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Notfälle

Frau überlebt lebensgefährlichen Schwertangriff

Nach einem Angriff mit einem machetenartigen Schwert gibt es neue Informationen. (Archivbild)

Nach einem Angriff mit einem machetenartigen Schwert gibt es neue Informationen. (Archivbild) Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Nach einem Schwertangriff in Ahrensburg gibt es eine gute Nachricht: Die 43-jährige Verletzte ist inzwischen außer Lebensgefahr. Die Polizei kommt in ihren Ermittlungen zur Tat voran.

Von dpa 18.09.2026, 14:40 Uhr
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Ahrensburg/Lübeck (dpa/lno) - Eine bei einem Schwertangriff in Ahrensburg (Kreis Stormarn) verletzte Frau ist außer Lebensgefahr. Die 43-Jährige war am 7. September bei dem Angriff mit einem machetenartigen Schwert schwer verletzt worden, wie die Polizei mitteilte.

Zwei Reinigungskräfte waren am 7. September mit Arbeiten in einem Mehrfamilienhaus in Ahrensburg beschäftigt, als sich ihnen der 32 Jahre alte Tatverdächtige mit einem langen, machetenartigen Schwert näherte. Die beiden flüchteten in ihren Wagen, woraufhin der Mann eine Scheibe einschlug und die 43-Jährige mit der Hiebwaffe lebensgefährlich verletzte. Ihr 54 Jahre alter Kollege wurde beim Versuch zu helfen leicht verletzt. Mittlerweile schwebt die 43-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr, wie die Polizei am Freitag mitteilte. 

Der Tatverdächtige wurde nach seiner Vorführung bei einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Lübeck in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Auch ein mutmaßlicher Zeuge, der zum Zeitpunkt der Tat mit einem Fahrrad unterwegs gewesen sein soll und nach dem die Polizei zuvor gesucht hatte, ist inzwischen bekannt. Er konnte von den Strafverfolgungsbehörden befragt werden. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und das Kommissariat 1 ermitteln weiterhin wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

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