Zum Wochenende steigen die Temperaturen im Norden zunächst noch einmal auf bis zu 20 Grad. Doch von Nordwesten zieht Regen auf – und an der Küste wird es windig.
Nach den Überschwemmungen in Istanbul dauern die Rettungsarbeiten an und auch der Regen hat noch nicht überall aufgehört. Stattdessen warnt der türkische Innenminister vor neuen Unwettern im Land.
Ruhiger Wind an der Küste und trockenes Herbstwetter: Der Donnerstag fällt im Nordwesten mild aus. Was der Deutsche Wetterdienst für den Tag und die Nacht prognostiziert.
Die Straßenmeistereien in Schleswig-Holstein sind bereit, es mit dem Winter aufzunehmen. Salz liegt bereit, Räumfahrzeuge sind vorbereitet und Mitarbeiter eingeteilt. Nun liegt es am Wetter.
Farbenprächtig beginnt der Dienstag in Hamburg und Schleswig-Holstein, doch von der Nordsee ziehen Wolken heran. Wann Regen und Gewitter den freundlichen Morgen ablösen.
Tagsüber bleibt es in Niedersachsen und Bremen zunächst meist trocken, doch am Abend können Schauer aufziehen. Was der Deutsche Wetterdienst für den Tag und die Nacht prognostiziert.
Im Herbst zieht es Pilzfreunde in die Natur. Im Wald und auf Wiesen finden sich schmackhafte Exemplare. In diesem Jahr müssen die Sammler allerdings länger suchen.
Nebel am Morgen, Sonne am Tag: Der Norden erlebt in den kommenden Tagen freundliches Wetter mit Temperaturen bis zu 19 Grad - doch auch Frost ist möglich. Was der DWD vorhersagt.
Nebel, Sonne und stürmische Böen: Die Woche startet abwechslungsreich – besonders an der Nordsee kann der Wind richtig aufdrehen. Wer bleibt trocken und wo wird’s ungemütlich?
Der Sommer war heiß und trocken - und der September hat daran wenig geändert. Für Westeuropa war es zusammen mit 2023 der wärmste September seit Messbeginn.
Sturm und starker Regen haben im Nordwesten für ein ungemütliches Wochenende gesorgt. Die neue Woche beginnt freundlicher. Am Mittwoch rechnen die Wetterexperten mit bis zu 19 Grad.
In Niedersachsen steht ein kühles und regnerisches Wochenende bevor, für den Stader Nachbarkreis gibt es eine Wetterwarnung. Was Meteorologen für die kommenden Tage prognostizieren.
In mehreren Bundesstaaten im Süden der USA herrscht nach Ankunft von Sturm „Isaias“ Ausnahmezustand. Mehrere Menschen kommen ums Leben. In den Metropolen an der Ostküste dürfte es sehr nass werden.
Gewitter, Starkregen und vor allem stürmischer Wind sorgen für abgesagte Schifffahrten in der Nordsee. Was die Reedereien zu der Überfahrt nach Helgoland an diesem Wochenende sagen.
Wer am Sonntag unterwegs ist, sollte dies nicht ohne dicke Regenjacke tun. Am Montag lockert das Wetter auf – im Südwesten werden bis 20 Grad erwartet.
In mehreren Bundesstaaten im Süden der USA herrscht nach Ankunft von Sturm „Isaias“ Ausnahmezustand. Obwohl dieser an Stärke verloren hat, werden weiterhin deutliche Warnungen ausgesprochen.
Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.
Stürmische Böen und Starkregen sorgen für einen ungemütlichen Start ins Wochenende. Was der Deutsche Wetterdienst für die kommenden Tage prognostiziert.
Graue Wolken, nasse Straßen und Wind, der den Schirm verbiegt – das Wochenendwetter im Norden zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite. Wo es besonders stürmisch wird.
Nach dem ungewöhnlich trockenen Jahr steht der Bodensee vor einer entscheidenden Phase: Kann ein nasser Herbst und Winter den Wasserstand wieder nachhaltig steigen lassen?
Stürmische Böen, schauerartiger Regen und Gewitter sind für Norddeutschland vorhergesagt. Wer draußen unterwegs ist, sollte sich auf wechselhaftes Wetter einstellen.
Der Norden rüstet sich für ungemütliche Tage. Nach freundlichen Abschnitten am Mittwoch drohen am Donnerstag kräftiger Regen und stürmische Böen – besonders an den Küsten.
Im Süden noch Sonnenstrahlen, an der Küste schon Schauer und Wind: Mitte der Woche kippt das Wetter in Niedersachsen und Bremen und es wird spürbar kühler.
Am Montag zeigt sich in Hamburg und Schleswig-Holstein erst die Sonne, später bestimmen Wolken und Regenschauer das Bild. Was der Deutsche Wetterdienst vorhersagt.
Nach Nebel und Wolken am Morgen können die Menschen in Niedersachsen und Bremen doch noch die Sonne genießen. Was der DWD für den Montag prognostiziert.
Heftige Unwetter in Spanien: In mehreren Regionen gab es Tote und Vermisste, zahlreiche Straßen und Häuser wurden überflutet. Was der menschengemachte Klimawandel damit zu tun hat.
Nach den ergiebigen Regenfällen in der vergangenen Nacht beruhigt sich das Wetter im Landkreis Stade wieder. Am Samstag zeigt sich der Oktober von seiner goldenen Seite.
Wolken, Regen und milde Temperaturen. Am Wochenende wird es herbstlicher in Norddeutschland. Auf den Straßen kann es durch Nebel zu Beeinträchtigungen kommen.
Die Strandwanderung eines Paares aus Deutschland auf der griechischen Insel Rhodos endet tragisch: Ein Blitz schlägt ein - die Frau stirbt, ihr Mann kommt mit leichten Verletzungen davon.
Ein Blitzschlag auf der griechischen Insel Rhodos endet für eine 58-jährige deutsche Urlauberin tödlich. Auch auf Kreta gibt es ein Opfer nach heftigen Unwettern.
Am Wochenende zeigt sich der Herbst noch einmal von seiner besten Seite: Es wird spätsommerlich warm und vielerorts sonnig, nur vereinzelt sind Schauer und Gewitter möglich.
Aus europäischen Flüssen floss so wenig Wasser wie seit Jahrzehnten nicht ins Meer. Das Wasser dort war oft extrem warm. Hitze und Trockenheit des Sommers hatten noch mehr üble Folgen.
Wegen seiner Berglandschaft und der großen Flüsse ist Nepal anfällig für Naturkatastrophen. Wenige Wochen nach einer verheerenden Sturzflut reißen nun Starkregen und Erdrutsche Menschen in den Tod.
Bis zu 24 Grad und Sonne am Mittwoch, doch schon am Donnerstag schlägt das Wetter um: Gewitter und Regen ziehen über Norddeutschland. Wie geht es weiter?
Der September brachte Schleswig-Holstein 99 Liter Regen pro Quadratmeter – deutlich mehr als üblich. Am wärmsten war es mit 26,7 Grad Celsius in Quickborn.
Im September lag die Durchschnittstemperatur in Hamburg laut DWD deutlich über dem Klimamittel. In Neuwiedenthal kletterte die Temperatur sogar auf 28,4 Grad Celsius.
Nach tagelangem Starkregen kämpfen Teile Bangkoks noch immer mit Hochwasser. Auch die Flughäfen und der Flugplan von Thai Airways geraten unter Druck – mit Folgen bis nach Deutschland.
Er ist normalerweise eine wichtige Anlaufstelle für internationale Flüge von und nach Sizilien. Doch seit drei Tagen blockiert eine riesige Aschewolke den Luftverkehr am Flughafen in Catania.
Die Pegelstände am Rhein sinken. An mehreren Orten wurden historische Tiefstände gemessen. Der Grund: Es regnet derzeit zu wenig. Wie Experten die Lage bewerten.
Unaufhörlich fällt seit Tagen Regen in den beiden asiatischen Ländern. Die Wassermassen lösen Überschwemmungen und Erdrutsche aus. In Nepal beginnt im Herbst eigentlich eine beliebte Klettersaison.
In Hamburg und Schleswig-Holstein wird zum Start in die neue Herbstwoche gemischtes Wetter erwartet. Welche Temperaturen im Norden erreicht werden sollen.
Die Menschen in Niedersachsen und Bremen können sich teilweise auf ungewöhnlich sommerliche Temperaturen einstellen. Was der Deutsche Wetterdienst für den Wochenstart vorhersagt
Der Wirbelsturm hat die mexikanische Küste noch nicht erreicht. Nach starken Regenfällen werden aber bereits Todesopfer gemeldet. In Hawaii sorgt der vorbeiziehende „Nolo“ für Starkregen.
Der trockene Sommer ist zu Ende. Die geringe Feuchtigkeit hatte wohl auch auf die Gewitter Einfluss: Es blitzte zwar mehr als im Vorjahr, aber weniger als üblich.
Mit starkem Wind, Regen und Überschwemmungen trifft ein Sturm auf den Nordosten der USA. New Yorks Gouverneurin mahnt zur Vorsicht. Zehntausende sind ohne Strom.
Hawaii und Mexiko bereiten sich auf heftige Regenfälle und starke Winde durch die Hurrikane „Nolo“ und „Polo“ vor. Was Behörden und Bevölkerung jetzt tun.
Viele dürften schon an Herbst gedacht haben, aber noch gibt sich der Sommer nicht geschlagen: Temperaturen bis 28 Grad werden in der neuen Woche erwartet.
Sonne satt und Temperaturen über 30 Grad: Hoch „Arno“ bringt im Herbst noch einmal richtiges Sommerwetter zurück nach Deutschland. Auch anderswo in Europa wird es heiß.
Das Klimaphänomen El Niño sorgt für eine der aktivsten Hurrikansaisons im Pazifik. „Polo“ bewegt sich auf Mexiko zu, während Hawaii „Nolo“ im Blick behält. „Odalys“ bereitet keine Sorgen.
Am Wochenende kann es noch mal über 30 Grad warm werden. Das haben wir Hoch „Arno“ zu verdanken, das auch in der nächsten Woche das Wetter bestimmt. Wie ungewöhnlich ist das, so spät im Jahr?
Launisches Wetter zum Herbstbeginn, doch am Wochenende zeigt sich in Niedersachsen und Bremen die Sonne. Was der Deutsche Wetterdienst für die kommenden Tage prognostiziert.
Sturmböen und viele Wolken prägen das Wetter zum Wochenende in Norddeutschland. Wo es besonders stürmisch wird und wann sich das Wetter wieder beruhigt.
Bei starker Hitze fühlen sich viele Menschen schlapp. Auch wenn nichts kaputtgeht, hat das laut Allianz dennoch erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft.
Die Amazonas-Metropole ist von dichtem Rauch bedeckt. Ein Grund dafür sind zahlreiche Brände im Amazonasgebiet. Die Behörden warnen vor der schlechten Luftqualität und empfehlen Schutzmaßnahmen.
Der starke Wirbelsturm bewegt sich sehr langsam im Pazifik voran. In den kommenden Tagen soll „Polo“ Starkregen nach Mexiko bringen. Die Behörden befürchten Überschwemmungen und Erdrutsche.
Nach monatelanger Dürre sind Nahrungsmittel in Somalia knapp. Nun droht es noch schlimmer zu werden. Ein Bericht spricht vom Risiko einer Hungersnot in Zentralsomalia.
Seit vielen Jahren will die Politik das Klima schützen, jetzt legt Umweltminister Schneider den Fokus auf die Klimaanpassung. Auf einem Extremwetterkongress plädiert er für eine Grundgesetzänderung.
In Hamburg ist der 16. Extremwetterkongress gestartet. Viele künftige Sommer drohen im Mittel noch heißer als in diesem Jahr zu werden, warnen Experten.
Der September zeigt sich von seiner milden Seite: Bis zu 28 Grad sind – Stand jetzt – am Wochenende möglich. Wo es am wärmsten wird und wo mit Regen zu rechnen ist.
Wie können wir in Zukunft mit Hitzewellen, Starkregen oder Überschwemmungen umgehen? Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg diskutieren Experten über Auswirkungen des Klimawandels.
Zwar kann die Menschen diesen Dienstag Sonne und ruhiges Wetter genießen, dafür müssen sie sich in Niedersachsen und Bremen wieder auf kältere Nächte einstellen. Wo es laut DWD besonders kalt wird.