Im Prozess um die Todesschüsse eines Berufssoldaten kommen neue Details ans Licht. Als Zeugin wurde eine Arbeitskollegin und Bekannte der Familie befragt.
Soldat Florian G. soll nahe Scheeßel vier Menschen aus Hass und Rache erschossen haben. Unter den Opfern befindet sich auch ein dreijähriges Kind. Für das brutale Blutbad steht er in Verden vor Gericht. So geht es am Montag im Landgericht weiter.
Der Prozess um den Vierfach-Mord im Landkreis Rotenburg geht in die nächste Runde. Am Freitag sagten zwei Wachmänner der Von-Düring-Kaserne vor dem Landgericht in Verden aus.
In der Nacht zum 1. März sind im Kreis Rotenburg vier Menschen erschossen worden, darunter ein dreijähriges Mädchen. Mit als erste am Tatort waren die DRK-Retter. Dienstleiter Dirk Richter über belastende Situationen und den Umgang damit.
Der mutmaßliche Todesschütze, ein Soldat (32), schweigt. Die Polizei aber kann die letzten Lücken der schrecklichen Tatnacht klären. Das sind die neuesten Entwicklungen.