als 30 Prozent teurer als vor der Corona-Pandemie. Warum das laut EZB noch lange so bleiben könnte.
Die Wirtschaft im Währungsraum verkraftet die erhöhten US-Zölle unter Trump besser als befürchtet. Die EZB reagiert und hebt ihre Prognose an. Allerdings könnte die Inflation etwas höher ausfallen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt die Leitzinsen im Euroraum unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilt.
Die EZB hält in unsicheren Zeiten am Leitzins von 2,0 Prozent fest. Was das für Kredite, Sparzinsen und den Alltag der Verbraucher bedeutet – und warum Frankreich plötzlich große Sorgen macht.
Im hoch verschuldeten Frankreich ist die Regierung im Streit über Sparmaßnahmen zerbrochen. Wirtschaftsreformen erscheinen unwahrscheinlicher denn je. Das kann für Europa gefährlich werden.
In Deutschland wird weniger Falschgeld entdeckt als im europäischen Ausland. Doch Verbraucher sollten aufpassen, denn die Fälscher konzentrieren sich einen besonders häufig genutzten Schein.
Die Inflation im Euroraum ist eingedämmt, doch der Zollstreit mit den USA belastet die Wirtschaft - denn mit Donald Trump lässt sich nur schwer kalkulieren. Die EZB geht nun auf Nummer sicher.
Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt die Leitzinsen im Euroraum unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Gut für Schuldner, schlecht für Sparer: Acht Mal hat die Europäische Zentralbank seit vergangenem Juni die Zinsen gesenkt. Nun spricht viel für eine Pause. Gerade deutsche Notenbanker dringen darauf.
Ein Währungswechsel rückt näher: Auch die Staats- und Regierungschefs der EU sind dafür, dass in Bulgarien ab 2026 mit dem Euro bezahlt werden kann. Es ist noch nicht der letzte Schritt.
Bulgarien hat von den Staats- und Regierungschefs der anderen EU-Staaten grünes Licht für die Einführung der Gemeinschaftswährung Euro erhalten. Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Kollegen stellten sich bei einem Gipfeltreffen in Brüssel hinter den Vorschlag der EU-Kommission, (...).
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt zum achten Mal seit Juni 2024 die Leitzinsen im Euroraum. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins wird um 0,25 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent verringert, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Die Inflation flaut ab, die Wirtschaft braucht im Zollstreit Unterstützung: Grund genug für die Europäische Zentralbank, Geld noch günstiger zu machen. Es könnte die vorerst letzte Zinssenkung sein.
Volkswirte rechnen mit der nächsten Zinssenkung der Europäischen Zentralbank. Das hilft denen, die investieren wollen, weil Kredite billiger werden. Für Sparer wird es unattraktiver.
Bulgarien kann aus Sicht der Europäischen Kommission die Gemeinschaftswährung Euro einführen. Das EU-Mitgliedsland erfülle die dafür notwendigen Kriterien, teilte die Brüsseler Behörde mit. Bulgarien will seine Landeswährung Lew zum 1. Januar 2026 mit dem Euro ersetzen
Der Club der Euroländer bekommt voraussichtlich im nächsten Jahr ein neues Mitglied: Bulgarien bemüht sich schon länger um Aufnahme. Nun hat das Land eine wichtige Hürde überwunden.
Seit Jahren bemüht sich Sofia um die Aufnahme in den Club der Euroländer. Nun sieht es gut aus, dass es 2026 endlich klappt. Gut findet das nicht jeder.
US-Präsident Trump sorgt mit seiner Zollpolitik weltweit für Verunsicherung. Die Währungshüter der Europäischen Zentralbank warnen: Handelskonflikte könnten noch weitreichendere Folgen haben.
Gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer: Die Europäische Zentralbank setzt die Leitzinsen erneut herab. Denn mit Trumps Zolloffensive sind die Sorgen um Wirtschaft und Welthandel so groß wie selten.
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt die Leitzinsen im Euroraum zum siebten Mal seit Juni 2024. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins wird um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent verringert, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilt.
Der Handelsstreit zwischen Donald Trump und der EU verschärft sich. EZB-Präsidentin Christine Lagarde zufolge trifft das insbesondere die USA. Für Europa berge der Zollstreit immerhin eine Chance.
Die Euro-Währungshüter blicken mit wachsender Sorge auf die Wirtschaft im Währungsraum. Auch die Teuerungsrate wird nach jüngster Einschätzung nicht so rasch sinken wie noch im Dezember erwartet.
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt zum sechsten Mal seit Sommer 2024 die Leitzinsen im Euroraum. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins wird um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent verringert, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer: Die Leitzinsen sinken erneut. Wie die EZB fortfährt, ist ungewiss - auch wegen Trump und des Schuldenpakets aus Berlin. Gerade deutsche Notenbanker bremsen.
Die Falschgeldzahlen sind erneut sprunghaft gestiegen. Die Bundesbank betont: In der Regel seien Fälschungen leicht zu erkennen. Eine seit Jahren bekannte Masche funktioniert allerdings nach wie vor.
Die Zinspolitik der Euro-Währungshüter trifft auch die Bilanz der Europäischen Zentralbank. Die nationalen Notenbanken gehen erneut leer aus. Es dürfte nicht das letzte Verlustjahr gewesen sein.
Schlecht für Sparer, gut für Schuldner: Die EZB senkt abermals die Zinsen, weitere Schritte nach unten dürften folgen. Doch der Kurs der Notenbank ist ungewisser geworden - auch wegen Trump.
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt zum fünften Mal seit vergangenem Sommer die Zinsen im Euroraum. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins wird um 0,25 Prozentpunkte auf 2,75 Prozent verringert, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Viele Menschen in Deutschland setzen auf Festgeld oder parken Geld auf dem Tagesgeldkonto. Zwischenzeitlich war das sogar recht lukrativ. Doch der aktuelle Kurs der EZB ist ungünstig für Sparer.
Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen scheint unaufhaltsam. Doch zumindest eine unbare Zahlungsmethode ist für die Konsumenten deutlich teurer. Die Bundesbank hat auch versteckte Kosten analysiert.
Die Banken im Euroraum haben sich in Summe 2024 gut geschlagen. Doch die Aufsicht warnt die Institute, sich auf ihren zuletzt gestiegenen Gewinnen auszuruhen. Denn es gibt reichlich Risiken.
Die Sorgen um die Wirtschaft im Euroraum sind groß und könnten unter Donald Trump noch wachsen. Die EZB will die Konjunktur mit einer vierten Zinssenkung ankurbeln - es dürfte nicht die letzte sein.
Die Euro-Währungshüter blicken mit wachsender Sorge auf die Wirtschaft im Währungsraum. Die Inflation nähert sich unterdessen schneller der Zielmarke der Notenbank.
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt erneut die Zinsen im Euroraum. Der am Finanzmarkt richtungsweisende Einlagenzins, den Banken für bei der EZB geparkte Gelder erhalten, verringert sich um 0,25 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilt (...).
Die Wirtschaft schwächelt, die Inflation hat wieder angezogen. Für die Währungshüter der Europäischen Zentralbank eine schwierige Gemengelage. Der weitere Zinskurs gilt dennoch als ausgemacht.
Die Inflationswelle in der Eurozone ist abgeebbt, die Wirtschaft schwächelt. Die Europäische Zentralbank dürfte daher erneut die Leitzinsen senken. Stärker im Fokus steht aber der Blick ins neue Jahr.
Kurz vor dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank warnt Lagarde vor einer schwachen Wirtschaft in der Eurozone. Beim Kampf gegen die Inflation sieht sich die Notenbank auf Kurs.
Was tun, wenn US-Präsident Trump die Zölle auf Importe deutlich anhebt? Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank empfiehlt ein besonnenes Vorgehen.
In zwei Wochen entscheidet die Europäische Zentralbank erneut über die Leitzinsen - die Börse rechnet mit Senkungen, auch in den Monaten danach. Doch Direktorin Schnabel warnt davor, zu weit zu gehen.