Brennpunkte

Kurios: Geldregen geht auf die A1 nieder

Geldscheine mit dem Wert von 100 und 50 Euro liegen auf einem Tisch.

Geldscheine mit dem Wert von 100 und 50 Euro liegen auf einem Tisch. Foto: Monika Skolimowska/dpa

Etliche Banknoten wehen über beide Fahrrichtungen der Autobahn 1. Ein Fall für die Polizei.

Von dpa 02.10.2024, 00:24 Uhr

Wuppertal. Auf der A1 bei Wuppertal ist ein Geldregen niedergegangen. Nach Erkenntnissen der Polizei hat ein 50-jähriger Gastronom aus Wuppertal bei einer Kaffeepause seine Geldbörse auf dem Autodach vergessen. Nachdem er von dem Parkplatz wieder losgefahren war, verteilten sich am Montag über eine Länge von etwa einem Kilometer die Geldscheine, wie die Polizei mitteilte. In der Summe waren es etwa 2.000 Euro.

Über die umherfliegenden Geldscheine wurde die Polizei durch einen Verkehrsteilnehmer informiert. Er habe auch auf die Gefahr hingewiesen, dass Fahrer anhalten könnten, um das Geld zu erhaschen, schilderte ein Polizeisprecher. Beamte eilten zum Ort des Geschehens, stoppten den Verkehr in beide Fahrtrichtungen und sammelten die meisten Scheine und die Geldbörse ein. Mithilfe der Ausweise konnte das Geld dem Besitzer zurückgegeben werden.

Weitere Themen

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Von Koalas und Kobolden: Wenn KI den Urlaub plant

Sie werden nie müde und kennen angeblich jeden Geheimtipp: KI-Assistenten erobern die Urlaubswelt. Die digitalen Helfer sind immer höflich und meistens hilfreich – aber manchmal auch herrlich daneben.

Hitlers Geburtshaus zur Polizeiwache umgebaut

Das Gebäude im österreichischen Braunau war jahrzehntelang Anziehungspunkt - für Touristen, aber auch für Neonazis. Der Umbau und die neue Nutzung sollen nun für geringe Attraktion sorgen.

Ein Rücktritt und viele offene Fragen

Sieben Tage bleiben Merz und Söder noch, um einen Nachfolger für Jens Spahn zu finden - und vielleicht andere Personalien zu klären. Wahrscheinlich wird es schneller Klarheit geben.

Wadephul in Nigeria: Warum Afrika wichtig ist

Am dritten Tag seiner Afrikareise stehen für den deutschen Außenminister in Nigeria politische Gespräche im Mittelpunkt. Er will die Beziehungen zu der Führungsmacht in Westafrika ausbauen.