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Wetterumbruch

Spätsommerliches Wetter wird vom Herbst abgelöst

Regen, Gewitter und Sturmböen erwarten die Menschen bis Freitag. (Archivbild)

Regen, Gewitter und Sturmböen erwarten die Menschen bis Freitag. (Archivbild) Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Heute sind noch einmal bis zu 26 Grad möglich. Aber so langsam bringen sich kühlere Werte sowie durchwachsene Aussichten in Stellung.

Von dpa 07.10.2026, 03:25 Uhr
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Offenbach. Ab Mitte der Woche wird es in Deutschland wechselhafter und kühler. Zuvor steigen die Temperaturen am Mittwoch laut Deutschem Wetterdienst (DWD) noch einmal auf bis zu 26 Grad. Im Norden werden maximal 23 Grad erwartet. 

Dabei zieht im Norden sowie Westen und Nordwesten eine dichte Wolkendecke auf, die örtlich Regen bringt. Neben den sommerlichen Höchstwerten werden in den meisten Teilen der Republik maximal 17 bis 20 Grad erreicht. Am Abend sind im Westen einzelne Gewitter möglich, während sich der Regen weiter in Richtung Osten verlagert.

Am Donnerstag gehen die Temperaturen weiter zurück. Bei wechselhaftem Wetter werden nur noch 13 bis 20 Grad erreicht. Der Regen breitet sich weiter aus und kann im Osten länger anhalten und kräftiger ausfallen. Im Westen sind weiterhin einzelne Schauer und Gewitter möglich. An der Küste und im Bergland nimmt der Wind zu und die Schneefallgrenze sinkt laut DWD unter 1.500 Meter. 

Zum Start ins Wochenende bleibt es ebenfalls unbeständig. Lediglich im Südosten ist es weitgehend trocken. Die Temperaturen erreichen nur noch 12 bis 18 Grad. An der Küste und im Bergland bleibt es zudem windig bis böig.

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