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Von Niedersachsen bis Hessen

Geisterfahrerin auf A7 - 35 km in falscher Fahrtrichtung

Die Polizei konnte die Fahrerin schließlich in Guxhagen stoppen. (Symbolbild)

Die Polizei konnte die Fahrerin schließlich in Guxhagen stoppen. (Symbolbild) Foto: Marijan Murat/dpa

Eine Frau ignoriert mehrfach die Anhalteversuche der Polizei und fährt weiter in falscher Richtung. Die Hintergründe zur nächtlichen Irrfahrt auf der A7.

Von dpa 21.09.2026, 14:05 Uhr
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Hann. Münden/Guxhagen. Eine 68-jährige Frau ist in der Nacht von Sonntag auf Montag knapp 35 Kilometer als Geisterfahrerin auf der A7 gefahren. Wie die Polizei mitteilte, wurde die Frau erstmals bei Hann. Münden in Südniedersachsen in entgegengesetzter Fahrtrichtung gesichtet. 

Trotz Anhalteversuchen der Polizei setzte sie die Fahrt mit Geschwindigkeiten zwischen 40 und 140 km/h weiter fort in Richtung Kassel. Dabei habe sie auch eine Betonwand gestreift. Erst in Guxhagen in Nordhessen hätte das Auto mit einer mobilen Straßensperre gestoppt werden können. 

Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand. Die Frau aus der Schweiz sei laut Polizei verwirrt gewesen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Hinweise auf den Konsum von Alkohol und Drogen hätte es nicht gegeben. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Gefährdete Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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