Erst Sonne und T-Shirt-Wetter, dann Regenjacke: Ab dem Nachmittag kippt das Wetter im Norden. Was der DWD für Hamburg und Schleswig-Holstein vorhersagt.
Abgelegene Orte, klare Nächte und Geduld: Warum sich am 22. April frühes Aufstehen lohnt, verrät ein Experte aus dem Planetarium Hamburg. Und ob es sich lohnt, weiß der Wetterdienst.
Häuser am Abgrund, Straßen abgerissen: Nach dem Erdrutsch auf Sizilien stehen jetzt Politiker im Visier. Warum wurde der Schutz in Niscemi nicht verbessert, obwohl das Risiko lange Zeit bekannt war?
Orkanböen, neun Meter hohe Wellen und zerstörte Häuser auf den Nördlichen Marianen: Der Supertaifun „Sinlaku“ war der bisher schwerste Sturm des Jahres. Das US-Außengebiet meldet schwere Verwüstungen.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet für die kommenden Tage im Norden unbeständiges Wetter mit milden Temperaturen und teils leichtem Frost in den Nächten.
Supertaifun „Sinlaku“ sorgt für Stromausfälle und entwurzelt Bäume - schon vor seiner Ankunft in US-Außengebieten im Pazifik. Er gilt als stärkster Sturm weltweit seit Oktober. Was ist zu erwarten?
Kaufbeuren im bayerischen Allgäu führt das neue Blitz-Ranking an, doch die Zahl der Einschläge ist 2025 ungewöhnlich niedrig. Das gilt besonders für den Norden.
Jedes Jahr wird deutschlandweit gezählt, wie oft Blitze den Boden berührt haben. Auf die Fläche berechnet, spielt der Norden da kaum eine Rolle im Blitz-Ranking. Und Kiel am wenigsten.
Jedes Jahr wird deutschlandweit gezählt, wie oft Blitze den Boden berührt haben. Auf die Fläche berechnet, spielt der Norden da kaum eine Rolle im Blitz-Ranking. Hamburg ist da keine Ausnahme.
Ein Monster-Taifun steuert auf US-Außengebiete im Pazifik zu. Die Behörden schlagen Alarm – und warnen vor zerstörerischen Winden und Überschwemmungen. US-Präsident Trump ruft den Notstand aus.
Ein Zyklon zerstört in Papua-Neuguinea ganze Dörfer. Fast ein Dutzend Menschen sind tot, Hunderte sind obdachlos. Auch die Salomonen sind betroffen. Das Problem: Viele Dörfer liegen sehr abgelegen.
Umstürzende Bäume oder Hagel können Autos stark beschädigen. Wie aus Zahlen der Versicherer hervorgeht, passierte das im vergangenen Jahr in Hamburg aber vergleichsweise selten.
Bundesweit gingen die von den Autoversicherern bezahlten Unwetterschäden im vergangenen Jahr zurück - aber in Bremen blieben die Zahlen gleich, in Niedersachsen stiegen sie sogar.
Mit Sonne und Temperaturen von bis zu 23 Grad startet das Wochenende. Dann wird es deutlich kühler. Das kann manchen Menschen deutlich zu schaffen machen.
Zweitwärmster März in Europa - zudem bot er für diesen Monat die zweithöchste Meerwasser-Temperatur und einen Minus-Rekord für Meereis-Ausdehnung. Auch andernorts war der März zu warm.
Im Norden startet das Wochenende mit Regen, Wind und gelegentlichem Sonnenschein. Wo es am Samstag milder wird und wo Sturmböen die Küsten treffen können.
In vielen europäischen Skigebieten ist die Saison nach dem Osterwochenende vorbei. Die Lawinenwarndienste ziehen eine düstere Bilanz. Experten meinen, dass das auch mit dem Klimawandel zu tun hat.
Der Wetterdienst erwartet in den nächsten Tagen eher ruhiges Frühlingswetter – doch zwischen Nordost und Südwest gibt es große Temperaturunterschiede. Was Pflanzenliebhaber jetzt beachten sollten.
Ein Zyklon zieht auf das Südseeparadies Fidschi zu: Wegen „Vaianu“ wurden bereits Schulen und Universitäten geschlossen. Erinnerungen an einen anderen Sturm werden wach.
Das Wetter ist an Ostern erst unbeständig, dann wird es freundlicher. Wo Spaziergänger besonders profitieren, zeigt die Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts.
Das Frühstück im Freien zu Ostersonntag dürfte dieses Jahr schwierig werden: Der Deutsche Wetterdienst kündigt teils Regen und vereinzelt Gewitter an. Wie stehen die Chancen auf Sonne am Montag?
Wer spontan Ostern im Norden verbringen will, hat noch Chancen: In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sind Unterkünfte in allen Kategorien verfügbar.
Dieses Jahr könnte sich ein besonders starkes Klimaphänomen El Niño entwickeln, das verheerende Überschwemmungen und Dürren mit sich bringt. Das hängt jedoch von einigen Faktoren ab.
Wolken, Regen und zwischendurch Sonne: Das Wetter ist vielseitig über die Feiertage. Zum Suchen von Ostereiern am Sonntag wird es wärmer, aber auch windig.
Wetter-Alarm in der Ägäis: Feuerwehr im Dauereinsatz, Flüge gestrichen, Fährbetrieb gestoppt – und der Himmel leuchtet plötzlich orangerot. Noch gibt es keine Entwarnung.
Zu Ostern wird es deutlich milder in Deutschland. Vor allem am Montag soll es viel Sonne geben. Doch am Sonntag kann es zwischenzeitlich mancherorts ungemütlich werden.
Das vergangene Jahr zählte in Deutschland nicht zu den wärmsten. Heißer wird es auf die Dauer trotzdem. Der Wetterdienst verrät außerdem, welche deutschen Orte im vergangenen Jahr Rekorde hielten.
Zwischen freundlichen Abschnitten und dichten Wolken: Im Norden wechseln sich Sonne, Regen und Frost ab. Was der Deutsche Wetterdienst für die nächsten Tage vorhersagt.
Sonnenschein satt: Niedersachsen knackte im März die 190-Stunden-Marke – fast doppelt so viel wie üblich. Bremen gehörte in einer anderen Kategorie zu den Spitzenreitern in Deutschland.
Der Monat März zeigte sich in weiten Teilen Deutschlands als sonniger Vorbote des Frühlings - freundlich und trocken. Das Monatsende brachten dann kaltes und nasses Winterwetter zurück.
Nach einem ruhigen Sonntag bringt die neue Woche wechselhaftes Wetter: Sturmböen, Schauer und in höheren Lagen Schnee. Wann zeigt sich die Sonne wieder?
Polarluft, Kaltfront und Schnee: Der Frühling lässt auf sich warten. Was das für die Osterfeiertage und die nächsten Tage bedeutet, verrät der Wetterdienst.
Zu Beginn des kalten Winters kommt es im Hamburger Nordwesten zu einem Wasserrohrbruch. Seitdem behindern Bauarbeiten den Verkehr. Diese dauern nun länger als bislang angegeben.
Zwischen Sonne, Regen und Frost: Das Wetter im Norden bleibt am Wochenende unbeständig. Was der Deutsche Wetterdienst für Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vorhersagt.
Acht leichte Sturmfluten haben die Küste im Winter getroffen, doch größere Sandverluste blieben auf den Ostfriesischen Inseln aus. In den Inselschutz will Niedersachsen trotzdem viel Geld investieren.
Vier Tage nach dem Unglück erliegt ein 44 Jahre alter Mann in Bozen seinen Verletzungen. In dieser Wintersaison starben in Europa bereits 130 Menschen durch Lawinen.
Die Waldböden sind in einigen Regionen Niedersachsens trocken, zudem liegt noch das Laub vom letzten Jahr obenauf. Das steigert die Gefahr von Bränden.
Frühling und Winter wechseln sich in den nächsten Tagen ab. Für die Nacht zum Montag hat der Deutsche Wetterdienst eine Frostwarnung für den Landkreis Stade ausgegeben.
Starke Böen, Regen und Graupel: In Norddeutschland bleibt das Wetter in den kommenden Tagen ungemütlich. Für Mittwoch warnt der Deutsche Wetterdienst für den Kreis Stade vor Sturmböen.
Schon wieder ein Lawinenunglück: Auf 2.400 Metern Höhe reißt ein Schneebrett in den Alpen zwei Dutzend Skifahrer mit, auch Deutsche. So viele Lawinentote wie diesen Winter gab es seit Jahren nicht.
Pünktlich zum Ferienstart im Nordwesten zeigt sich das Wetter von seiner freundlichen Seite. Der Deutsche Wetterdienst sagt Temperaturen von bis zu 18 Grad voraus.
Nach starken Regenfällen im US-Bundesstaat Hawaii sind vielerorts Straßen überflutet. Ein Damm droht zu brechen. Tausende Menschen müssen ihre Häuser vorsichtshalber verlassen.
Diese Nacht im Januar dürften viele noch in bester Erinnerung haben: Selbst in der Stadt waren Polarlichter sichtbar. Jetzt war die Sonne wieder recht aktiv. Wird es wieder ein Himmelsspektakel geben?
Sturmfluten, abgedeckte Dächer und Stromausfälle: Der Tropensturm hat die Region im Griff. Auch beliebte Strände bei Cairns sind betroffen. Jetzt bereitet sich das Northern Territory vor.
Hochsommer statt Frühlingserwachen: Wie eine Käseglocke hängt die Hitze derzeit über Teilen der USA. In manchen Regionen steigen die Werte auf mehr über 40 Grad.
Nebel und Wolken bestimmen in Hamburg und Schleswig-Holstein den Start in das Wochenende. Warum der Sonntag laut DWD-Meteorologe schönere Aussichten verspricht.
Peter Maas hat mit einer ungewöhnlichen Idee das Dach des „Alten friesischen Theehauses“ in ein kleines Blumenmeer verwandelt. Wie eine alte Handwerkstradition dabei geholfen hat.
Seit 100 Jahren hat es im Nordosten von Australien keinen Sturm dieses Ausmaßes mehr gegeben: „Narelle“ könnte Experten zufolge mit Windböen von mehr als 250 km/h wüten. Was erwarten die Behörden?
Plötzlich rauschen Wasserfälle vom Uluru: Nach dem stärksten Regen seit zehn Jahren erleben Besucher das Naturwunder ganz anders – und sollten jetzt besonders vorsichtig sein.
Hitze an der Westküste, Überschwemmungen auf Hawaii, Schneemassen im Norden und Sturmwarnungen für die Ostküste. Tausende Flüge müssen in den USA gestrichen werden.
Die Ostsee ist als Binnenmeer auf Salzwassereinbrüche aus der Nordsee angewiesen. Die Chancen dafür standen Anfang des Jahres außerordentlich gut. Doch die Natur spielte bislang nicht mit.
Nach einem trüben und regnerischen Wochenstart bringt der kurzzeitige Frühlingseinbruch zum Mittwoch Sonne und milde Temperaturen für Niedersachsen und Bremen.
Oranger Staub, Stromausfälle und Gesundheitswarnungen: Ein heftiger Sandsturm zieht über Israel und den Gazastreifen. Vor allem in dem Küstenstreifen sind die Menschen betroffen.
Einzelne Gletscher in Österreich sind zuletzt um mehr als 100 Meter zurückgegangen. Immer deutlicher zeichnet sich ab: Die Gletscher in den Alpen verschwinden – und das hat Folgen.
Ohne dicke Regenjacke und Schirm sollte man in großen Teilen Deutschlands am Samstag das Haus nicht verlassen. Teils fallen die Temperaturen in den einstelligen Bereich.
Heute zwölf Grad, Frost in der Nacht zum Sonntag: Das Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein bleibt unberechenbar. Wo es besonders stürmisch wird und wann endlich wieder Sonne durchbricht.
Viel Schnee, aber kaum Sickerwasser: Nach dem frostigen Winter sind die Böden in Niedersachsen mäßig feucht – es droht eine neue Trockenperiode. Was das für die Grundwasserbildung bedeuten könnte.
Aufregung am Abend: Am Flughafen BER starten und landen eine halbe Stunde lang keine Maschinen. Ein Mitarbeiter hat eine Beobachtung gemacht, die ihm verdächtig erscheint. Die Polizei gibt Entwarnung.
Die Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin dauert rund sechs Wochen länger. Beim Ersatzverkehr mit Bussen will die Bahn dabei am bisherigen Betreiber festhalten - trotz jüngster Probleme.