AbonnierenAbo
Zähl Pixel
Vorhersage

Goldene Oktobertage mit bis zu 22 Grad

Deutschland darf sich über goldene Oktobertage freuen. (Symbolbild)

Deutschland darf sich über goldene Oktobertage freuen. (Symbolbild) Foto: Frank Hammerschmidt/dpa

Nach frostigen Nächten bringt Hoch „Florian“ Deutschland ab Mittwoch mildere Tage. Wie lange hält sich das freundliche Oktoberwetter?

Von dpa 13.10.2026, 12:05 Uhr
3 Monate Premium-Zugriff auf tageblatt.de für nur 0,99 €! Jetzt sichern!

Offenbach. Das Hoch „Florian“ bringt ab Mittwoch bis einschließlich Freitag „golden anmutende Oktobertage“ nach Deutschland. Das erklärte Meteorologe Tobias Reinartz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. „In den wolkenarmen Nächten geht es mit der Temperatur dann natürlich wieder in den Keller“ - so frostig wie in der Nacht auf Dienstag werde es aber nicht mehr.

Am Mittwoch werden 15 bis 21 Grad erwartet. Nachts wird es mit 1 bis 11 Grad wieder kühler. Es bleibe im Süden an den Alpen zunächst bewölkt mit etwas Regen, im Norden und in der Mitte ist es dagegen meist trocken und sonnig.

Am Donnerstag wird es dann sehr mild, vor allem im Westen und Südwesten, im Süden hält sich der Nebel dagegen oft hartnäckig. Tagsüber werden 16 bis 21 Grad erreicht, hieß es. Vereinzelt seien Regenschauer möglich, vor allem am Alpenrand.

Kommt am Wochenende ein Hoch oder Regen?

Ab Freitag werde sich schließlich ein Tiefausläufer im Nordwesten mit dichten Regenwolken ausbreiten, der dann in den Süden weiterziehe. Die Wolken verdichten sich im Westen und Nordwesten, abends fällt dort etwas Regen, wie der Wetterdienst mitteilte. Sonst bleibe es freundlich und trocken, mit Höchstwerten bis 22 Grad.

„Danach nehmen die Unsicherheiten deutlich zu“, sagte Reinartz laut Mitteilung. Es sehe momentan zwar so aus, als ob am Sonntag schon das nächste Hoch nach Deutschland vorstoße, ein Tief könne einer potenziellen Wetterberuhigung aber entgegenwirken. „Damit könnte auch der Sonntag eher grau und wechselhaft ablaufen.“

Weitere Themen

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Pistorius will nicht als SPD-Chef antreten

Wer steht nach dem Rücktritt von Bärbel Bas künftig an der SPD-Spitze? Der beliebteste Sozialdemokrat will selbst nicht. Er sei mit seiner Aufgabe voll ausgelastet, sagt er.