Die AfD sorgt für Empörung, indem sie die Unabhängigkeit der Justiz infrage stellt. Die scharfen Reaktionen zeigen, wie tief die Gräben zwischen AfD und etablierten Parteien im Landkreis Stade sind.
Das Vertrauen in Landrat Kai Seefried (CDU) ist groß. Knapp 80 Prozent wollten bei der Kommunalwahl eine zweite Amtszeit des Chefs der Kreisverwaltung - trotz CDU-Krise und AfD-Gegenkandidat. Das sind Seefrieds fünf größte Aufgaben.
Der Kreis Stade investiert in die Zukunft: Mit 7,5 Millionen Euro für ein Industriegleis und der Fortsetzung des Standortprojekts soll der Standort gestärkt werden.
Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Elbe Kliniken, Oliver Schulze, kämpft bei der Kreistagswahl um Einfluss auf Entscheidungen, die die Kliniken und ihre Beschäftigten betreffen.
Der Kreistag hat einen Aktionsplan zur besseren Umsetzung von Kinderrechten beschlossen. Damit könnte der Landkreis Stade das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhalten.
Die CDU im Landkreis Stade nominiert ihre Kandidaten für die kommende Kreistagswahl, setzt auf bekannte Gesichter und strebt eine paritätisch besetzte Fraktion an.
Erfahrene Kräfte und neue Gesichter: Mit 32 Kandidierenden gehen die Grünen in den Kreistagswahlkampf. Ihr Programm setzt Schwerpunkte für die kommenden Jahre.
Der Mitgliederzuwachs der AfD zeigt sich bei der Listenaufstellung für die Kreistagswahl: Mit 24 Kandidaten tritt die Partei an. Ein Ex-CDU-Bürgermeister ist dabei.
Haushalt: über 520 Millionen Euro. Investitionen: fast 73 Millionen Euro. Minus: etwa 30 Millionen Euro. Die Reaktionen zu diesen bemerkenswerten Zahlen fallen höchst unterschiedlich aus.
Die Kreistagsfraktionen wollen ein Zeichen gegen Extremismus setzen und verabschieden dafür eine Resolution. Sogar die AfD macht mit - und empört dennoch.
Es ist für Bürger nicht immer leicht, sich im Dschungel aus Bürokratie und Formularen zurechtzufinden. Die Sozialdemokraten wollen das ändern, stoßen dabei aber auf Widerstand.
Klare Sprache, soziale Gerechtigkeit, nahe am Menschen. Als Anführer der Linken in Buxtehude und im Landkreis war Benjamin Koch-Böhnke immer streitbar und nie langweilig. Jetzt ist Schluss.
30 Millionen in vier Jahren: Die Elbe Kliniken schreiben rote Zahlen. Das kann sich der Kreis Stade nicht mehr lange leisten. Deshalb wendet sich der Stader Kreistag an die Landesregierung.
Nur noch fünf statt acht Jahre: Ausländer können seit Juni früher die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen - und die Nachfrage ist groß. So ist die Entwicklung im Kreis Stade.
Die schlechte Konjunktur wird 2025 voll auf die kommunalen Haushalte durchschlagen. Landrat Kai Seefried kündigt ein hohes Defizit an. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Der dritte mobile Blitzer im Landkreis Stade kommt. Braucht es auch einen vierten, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Darüber debattierte der Kreistag - und unterschiedlicher könnten die Positionen der Politiker kaum sein.
Eigentlich ist die Wahl der zweiten stellvertretenden Landrätin eine Formsache. Im Kreistag sorgte die FWG bei diesem Tagesordnungspunkt aber für Stirnrunzeln - weil sie einen zwölf Jahre alten Fall zum Thema machte.
Der Fachkräftemangel hat die öffentlichen Verwaltungen voll erwischt. Auch der Landkreis Stade hat Probleme, Stellen zu besetzen. Dazu gibt es jetzt gute und schlechte Nachrichten aus dem Kreishaus.
Für die AfD war es ein „Terroranschlag“: Die Fenster bei einem Auto auf dem Grundstück des AfD-Kreisvorsitzenden in Buxtehude sind eingeschlagen worden. Jetzt beginnt der Kampf um die Deutungshoheit des Vorfalls.
Die Gelben Säcke für den Plastikmüll gehen ständig kaputt. Reicht das als Argument, um den Leichtverpackungsmüll in Zukunft in Gelben Tonnen zu entsorgen? Für die Politik nicht. Sie fordert von der Kreisverwaltung eine ergebnisoffene Prüfung.