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LLoyd Gymnasium

Niedersachsen

Acht Jahre Freiheitsentzug? Das Urteil will der 21 Jahre alte Armbrustschütze, der im Lloyd-Gymnasium fast die Sekretärin getötet hat, nicht akzeptieren. Er hat über seinen Anwalt Einspruch eingelegt. Und was machen die anderen Prozessbeteiligten?

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Der Prozess gegen den 21-Jährigen, der das Lloyd Gymnasium in Bremerhaven im vergangenen Jahr in Angst und Schrecken versetzt hatte, ist heute mit dem Urteil zu Ende gegangen. Der Attentäter kommt nicht in Haft. Weshalb er trotzdem lange nicht in Freiheit leben wird.

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Der 21 Jahre alte Angeklagte, der am 19. Mai 2022 mit einer Armbrust ins Lloyd Gymnasium eingedrungen war, hatte nicht nur dort Angst und Schrecken verbreitet. Nachher schoss er auch auf Passanten auf der Lloydstraße. Und das gezielt auf Menschen?

Nachbarkreise

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Die Lehrerin war nicht in der Lage, die Stimme des Angeklagten zu ertragen. Der wollte sich entschuldigen. Aber die Wucht der Erlebnisse vom 19. Mai im Lloyd Gymnasium in Bremerhaven, als sie um das Leben ihrer Schüler und um das eigene zitterte, hat sie aus der Bahn geworfen. (...).

Nachbarkreise

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Die Staatsanwaltschaft hat gegen den mutmaßlichen Armbrustschützen am Bremerhavener Lloyd Gymnasium Anklage erhoben. Dem 21-Jährigen wird laut Oberstaatsanwalt Frank Schmitt versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen.